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Informationen über den Zugang zu weiteren amtlichen Mikrodaten
Neben den Scientific Use Files des Mikrozensus sind weitere amtliche
Mikrodaten für die (Fach-) Öffentlichkeit in Deutschland verfügbar. Im
Folgenden wird ein kurzer Überblick über diese Daten und den Datenzugang
gegeben.
Für Informationen über den Zugang zu amtlichen
Mikrodaten, die nicht als Scientific oder Public Use File zur Verfügung
stehen, die aber vor Ort oder über Ferndatenanalyse verfügbar sind, wird auf das Angebot der Forschungsdatenzentren
verwiesen.
Entsprechend des Zugangs können drei Gruppen von Daten unterschieden
werden:
- Scientific Use Files (SUF), die ausschließlich
durch Hochschulen oder sonstige Einrichtungen mit der Aufgabe
unabhängiger wissenschaftlicher Forschung und den dort beschäftigten
Wissenschaftlern genutzt werden können
- Public Use Files (PUF), deren Nutzung
Forschungsinstitutionen und interessierter Öffentlichkeit (Politik,
Verwaltung etc.) offen steht
Scientific Use Files
EU-Arbeitskräfteerhebung (European
Union Labor Force Survey)
[nach oben]
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Population |
Bevölkerung in Privathaushalten in gegenwärtig
28 europäischen Ländern in einer Berichtswoche. Im Jahr 2002 betrug der Stichprobenumfang in
den europäischen Ländern 1.500.000 Personen. In Deutschland werden die Angaben des Labour Force Survey der EU
als Unterstichprobe des Mikrozensus (weitere
Informationen) erhoben. |
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Erhebungszeitraum |
1968 -1972 jährliche Erhebungen,
1973-1981 zweijährliche Erhebungen, seit 1983 jährliche Erhebungen,
schrittweise Ausweitung der teilnehmenden Länder |
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Datenerhebung |
Eurostat
Durchführung: nationale
statistische Ämter |
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Inhalt |
Kernprogramm: Informationen zu demographischem
Hintergrund, erster, zweite und früherer Erwerbstätigkeit,
Arbeitsuche, Bildung, Situation im Vorjahr, länderspezifisch
wechselnde Zusatzprogramme |
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Datenzugang |
Die Nutzung der Daten der deutschen
Arbeitskräfteerhebung ist über den Scientific Use File des Mikrozensus
möglich (Datenzugang
zum Mikrozensus). Die Gemeinschaftsdienststelle ermöglicht
Wissenschaftlern auch den Zugang zu den Daten aus allen
teilnehmenden Ländern in ihrer Dienststelle oder der
einzelstaatlichen Dienststelle. Anonymisierte Mikrodaten können
auch für die wissenschaftliche Nutzung freigegeben werden. Beide
Zugangsmöglichkeiten können nicht gewährt werden, wenn die
jeweilige einzelstaatliche Stelle die Nutzung verweigert. Näheres
dazu in der Verordnung
Nr. 831/2002 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.5.2002.
Nähere Informationen
zu den Zugangskonditionen und den Kosten von kumulierten
EU-LFS-Datensätzen erhalten Sie
hier. |
Im Hinblick auf den Erwerb der Daten wenden Sie sich bitte an:
Frau Karien Reinig
European Commission
Eurostat Unit - A5
BECH Building - Office A3/102
5, rue Alphonse Weicker
L - 2721 Luxembourg
E-Mail: karien.reinig@cec.eu.int
Weitere Informationen:
Kurzbeschreibung
des kumulierten Files (Daten für 25 Länder von 1983 bis 2004)
Informationen zu Sonderauswertungen
mit Daten des Labour Force Survey:
Ausgewählte Literatur zur EU-Arbeitskräfteerhebung:
- Charlier,
Hubert & Franco, Ana (2001). The EU Labour Force Survey on the
way to convergence and quality. Proceedings of Statistics Canada
Symposium 2001. 10pp.
- Europäische Kommission (Hrsg.) (2006). Labour force survey in the
EU, candidate and EFTA countires - Main characteristics of the
national sirveys 2004. Luxemburg: Amt
für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen
Gemeinschaften. Themenkreis: Bevölkerung und soziale
Bedingungen. Reihe: Methoden und Nomenklaturen. [Download]
- Europäische Kommission (Hrsg.) (1998). Europäische Erhebung über
Arbeitskräfte - Methodik und Definitionen 1998. Luxemburg: Amt
für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen
Gemeinschaften. Themenkreis 3: Bevölkerung und soziale
Bedingungen. Reihe E: Methoden.
- Franco,
Ana & Jouhette, Sylvain (2001). Labour Force Survey. Principal
results 2000. Eurostat - Statistics in focus, 10/2001, 7pp.
|
Population |
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und
geringfügig entlohnte Beschäftigte (ab 1999) zu Quartalsstichtagen eines
Jahres. Zur Zeit sind 24 Wellen mit jeweils ca. 600.000
Beschäftigten verfügbar.
Stichprobenumfang der Quartalsdaten zum 30.6.2002: n=530.120
sozialversicherungspflichtig Beschäftigte; n=79.710 geringfügig
Beschäftigte; N=609.830 insgesamt (Ost- und Westdeutschland) |
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Erhebungszeitraum |
1998-2003 |
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Datenerhebung |
Datenbasis: Quartalsdaten der Beschäftigtenstatistik der
Bundesanstalt für Arbeit,
systematische Zufallsauswahl (Geburtstagsauswahl) von Personen aus
den Beschäftigungsmeldungen der Quartalsdaten
Auswahlsatz: 1,92%
aus den zum jeweiligen Stichtag beschäftigten Personen |
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Inhalt |
Individuelle Merkmale der Beschäftigten (z.B. Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit,
allgemeiner Schulabschluss, Berufsausbildungsabschluss, Beruf,
wöchentliche Arbeitszeit, Betriebswechsel, arbeitsmarktpolitische
Maßnahmen) und betriebliche Merkmale der jeweiligen
Beschäftigungsbetriebe (z.B. Betriebsgrößenklasse,
Wirtschaftszweig, Anteil der Teilzeitbeschäftigten, Anteil der
Frauen) |
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Datenzugang |
Die faktisch anonymisierten Daten des BA-Beschäftigtenpanels
werden als Scientific Use File (SUF) vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) betreut und vertrieben.
Der Datenzugang soll demnächst über das Zentralarchiv
für empirische Sozialforschung (ZA) in
Köln möglich sein (ZA-Studien-Nr. 3887).
Die Daten dürfen nur
für zeitlich befristete Projekte der Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung verwendet werden. Es ist ein Nutzervertrag mit der
BA abzuschließen. |
Ausgewählte Literatur zum BA-Beschäftigtenpanel:
Weitere Informationen zum BA-Beschäftigtenpanel
(z.B. Codebuch,
Kurzbeschreibung)
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Population |
Die Erhebungseinheiten sind Betriebe des Produzierenden Gewerbes und aus ausgewählten Dienstleistungsbereichen mit 10 und mehr Beschäftigten.
Die Angaben zu allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Betriebes stammen von den Betrieben.
Zur Grundgesamtheit der Auswahl gehören alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Betriebes, die im Berichtsmonat Lohn oder Gehalt empfangen haben, incl. leitende Angestellte, Auszubildende, Praktikanten/innen, geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte, Personen in Altersteilzeit während der Aktivitäts- und Freistellungsphase.
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Erhebungszeitraum |
2001
[Weitere Daten: Ab 2006 alle vier Jahre.
Frühere Erhebungen: 1951, 1957, 1962, 1966, 1972, 1978, 1990, 1992 (neue Bundesländer), 1995.]
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Datenerhebung |
Zweistufige geschichtete systematische Zufallsstichprobe.
1. Stufe Betriebsauswahl.
2. Stufe Arbeitnehmer (Betriebe mit 10-49 Beschäftigten: alle Beschäftigten, sonst systematische Auswahl)
Stichprobenumfang: ca. 27.000 Betriebe, rd. 900.000 Arbeitnehmer.
Schichtung der Betriebsauswahl (1. Stufe): Regionen, Wirtschaftsgruppen (WZ93) und Größenklassen der Arbeitnehmer.
Schriftliche Befragung der Betriebe mit Auskunftspflicht.
Das Scientific Use File enthält Daten für rund 22.000 Betriebe und über 846.000 Beschäftigte.
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Inhalt |
Löhne und Gehälter, Anzahl der Arbeitnehmer und ihrer Arbeitszeiten nach Wirtschaftszweig, Geschlecht, Größe des Unternehmens,
zu dem der Betrieb gehört und Anwendung von Tarifverträgen, Tätigkeit im Betrieb, Beruf, Ausbildung, Alter und Eintritt in das Unternehmen. |
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Datenzugang |
Die faktisch anonymisierten Daten der GLS 2001 werden als Scientific Use File von den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter
des Bundes und der Länder vertrieben.
Die Daten für 1990, 1992 und 1995 stehen für die Nutzung in den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur Verfügung.
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Weitere Informationen:
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Population |
14.000 Privathaushalte und Bevölkerung in Privathaushalten am Hauptwohnsitz im Alter ab 16 Jahren. |
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Erhebungszeitraum |
Ab 2004 in 13 EU-Mitgliedsstaaten, ab 2005 in 25 Mitgliedsstaaten. |
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Datenerhebung |
Eurostat. Durchführung: nationale statistische Ämter. |
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Inhalt |
Kernprogramm: Querschnittsdaten zu Demografie, Einkommen und Transferleistungen, nichtmonetäre Deprivationsindikatoren, physisches und soziales Umfeld, Gesundheitszustand, Wohnbedingungen, Bildung und Erwerbsbeteiligung. Angaben zur Erwerbstätigkeit werden retrospektiv kalendarisch (monatlich) erfasst.
Daneben werden für Haushalte und Personen durch das Stichprobendesign als Rotationspanel unter anderem folgende Informationen im Längsschnitt erhoben: Demografie, Einkommen, Bildung, Erwerbstätigkeit und Gesundheit.
Zusätzlich wird in jedem Jahr ein einmalig zu fragendes Modul zu einem bestimmten Schwerpunkt aus dem Merkmalskatalog erhoben.
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Datenzugang |
EU-SILC-Mikrodaten aus allen Ländern werden nach Verordnung (EG) 831/2002 an die Forschung weitergegeben.
Zurzeit (Stand: März 2007) sind die Querschnittsdaten zur Erhebung 2004 für ausgewählte Länder (BE, DK, EL, ES, FR, IT, LU, AT, PT, FI, SE, NO, IE, EE) zugänglich. Siehe hier: [.pdf ca.56 kB]
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Im Hinblick auf den Erwerb der Daten wenden Sie sich bitte an:>
Ms. Martine Peeters
European Commission
Eurostat Unit B5 - Methodology and Research
L - 2920 Luxembourg
E-Mail: martine.peeters@ec.europa.eu
Ausführliche Informationen zu den Daten bei Eurostat: [hier]
Weitere Informationen zur deutschen Stichprobe
„Leben in Europa“ und Qualitätsbericht des Statistischen Bundesamtes [.pdf ca 173
kB].
Die folgenden Informationen beziehen sich auf Einzeldaten der zweiten europäischen
Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS2, "Second Continuing
Vocational Training Survey") aus dem Jahr 2000/2001 mit dem
Berichtsjahr 1999.
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Population |
Befragung von 76.000 Unternehmen mit mehr als 10
Beschäftigten in allen EU-Ländern sowie Norwegen, Bulgarien,
Tschechien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Slowenien.
Das deutsche Scientific Use File enthält Daten von ca. 3200
deutschen Unternehmen. |
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Erhebungszeitraum |
Die Erhebung wurde 2000 bzw. 2001 durchgeführt
und bezieht sich auf das Jahr 1999. |
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Datenerhebung |
Europäische Gemeinschaft
Durchführung:
nationale statistische Ämter |
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Inhalt |
Informationen zu dem Angebot der verschiedenen
Formen beruflicher Weiterbildung, zu Teilnehmern, Teilnahmestunden
und Kosten sowie qualitative Angaben zur Weiterbildungskonzeption
und zum Stellenwert der Weiterbildung im Unternehmen. Zudem liegen
Angaben zu den Wirtschaftsbereichen und
Beschäftigtengrößenklassen der Unternehmen vor. |
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Datenzugang |
Die Gemeinschaftsdienststelle ermöglicht
Wissenschaftlern den Zugang zu den Daten aus allen
teilnehmenden Ländern in ihrer Dienststelle oder den
einzelstaatlichen Dienststellen. Anonymisierte Mikrodaten können für die
wissenschaftliche Nutzung freigegeben werden. Beide
Zugangsmöglichkeiten können nicht gewährt werden, wenn die
jeweilige einzelstaatliche Stelle die Nutzung verweigert. Näheres
dazu in der Verordnung
Nr. 831/2002 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.05.2002.
Die faktisch anonymisierten Daten der etwa 3200 deutschen
Unternehmen werden als Scientific Use File (SUF) zum Preis von 65
€ von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder zur
Verfügung gestellt. Antragsformulare stehen im Internet auf den
Seiten des Forschungsdatenzentrums
zum Download bereit. |
Zur Beratung im Hinblick auf den Erwerb von Daten wenden Sie sich bitte
an:
Eurostat Datashop
4, rue Alphonse Weicker
L-2014 Luxembourg
Tel.: (352) 4335 2251
Fax: (352) 4335 22221
E-Mail: dslux@eurostat.datashop.lu
bzw.
Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der
Länder
Ansprechpartner:
Dr. Rainer Lenz; Tel.: 0611/75-2636
Daniel Schmidt; Tel.: 0611/75-4375
Dr. Hans-Peter Hafner; Tel.: 0611/3802-815
E-Mail: forschungsdatenzentrum@destatis.de
bzw. forschungsdatenzentrum@statistik-hessen.de
Weitere Auskünfte im Hinblick auf das Scientific Use File erteilen das
Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der
Länder. Dort werden auch der Fragebogen
und die Datensatzbeschreibung
zum CVTS2 zur Verfügung gestellt.
Ausgewählte Literatur zur Erhebung über die berufliche Weiterbildung:
Mit dem europäischen Haushaltspanel (ECHP) werden europaweit
vergleichbare Informationen über die soziale Dimension des Binnenmarktes
gemäß des 1992 unterzeichneten Vertrags von Maastricht und des
Protokolls über die Sozialpolitik erhoben.
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Population |
In der europäischen Union sind mehr als 60.000
Haushalte am ECHP beteiligt. |
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Erhebungszeitraum |
1994-1996 |
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Datenerhebung |
Auswahl der Haushalte im Rahmen einer
geschichteten, zweistufigen Flächenstichprobe mit Gemeinden als
Auswahleinheit auf der ersten und Haushalten auf der zweiten Stufe,
wobei die Flächenstücke bzw. Auswahlbezirke als Startpunkte für
die Auswahl der Haushalte nach dem Random-Route Verfahren dienten. |
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Inhalt |
Fragen zu Erwerbstätigkeit, Einkommensentwicklung
(Haushalts- und Personenebene), Lebensstandard,
Sozialversicherungssystemen, Armutsdynamik und sozialer Ausgrenzung |
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Datenzugang |
Die faktisch anonymisierten Daten der ersten beiden
Wellen 1994-95 der deutschen Stichprobe des ECHP können als 95%
Substichprobe von unabhängigen wissenschaftlichen Einrichtungen in
Deutschland gemäß §16 Abs.6 BStatG vom Statistischen Bundesamt
bezogen werden, wobei für die Datenweitergabe portable und
dokumentierte SPSS-Mikrodatenfiles bereitstehen. Ein ausführliches
Benutzerhandbuch kann beim Statistischen Bundesamt angefordert
werden und steht auch über World Wide Web zur Verfügung. Die Daten
der dritten Welle stehen für die Weitergabe an die Forschung
bereit. |
Die Variablenliste zum Europäischen Haushaltspanel ist per
Download-Befehl abrufbar.
http://www.eds-destatis.de/de/microdata/download/echp_varlist.pdf
Weitere Informationen zum Europäischen Haushaltspanel:
http://www.eds-destatis.de/de/microdata/echp.php
Nähere Auskünfte zur Nutzung des SOEP im Rahmen des ECHP-Projektes
und zu Fragen der Panelanalyse erteilen:
Lutz Kaiser und Dr. Joachim Frick
Projektgruppe Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Königin Luise Straße 5
14195 Berlin
Tel.: 030 / 89789-261 und -279
Fax: 030 / 89789-209
E-Mail: lkaiser@diw-berlin.de
oder jfrick@diw-berlin.de
Ausgewählte Literatur zum europäischen Haushaltspanel:
- Bechtold, Sabine und Blanke, Karen (1993): Piloterhebung zum
EG-Haushaltspanel. Erste Erfahrungen. Wirtschaft und Statistik (5):
326-330.
- Bechtold, Sabine und Blanke, Karen (1994): Piloterhebung zum
Europäischen Haushaltspanel. Erfahrungen aus der zweiten
Befragungswelle. Wirtschaft und Statistik (8): 617-621.
- Bechtold, Sabine (1996): Das Europäische Haushaltspanel. S. 148-160
in: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Wohlfahrtsmessung - Aufgabe der
Statistik im gesellschaftlichen Wandel. Band 29 der Schriftenreihe
Forum der Bundesstatistik. Stuttgart: Metzler-Poeschel.
- Bechtold, Sabine und Meyer, Kurt (1996): Das Europäische
Haushaltspanel. Darstellung des Erhebungskonzeptes und erster
Ergebnisse. Wirtschaft und Statistik (5): 296-303.
- Schulz, Ulrike (1997): Das Erwerbskonzept des Europäischen
Haushaltspanels. Wirtschaft und Statistik (2): 81-91.
- Statistisches Bundesamt (1997): Europäisches Haushaltspanel. S. 1-2
in: Methoden - Verfahren - Entwicklungen. Wiesbaden.
- Stirner, Heidrun (1997): Soziale Indikatoren im Europäischen
Haushaltspanel am Beispiel der Fragen zur Gesundheit. Wirtschaft und
Statistik (9): 627-631.
Veröffentlichungen von Eurostat
- The Household Panel Newsletter (Katalognummer CA-DH-97-000-EN-C;
kostenlos)
- European Community Household Panel (ECHP), Volume1 - Survey
methodology and implementation (Katalognummer CA-34-96-001-EN-C; 11
ECU)
- Haushaltspanel der Europäischen Gemeinschaften: Forschung
- Band 1: Analyse der Nichtbeantwortung in Welle des
dänischen ECHP (Katalognummer CA-89-95-001-**-C; 7 ECU)
- Band 2: Vergleich mit der Arbeitskräfteerhebung
(Katalognummer CA-89-95-002-**-C; 7 ECU) [nur Niederlande]
- Band 3: Vergleichbare Studien (Katalognummer
CA-97-96-209-**-C; 7 ECU)
- European Community Household Panel (ECHP): Methods. Volume 1 -
Survey questionnaires: Waves 1-3 (Katalognummer CA-95-96-956-EN-C; 12
ECU)
zu bestellen über:
Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
L-2985 Luxemburg (siehe auch http://publications.europa.eu/index_de.html)
oder:
Statistisches Bundesamt - Berlin
Eurostat Data Shop
Otto-Braun-Straße 70-72
10178 Berlin
Tel : 030-2324 6427/28
Fax : 030-2324 6430
E-Mail : stba-berlin.datashop@t-online.de
IAB-Beschäftigtenstichprobe
[nach oben]
Die Beschäftigtenstichprobe des Instituts für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung (IAB) steht der Forschung in zwei Formen zur Verfügung: dem Basis- und dem Regionalfile.
Das Regionalfile ist durch eine tiefere regionale Gliederung, aber gröber gefasste inhaltliche Merkmale gekennzeichnet.
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Population |
1-prozentige systematische Zufallsauswahl aller sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten in Deutschland
Basisfile 1975-1995: N=ca. 560.000
Regionalfile 1975-1997: N=ca. 590.000
2-prozentige reine Zufallsauswahl aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
in Deutschland
Regionalfile 1975-2001: N=ca. 1.300.000 |
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Erhebungszeitraum |
Basisfile 1975-1995: 1.1.1975 bis 31.12.1995 in
Westdeutschland; 1.1.1992 bis 31.12.1995 in Ostdeutschland
Regionalfile 1975-1997: 1.1.1975 bis 31.12.1997 in Westdeutschland;
1.1.1992 bis 31.12.1997 in Ostdeutschland
Regionalfile 1975-2001: 1.1.1975 bis 31.12.2001 in
Westdeutschland; 1.1.1992 bis 31.12.2001 in Ostdeutschland |
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Datenerhebung |
Auf der
Basis des integrierten Meldeverfahrens zur Kranken-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung tagesgenau prozessproduzierte Daten; Bundesanstalt für Arbeit,
Nürnberg |
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Inhalt |
Basisfile: Schwerpunkt auf der Betriebsebene, 37 Variablen zu Betriebsinformationen,
Beschäftigungsverhältnis, Leistungsbezug, Nationalität etc.
Regionalfile: Schwerpunkt auf der Regionenebene (349
Regionaleinheiten), vergröberte Betriebsinformationen,
28 Variablen zu Beschäftigungsverhältnis und
Betriebsinformationen |
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Datenzugang |
Interessierte Forscher müssen eine mit
Projekttitel versehene detaillierte Projektbeschreibung und eine Liste der
mit der Auswertung der Daten befassten Mitarbeiter an das Zentralarchiv
(ZA) in Köln schicken. Nach erfolgreicher Prüfung durch das
Zentralarchiv und Zustimmung seitens des IAB ist eine zeitlich und
thematisch begrenzte Nutzung der Daten möglich. |
Ausgewählte Literatur zur IAB-Beschäftigtenstichprobe:
- Hamann, Silke; Krug, Gerhard; Köhler, Markus; Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang; Hacket, Anne
(2004). Die IAB-Regionalstichprobe 1975-2001: IABS-R01, ZA-Information 55, 34-59.
- Bender, Stefan, Haas,
Anette (2002). Die IAB-Beschäftigtenstichprobe. In:
Gerhard Kleinhenz (Hrsg.), IAB-Kompendium Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung,
BeitrAB 250, S. 3-12.
- Bender, Stefan, Haas,
Anette & Christoph Klose (2000). The IAB Employment Subsample
1975-1995. Opportunities for Analysis Provided by the Anonymised
Subsample. IZA Discussion Paper 117,
Bonn.
- Bender, Stefan, Hilzendegen, Jürgen & Bernhard Schimpl-Neimanns
(1995). Die IAB-Beschäftigtenstichprobe: Eine neue Datei für die
Arbeitsmarktforschung. ZUMA-Nachrichten, 36,19,122-129.
Weitere Informationen zu Basis- und Regionalfile der Beschäftigtenstichprobe.
Die Innovationserhebung der Gemeinschaft fand bislang zweimal statt,
1992 und 1997/1998. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die
aktuelleren Daten (CIS2).
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Population |
Auf der Basis von u.a. amtlichen statistischen
Unternehmensregistern wurden Angaben für 39.500 Unternehmen in 15
EU-Ländern und Norwegen erfasst. |
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Erhebungszeitraum |
Die Erhebung wurde 1997/1998 durchgeführt
und bezieht sich für die meisten Länder auf 1996, für Norwegen und
Portugal auf 1997. |
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Datenerhebung |
Europäische Gemeinschaft
Durchführung:
nationale statistische Ämter |
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Inhalt |
Informationen zu technologischen Innovationen,
Aufwendungen für Innovationen, Innovationsintensität, Forschung und
experimentelle Entwicklung, Innovationsziele, Innovationshemmnisse,
Technologieniveau |
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Datenzugang |
Die Gemeinschaftsdienststelle ermöglicht
Wissenschaftlern den Zugang zu den Daten aus allen
teilnehmenden Ländern in ihrer Dienststelle oder den
einzelstaatlichen Dienststellen. Anonymisierte Mikrodaten können für die
wissenschaftliche Nutzung freigegeben werden. Beide
Zugangsmöglichkeiten können nicht gewährt werden, wenn die
jeweilige einzelstaatliche Stelle die Nutzung verweigert. Näheres
dazu in der Verordnung
Nr. 831/2002 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.5.2002.
Gegenwärtig (Stand: April 2003) wird der Vertrieb von Scientific
Use Files vorbereitet. |
Zur Beratung im Hinblick auf den Erwerb von Daten wenden Sie sich bitte
an:
Eurostat Datashop
4, rue Alphonse Weicker
L-2014 Luxembourg
Tel.: (352) 4335 2251
Fax: (352) 4335 22221
E-Mail: dslux@eurostat.datashop.lu
Ausgewählte Literatur zur Innovationserhebung der Gemeinschaft:
- Eurostat (2000). Innovationsstatistik
in Europa. Daten 1996 und 1997, Luxemburg.
- Foyn,
Frank (2001). Innovationserhebung der Gemeinschaft.
Innovationsverhalten nach Wirtschaftszweigen. Statistik kurz gefasst,
Wissenschaft und Technologie, 1/2001, Luxemburg.
Niedrigeinkommens-Panel (NIEP)
[nach oben]
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Population |
Telefonische Panel-Befragung von 2.000 Haushalten
(1.329 in West-Deutschland, 593 in Ostdeutschland) im
Niedrigeinkommens-Bereich (unteres Quintil der
Einkommensverteilung), für 1.212 Haushalte liegen Angaben für
alle 6 Wellen vor |
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Erhebungszeitraum |
1999 - 2002 im halbjährlichen
Erhebungsturnus, 6 Erhebungswellen |
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Datenerhebung |
Bundesministerium für Gesundheit und soziale
Sicherung, Bonn.
Durchführung: Infratest Sozialforschung,
München. |
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Inhalt |
Informationen zu Sozialhilfebezug, finanzieller Lage,
Erwerbssituation, Deprivation, Armutsentstehung und -überwindung |
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Datenzugang |
Die Nutzung der Scientific Use Files der Daten des
Niedrigeinkommens-Panel (Wellen 1-6) können bei Infratest
Sozialforschung mit Hilfe eines formlosen Antrags unter Angabe des
Forschungsvorhabens und -ziels sowie der Namen der verantwortlichen Wissenschaftler
gegen einen Kostenbeitrag von insgesamt 300 € (bzw. 75 € pro Welle)
zzgl. MWSt. bestellt werden.
Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines Weitergabevertrags und die
Zustimmung des Ministeriums. |
Für weitere Informationen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an:
Marion Wiegleb
Infratest Sozialforschung
Landsberger Str. 338
80687 München,
Tel: 089 / 5600-1275
E-Mail: marion.wiegleb@tns-infratest.com
Ausgewählte Literatur zum
Niedrigeinkommens-Panel:
-
Kortmann, K., Heien, T. Sopp, P., Thum,
M. (2003):
Soziale Lage und Einkommensdynamik im unteren Einkommensbereich. Zusammenfassender Bericht zum Niedrigeinkommens-Panel (NIEP). Forschungsbericht Nr. 300-Z des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn.
-
Kortmann, K., Sopp, P., Thum,
M. (2003):
Das Niedrigeinkommens-Panel (NIEP) - Methodenbericht zur Gesamtuntersuchung. Forschungsbericht Nr. 300-M des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn.
Zeitbudgeterhebung (ZBE) 1991/92
und 2001/02 [nach oben]
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Population |
Erhebung 1991/92: 7.219 Privathaushalte mit
deutscher Bezugsperson im gesamten Bundesgebiet
Erhebung 2001/02: 5.400 Haushalte, Erfassung von rund 37.700
Tagebuchtagen der Haushaltsmitglieder ab 10 Jahren |
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Erhebungszeitraum |
Erhebung 1991/92: Oktober 1991 bis Juli 1992
Erhebung 2001/02: April 2001 bis März 2002 |
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Datenerhebung |
Quotenstichprobe
Durchführung: Statistisches Bundesamt bzw. Statistische Landesämter |
|
Inhalt |
Erhebung 1991/92: Fragen der Haushaltsproduktion
sowie frauen- und familienpolitische Fragestellungen im Zusammenhang
mit Zeitverwendungsstrukturen von Bevölkerungsgruppen und
Haushaltstypen
Erhebung 2001/02: Neben den Hauptaktivitäten wurden auch
gleichzeitig stattfindende Tätigkeiten sowie Aufenthaltsort,
benutzte Verkehrsmittel und anwesende Personen erfragt. Außerdem
stehen Variablen aus dem Haushalts- und Personenfragebogen zur Verfügung. |
|
Datenzugang |
Die Daten der Zeitbudgeterhebung
1991/92 können als Scientific Use File und Public Use File beim
Statistischen Bundesamt bestellt werden.
Auch für die Zeitbudgeterhebung 2001/02 werden aktuell vom
Statistischen Bundesamt Mikrodaten als faktisch anonymisiertes
Scientific Use File zum Preis von 65€ angeboten sowie zukünftig
als vollkommen anonymisiertes Public Use File zur Verfügung
gestellt werden. Ergänzend steht auch ein speziell aufbereiteter
Vergleichsdatensatz der Erhebung von 1991/92 zur Verfügung. |
Für weitere Informationen und zur Bestellung wenden Sie sich bitte an:
Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Graurheindorfer Str. 198
53177 Bonn
Erlend Holz
Tel.: 01888/644-8802
Fax: 01888/644-8970
Andrea Hafner
Tel.: 01888/644-8840
Fax: 01888/644-8970
Downloads (bereitgestellt vom Statistischen Bundesamt, Gruppe VIII D):
- Einführende Informationen über die Scientific
und Public Use Files der ZBE [PDF:
89 kB]
- Grundlegende Informationen zu den Daten und
Auswertungswertungsmöglichkeiten [PDF:
154 kB]
- Fragebogen und Variablen ZBE 2001/02:
-
Gliederung der Aktivitäten aus den Tagebüchern ZBE 2001/02:
- Liste der Aktivitäten und Aktivitätsbereiche [PDF:
153 kB]
- Liste der Aufenthaltsorte und Verkehrsmittel [PDF:
89 kB]
- Übersicht über Veröffentlichungen und Links zur ZBE 2001/02 [PDF:
154 kB]
- Qualitätsbericht
zur ZBE 2001/02
- Fragebogen und Variablen ZBE 1991/92:
- Gliederung der Aktivitäten aus den Tagebüchern ZBE 1991/92
(Ursprungsversion) [PDF:
79 kB]
Weitere Informationen zur Zeitbudgeterhebung 1991/92 als Scientific Use
File
sowie Variablenlisten und Erläuterungen zum Datenzugang finden sich
unter: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/abisz/Zeitbudgeterhebung.psml
Informationen zu den Daten sowie Bestell- und Vertragsmodalitäten enthält
das Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes auf den Seiten des Forschungsdatenzentrums
oder der Gruppe
Wirtschaftsrechnung und Zeitbudgets.
Ausgewählte Publikationen:
- Bihler, Wolf und Ehling, Manfred (1995): Das Stichprobenverfahren
der Zeitbudgeterhebung. Wirtschaft und Statistik (6): 425-436.
- Blanke, Karen und Ehling, Manfred (1994): Methode und Durchführung
der Zeitbudgeterhebung 1991/92. Wirtschaft und Statistik (9): 717-723.
- Blanke, Karen; Ehling, Manfred und Schwarz, Norbert (1997). Zeit im
Blickfeld. Ergebnisse einer repräsentativen Zeitbudgeterhebung. Band
121 der Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend. Stuttgart: Kohlhammer.
-
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend / Statistisches Bundesamt (Hg.) (2003): Wo bleibt die Zeit?
Die Zeitverwendung der Bevölkerung in Deutschland 2001/02.
-
Ehling, Manfred (2004):
Effects of Methodological Changes on Surveyed Time Use - A comparison of the German Time Use Studies 1991/92 and
2001/02. Paper prepared for IATUR - International Association for Time Use Research and ISTAT - Italian National Statistical Institute, 26th Conference “Time Use: What’s New in Methodology and Application Fields?”, October 27-29, 2004,
Rome, Italy.
-
Ehling, Manfred und Holz, Erlend und Kahle, Irene (2001):
Erhebungsdesign der Zeitbudgeterhebung 2001/02. In: Wirtschaft und
Statistik, 6: 427-436.
- Fiebiger, Hilde (1995). Zeitverwendung erwerbstätiger Ehepartner.
Unterschiede zwischen den neuen Ländern und Berlin-Ost sowie dem früheren
Bundesgebiet. Wirtschaft und Statistik (10): 770-776.
- Holz, Erlend (2005):
Consequences of poverty in a gender perspective. Results of the 2001/02 German Time Use Survey
(ZBE, TUS, HETUS). Paper prepared for IUSSP – International Union for the Scientific Study of Population, XXV International Population Conference. Session 145: “Sharing time within the couple and family life”. July 18-23, 2005, Tours,
France.
- Holz, Erlend (2005). Die Mikrodaten der Zeitbudgeterhebung 2001/2002 als Scientific- und
Public-Use-Files. Wirtschaft und Statistik (4): 284-285.
- Schäfer, Dieter und Schwarz, Norbert (1994). Wert der
Haushaltsproduktion 1992. Wirtschaft und Statistik (8): 597-612.
- Schwarz, Norbert (1996). Ehrenamtliches Engagement in Deutschland.
Ergebnis der Zeitbudgeterhebung 1991/92. Wirtschaft und Statistik (4):
259-266.
-
Statistisches Bundesamt (Hg.) (2004). Alltag in
Deutschland. Analysen zur Zeitverwendung. Beiträge zur
Ergebniskonferenz der Zeitbudgeterhebung 2001/02 am 16./17. Februar
2004 in Wiesbaden. Forum der Bundesstatistik, Bd. 43. Wiesbaden:
Statistisches Bundesamt. [Download im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes]
- Statistisches Bundesamt (Hg.) (1995). Die Zeitverwendung der Bevölkerung.
Wiesbaden.
- Methode und erste Ergebnisse der Zeitbudgeterhebung 1991/92.
Tabellenband I
- Allgemeiner Überblick. Tabellenband II
- Familie und Haushalt. Tabellenband III
- Erwerbstätigkeit und Freizeit. Tabellenband IV
- Weissbrodt, Thomas (2005):
Gemeinsame Zeit in Partnerschaften. Forschungsinstitut für Soziologie,
Universität zu Köln.
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Population |
Runbd 3 Mio. Steuerpflichtige; repräsentativ
geschichtete 10-prozentige Stichprobe aller
Einkommensteuer-Veranlagungen für das Veranlagungsjahr 1998 |
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Erhebungszeitraum |
Veranlagungsjahr 1998 bzw. 2001 |
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Datenerhebung |
repräsentativ geschichtete 10-prozentige
Stichprobe |
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Inhalt |
umfangreiche Informationen aus dem
Besteuerungsverfahren; neben den Einkommensquellen, den
Sonderausgaben, den außergewöhnlichen Belastungen und der
festgesetzten Einkommenssteuer auch verschiedene demographische
Merkmale (z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand, Kinderzahl) |
|
Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über die
Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der
Länder erhältlich (Kosten: 95 €). |
Weitere Informationen zur Lohn- und Einkommenssteuerstatistik erhalten Sie
bei:
Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
E-Mail: forschungsdatenzentrum@destatis.de
und forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
Ansprechpartner:
Heike Habla
Statistisches Bundesamt
FDZ des Statistischen Bundesamtes
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum@destatis.de
Helga Christians
LDS NRW FDZ der Statistischen Landesämter
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
http://www.forschungsdatennetzwerk.de/bestand/lest/index.asp
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Population |
Rentenzugang 2003: 100.298 Fälle
Rentenzugang 2004: 97.786 Fälle |
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Erhebungszeitraum |
2003/2004 |
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Datenerhebung |
systematische 10-prozentige Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003
resp. 2004 |
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Inhalt |
Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben
den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände
wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags,
Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche
Zeiten nach Arten, usw. |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Rentenzugang 2003 und 2004 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
Ansprechpartner für den Raum Berlin und Umgebung:
Dr. Ralf K. Himmelreicher
Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich "Forschung, Entwicklung, Statistik"
Forschungsdatenzentrum der Rentenversicherung
Tel.: 030-865-89540
Fax: 030-865-89455
ralf.himmelreicher@drv-bund.de
|
Ansprechpartner für den Raum Würzburg und Umgebung:
Dr. Michael Stegmann
Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich "Forschung, Entwicklung, Statistik" Forschungsdatenzentrum
der Rentenversicherung
Tel.: 0931-6002-519
michael.stegmann@drv-bund.de
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Population |
182.457 Fälle; ungeschichtete 1-prozentige
Zufallsauswahl aller Rentenempfänger für das Jahr 2003 |
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Erhebungszeitraum |
2004 |
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Datenerhebung |
ungeschichtete 1-prozentige
Zufallsauswahl |
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Inhalt |
Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben
den demographischen Angaben eichtige rentenrechtliche Tatbestände
wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags,
Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche
Zeiten nach Arten, usw. |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Rentenbestand 2003erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
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Population |
124.993 Fälle; 10-prozentige
Zufallsauswahl des Rentenwegfalls für das Jahr 2003 |
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Erhebungszeitraum |
2003 |
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Datenerhebung |
systematische 10-prozentige Zufallsauswahl |
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Inhalt |
Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben
den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände
wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags,
Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche
Zeiten nach Arten, usw. |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Rentenwegfall 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
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Population |
Geschichtete Zufallsstichprobe (nach Bundesland); 10-prozentige
Zufallsauswahl des Rentenwegfalls; 1-prozentige Zufallsauswahl des
Rentenbestandes für die Jahre 1993 - 2004 (in zweijährigem Abstand
Rentenbestand). |
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Erhebungszeitraum |
1993 - 2004 |
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Datenerhebung |
(nach Bundesland) geschichtete 10-prozentige
Zufallsstichprobe des Rentenwegfalls; (nach Bundesland) geschichtete
1-prozentige Zufallsstichprobe des Rentenbestandes |
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Inhalt |
kumuliertes File des Rentenwegfalls und des
Rentenbestandes für die Jahre 1993-2004 |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Demografiedatensatz erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
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Population |
100.298 Fälle; systematische 10-prozentige
Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003 |
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Erhebungszeitraum |
2003 |
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Datenerhebung |
systematische 10-prozentige Zufallsauswahl |
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Inhalt |
Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben
den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände
wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags,
Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche
Zeiten nach Arten, usw. |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Rentenzugang 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
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Population |
Rund 46.000 Befragte im Alter von 15 bis 74 Jahren
aus Ost- und Westdeutschland. |
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Erhebungszeitraum |
April 2003 bis September 2004. |
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Datenerhebung |
Telefonbasierte Befragung (CATI). Monatsdaten, basierend auf einem rotierenden Panel mit sechsmaliger Befragung.
Durchführung: Statistisches Bundesamt. |
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Inhalt |
"Arbeitsmarkt in Deutschland" ist eine am Labour-Force-Konzept der International
Labour Organization (ILO) orientierte Piloterhebung zum
Erwerbsstatus der Bevölkerung. Sie umfasst folgende Angaben: Informationen zum Erwerbsstatus, zur Beschäftigungssituation, zum Erwerbseinkommen, zur Arbeitssuche sowie eine Reihe von sozialstrukturellen Angaben.
Da es sich um Monatsdaten handelt, die auf einem rotierenden Panel mit sechsmaliger Befragung basieren,
können auch detaillierte Verlaufsmuster der ca. 46 000 Befragten im Quer- und Längsschnitt
über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten analysiert werden. Die Auswertungen lassen sich nach Ost- und
Westdeutschland getrennt durchführen. |
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Datenzugang |
Das Scientific Use File ist über die
Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der
Länder erhältlich (Kosten: 65 €). |
Weitere Angaben zur Erhebung, zum Datenbezug und Kontaktadressen finden
Sie hier:
http://www.forschungsdatenzentrum.de
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Arbeitsmarkt/content75/InfoArbeitsmarkt.psm
Weitere Auskunft erteilt:
Matthias Sacher, Telefon 06 11/75-25 34,
E-Mail: matthias.sacher@destatis.de.
Stichprobendaten von Versicherten der gesetzlichen
Krankenversicherung nach § 268 SGB V
[nach oben]
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Population |
2,3 Millionen gesetzlich
Krankenversicherte (Drei-Prozent-Zufallsstichprobe von
Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung). |
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Erhebungszeitraum |
2002 |
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Datenerhebung |
Datenbasis: GKV-Daten einer
wissenschaftlichen Untersuchung zur Auswahl geeigneter
Gruppenbildungen, Gewichtungsfaktoren und
Klassifikationsmerkmale, die im Zuge der Reform des
Risikostrukturausgleiches (RSA) in der gesetzlichen
Krankenversicherung durchgeführt wurden. |
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Inhalt |
Informationen zu ambulanten und
stationären Behandlungsfällen, Diagnosen, verordneten
Arzneimitteln, Krankengeldbezug sowie Arbeitsunfähigkeit. Des
Weiteren sind neben sozio-demografischen Merkmalen auch
Auskünfte über die Zahl der Versichertentage sowie die Kosten
der Gesundheitsleistungen enthalten. |
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Datenzugang |
Seit April 2007 steht zunächst
der Zugang der kontrollierten Datenfernverarbeitung zur
Verfügung. Es ist geplant, die aufbereiteten Daten im Laufe des
Jahres 2007 auf unterschiedlichen Zugangswegen der
wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. |
Weitere Informationen zu den Stichprobendaten von
Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 268 SGB V
erhalten Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/gkv/index.asp
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Population |
Zufallsstichprobe (25%) der Empfänger von
laufender Hilfe zum Lebensunterhalt in Deutschland (anonymisierter
Mikrodatenfile), pro Jahrgang ca. N=700.000 Personen |
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Erhebungszeitraum |
Einzelne Jahrgänge 1998, 1999, 2000
Stichtage sind jeweils der 31.12. des entsprechenden Jahres |
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Datenerhebung |
Bestandserhebungen in den Gemeinden
Publikation durch Statistische Landesämter und das Statistische
Bundesamt |
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Inhalt |
61 Variablen zu personen- und haushaltsbezogenen
Merkmalen, demographische Merkmale, Staatsangehörigkeit,
Erwerbsstatus, (Aus-) Bildungsabschluss, Einkommensarten |
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Datenzugang |
Die Daten sind in anonymisierter Form als
ASCII-Files bzw. SPSS- oder SAS-Dateien gegen einen Beitrag von 199,--€
je Datensatz (Jahrgang) bestellbar. Rabattregelungen sind möglich.
Der Campus-File Sozialhilfestatistik 1998 ist zum freien Download
beim Statistischen Bundesamt erhältlich. |
Für weitere Informationen wenden Sie sich
bitte an:
Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Gruppe IX E-3
Tim Weber
Postfach 170377
53029 Bonn
Tel.: 01888/644-8140
Fax: 01888/644-8994
E-Mail: tim.weber@destatis.de;
sozialhilfe@destatis.de
Für Bestellungen wenden Sie sich bitte an:
SFG-Servicecenter Fachverlage
Bereich Statistisches Bundesamt
Postfach 43 43
72774 Reutlingen
Beschreibung und Download des Campus-Files Sozialhilfestatistik 1998
finden Sie hier:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/sozialhilfe/cf/1998/index.asp
oder
http://www.forschungsdatenzentrum.de/campus-file.asp
Ausgewählte Publikationen:
- Haustein, Thomas et al. (2002). Ergebnisse der Sozialhilfe- und
Asylbewerberleistungsstatistik 2000. Wirtschaft und Statistik 2/2002,
123-138.
- Haustein, Thomas et al. (2003). Ergebnisse der Sozialhilfe- und
Asylbewerberleistungsstatistik 2001. Wirtschaft und Statistik 3/2003,
237-251.
|
Population |
7.219 Privathaushalte mit deutscher Bezugsperson im
gesamten Bundesgebiet |
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Erhebungszeitraum |
Oktober 1991 bis Juli 1992 |
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Datenerhebung |
Quotenstichprobe |
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Inhalt |
Fragen der Haushaltsproduktion sowie frauen- und
familienpolitische Fragestellungen im Zusammenhang mit
Zeitverwendungsstrukturen von Bevölkerungsgruppen und
Haushaltstypen |
|
Datenzugang |
Die anonymisierten Daten der Zeitbudgeterhebung
1991/92 können seit Anfang 1999 beim Statistischen Bundesamt
bestellt werden. |
Für weitere Informationen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an:
Statistischen Bundesamt
Institut für Forschung und Entwicklung in der Bundesstatistik
65180 Wiesbaden
Erlend Holz
Tel.: 01888 - 644 - 8802
Fax: 01888 - 644 - 8970
Dr. Irene Kahle
Tel.: 0611/75 2099
Fax: 0611/75 3950
Informationen zur Zeitbudgeterhebung 1991/1992 als Public Use File
(PUF) sowie Erläuterungen zum Datenzugang finden sich unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/zeitbudget/index.asp
Ausgewählte Publikationen und weitere Informationen zur
Zeitbudgeterhebung finden Sie unter den Scientific
Use Files.
Campus-File Kostenstrukturerhebung im
Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe 1999 [nach
oben]
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Population |
Daten 500 kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Beschäftigten |
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Datenerhebung |
Auswahl der Unternehmen mittels Zufallsstichprobe. Weitere Anonymisierungsmaßnahmen: Vergröberung von Klassifikationen,
Mikroaggregation. |
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Inhalt |
CAMPUS-File Nr. 3 enthält Mikrodaten der Kostenstrukturerhebung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe (KSE) von 1999. |
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Datenzugang |
Das Campus-File des Erhebungsjahres 1999 steht auf
den Webseiten des Forschungsdatenzentrums kostenlos per Download zur
Verfügung. |
Für weitere Informationen und Bestellung wenden Sie sich an:
Forschungsdatenzentrum des Statistisches Bundesamtes
Gustav-Stresemann-Ring 11
65180 Wiesbaden
forschungsdatenzentrum@destatis.de
Ansprechpartner:
Roland Sturm
Telefon: 0611 75-2580
Statistisches Bundesamt
Dr. Daniel Vorgrimler
Telefon: 0611 75-3486
Statistisches Bundesamt
Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/kse/cf/1999/index.asp
Campus-File der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 1998
[nach oben]
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Population |
234.510 Personen |
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Datenerhebung |
Das Campus-File ist eine 1% Stichprobe der Lohn- und Einkommensteuerstatistik (siehe oben). |
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Inhalt |
Informationen aus dem Besteuerungsverfahren; neben den Einkommen und der festgesetzten Einkommenssteuer auch verschiedene demographische Merkmale (z.B. Alter und Geschlecht). |
|
Datenzugang |
Das CAMPUS-File kann per Download kostenlos aus dem Internet bezogen werden. |
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
E-Mail: forschungsdatenzentrum@destatis.de und forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
Ansprechpartner:
Heike Habla
Statistisches Bundesamt
FDZ des Statistischen Bundesamtes
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum@destatis.de
Helga Christians
LDS NRW FDZ der Statistischen Landesämter
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/mikrozensus/cf/1998/index.asp
Campus-File Mikrozensus 1998
[nach oben]
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Population |
24.621 Personen aus 11.271 Haushalten |
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Datenerhebung |
Ausgangspunkt ist das Originalmaterial des
Mikrozensus 1998. Der Mikrozensus ist eine repräsentative 1%
Bevölkerungsstichprobe. Der Campus-File ist eine 5% Stichprobe des
Scientifc-Use-File Mikrozensus 1998. |
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Inhalt |
Neben Angaben zur Bezugsperson enthält dieses
Campus-File u.a. Angaben zu Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche,
Unterhalt, Einkommen und Familienkonzepten. |
|
Datenzugang |
Das CAMPUS-File kann per Download kostenlos aus dem Internet oder gegen geringes Entgelt auf CD oder DVD bezogen
werden. |
In der aktuellen Version des Campus-File Mikrozensus 1998 (Stand August
2006) sind die in der früheren Version (Mai 2005) noch vorhandenen
Probleme der Substichprobenziehung und der Hochrechnungsvariablen
korrigiert. In Bezug auf den Variablenumfang weist das File in seinen
Anwendungsmöglichkeiten für Lehre und Forschung nach wie vor einige
zentrale Beschränkungen auf. Diese sollten bei der Verwendung des
Campus-File berücksichtigt werden (vgl. Wirth/Schimpl-Neimanns
2004). Nach Auskunft des Forschungsdatenzentrums des
Statistischen Bundesamtes ist eine weitere Überarbeitung geplant.
Für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Forschungsdatenzentrum des Statistisches Bundesamtes
Gustav-Stresemann-Ring 11
65180 Wiesbaden
Ansprechpartner:
Heike Habla
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum@destatis.de
Helga Christians
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/mikrozensus/cf/1998/index.asp
|
Population |
9568 Fälle; systematische 1-prozentige
Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003 |
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Erhebungszeitraum |
2003 |
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Datenerhebung |
systematische 1-prozentige Zufallsauswahl |
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Inhalt |
Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben
den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände
wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags,
Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche
Zeiten nach Arten, usw. |
|
Datenzugang |
Das Public Use File ist über das
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular
zur Datennutzung) |
Weitere Informationen zum Public Use File des Rentenzugangs 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de
Campus-File der Europäischen Erhebung zur
beruflichen Weiterbildung (CVTS 2)
[nach oben]
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Population |
2.569 deutsche Unternehmen
|
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Erhebungszeitraum |
2000 |
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Datenerhebung |
Anonymisierung: Die
wesentlichen Anonymisierungsmaßnahmen bestehen neben der Ziehung
einer 80 Prozent-Stichprobe aus der Entfernung des
Regionalbezugs, der Vergröberung der
Wirtschaftszweigklassifikation auf 9 Gruppen, der
Zusammenfassung der Angaben zur Anzahl der Beschäftigten zu 6
Größenklassen und der Umrechnung von absoluten Werten in
relative Werte pro Beschäftigten. |
|
Inhalt |
Angaben zur Teilnahme von
Beschäftigten an Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung im Jahr
1999. |
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Datenzugang |
Das CAMPUS-File wird im
ASCII-Format angeboten. Die dafür notwendigen Einleseroutinen
stehen für SAS, SPSS, STATA und R zum Download auf den Seiten
des
Forschungsdatenzentrums
zur Verfügung. Die Nutzung dieses CAMPUS-Files ist
unentgeltlich. |
Ansprechpartner:
Für weitere Fragen zum diesem CAMPUS-File haben, wenden Sie sich bitte
an einen der Standorte der Forschungsdatenzentren der Statistischen
Ämter des Bundes und der Länder oder direkt an:
Heike Habla
Statistisches Bundesamt
FDZ des Statistischen Bundesamtes
Tel.: 0611/75-3277
E-Mail:
forschungsdatenzentrum@destatis.de
bzw.
Helga Christians
LDS NRW
FDZ der Statistischen Landesämter
Tel.: 0211/9449-2873
E-Mail:
forschungsdatenzentrum@lds.nrw.de
© GESIS Yvonne Lechert
23. Oktober 2007
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