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SPSS-Setup zum Einlesen der Rohdaten des Mikrozensus 2000
Nachfolgend finden Sie das SPSS-Setup, das Ihnen dabei helfen kann,
die Rohdaten des Mikrozensus 2000 einzulesen und einen SPSS-Systemfile
zu erstellen.
Das SPSS-Setup setup00.sps erfüllt folgende Aufgaben:
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Einlesen der Rohdaten, wie sie vom StBA bereitgestellt werden
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Umwandeln von alphanumerischen Variablen in numerische Variablen
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Recodieren und Deklarieren der Missing Values
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Umformatierung des Hochrechnungsfaktors
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Hinzufügen der Variable Label
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Hinzufügen der Value Labels
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Speichern des endgültigen SPSS-Systemfile
Das SPSS-Setup sowie eine Kurzbeschreibung des Mikrozensus 2000 (readme_spss_setup00.pdf),
stehen als ZIP-Datei (139 KB) (Version:
12/2005) zum Herunterladen bereit. In der Kurzbeschreibung finden
Sie ebenfalls Hinweise zu Besonderheiten und Problemen im Mikrozensus
2000.
Um eine reibungsfreie Aufbereitung der Daten zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die in dem Setup vorgesehenen Voreinstellungen zu berücksichtigen und je nach Leistung des verarbeitenden Systems das Setup schrittweise durchführen zu lassen. Sind die Daten eingelesen und ist das entsprechende Systemfile erstellt, kann die folgende Fallzahl (ohne Gewichtung, ohne Selektion) zur Kontrolle, ob der Rohdatensatz fehlerfrei eingelesen wurde, mit der des eingelesenen Datensatzes verglichen werden. Unterscheiden sich die Fallzahlen, weist dies auf einen Fehler beim Einlesen hin.
(Anmerkung: Handelt es sich um unterschiedliche
Stichproben, können sich die Fallzahlen ebenfalls unterscheiden.)
Fallzahl Mikrozensus 2000 (ohne Gewichtung, ohne Selektion)= 503185
Wichtige Hinweise zur Verarbeitung:
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SPSS benötigt für temporäre Operationen ca. das Dreifache
des Plattenplatzes des Rohdatenfiles. D.h. es sollten ca. 600 MB Plattenplatz
zur Verfügung stehen.
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Stellen, die noch zu editieren sind, sind mit spitzen Klammern <
> gekennzeichnet.
© GESIS Yvonne Lechert 04. Juli 2008
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