Um nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beraten zu
können, werden eigene Forschungen zu Methoden der empirischen
Sozialforschung durchgeführt. Der folgende Überblick stellt einen Auszug
der derzeitigen Forschung und deren Frage- und Themenstellungen dar. Es
wird dabei unterschieden zwischen Arbeitsprogrammen,
die längerfristig angelegt sind, und Projekten,
die temporär begrenzt sind.
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Erstellung/Herausgabe von elektronischen
Handbüchern zu Items/Skalen
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Dokumentation von derzeit ca. 350 Erhebungsverfahren aus verschiedenen
sozialwissenschaftlichen Themenfeldern, mit Angaben zur Beurteilung ihrer
pychometrischen Qualität. Die elektonische Publikationsform erlaubt über
diverse Suchmöglichkeiten eine leicht zugängliche Sichtung dieser
umfassenden Sammlung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen. ZIS
basiert auf dem gedruckten ZUMA-Skalenhandbuch aus den 80er Jahren und
wird seit 1997 kontinuierlich von Dr. Glöckner-Rist aktualisiert und
erweitert. Ein weiteres elektronisches Handbuch vermittelt speziell den
Zugang zu Erhebungsinstrumenten aus dem Suchtbereich. Es wird gemeinsam
von Dr. Glöckner-Rist (GESIS-ZUMA), Prof. Rist, Psychologie Universität
Münster, und dem Institut für Therapieforschung, München,
herausgegeben.
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Stichproben für interkulturelle Umfragen
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Stichprobendesigns für Umfragen mit dem Ziel,
internationale/interkulturelle Vergleichbarkeit der Ergebnisse in Umfragen
wie z.B. ESS, Eurobarometer, ISSP zu ermöglichen. Theoretisch-statistische
Arbeiten, aber auch Hilfestellung bei der Implementierung konkreter
Designs. Fortlaufend seit 1996 durch PD Dr. Gabler, Dr. Häder (GESIS-ZUMA).
Auch im ESS Sampling Expert Panel mit Prof. Laaksonen (University of
Helsinki) und Prof. Lynn (University of Essex).
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Schätzung von Design-Effekten
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Um bei komplexen Stichprobendesigns den notwendigen Stichprobenumfang
bestimmen bzw. die Konfidenzintervalle für Populationsparameter korrekt
schätzen zu können, müssen Designeffekte berücksichtigt werden.
Handelt es sich bei den Stichprobenplänen im Besonderen um geklumpte
Designs, müssen in die Berechnung der Design-Effekte
Intraklassen-Korrelationskoeffizienten einbezogen werden. Fortlaufend seit
1999 durch PD Dr. Gabler, Dr. Häder (GESIS-ZUMA), Prof. Lahiri (University of
Maryland) und Prof. Lynn (University of Essex).
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Stichproben für Telefonumfragen in
Deutschland |
Es galt, ein neues Stichprobendesign zu finden, bei dem ins Telefonbuch
Eingetragene wie auch Nicht-Eingetragene gleiche Auswahlchancen haben. Die
bei GESIS-ZUMA entwickelte Lösung ist stark nachgefragt. Seit 1994 fortlaufend
durch PD Dr. Gabler und Dr. Häder (GESIS-ZUMA). Als problematisch erweist sich
neuerdings der wachsende Anteil von Haushalten, die nur über
Mobiltelefone zu erreichen sind. Um Strategien zu finden, wie auch diese
Haushalte in Telefonstichproben integriert werden können, wurde bei
GESIS-ZUMA
die Arbeitsgruppe MOBILSAMPLE gegründet.
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Entscheidungstheoretische Aspekte bei der Wahl
von Stichprobenstrategien |
Seit über 20 Jahren liefert das Minimaxprinzip eine
entscheidungstheoretische Begründung von Auswahlverfahren und
Schätzfunktionen. Hierbei spielen spieltheoretische Überlegungen eine
große Rolle. Seit 1986 fortlaufende Arbeiten zu theoretischen Grundlagen
durch PD Dr. Gabler und Prof. Stenger (Universität Mannheim).
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Berufsvercodung |
Fundierung der Codierung von Berufangaben nach der ISCO-Klassifikation:
Erstellung von Schulungscurricula und -materialien für Codierer;
Untersuchungen zur computergestützten und automatisierten Vercodung (auch
bereits im Interview) bzw. zur Validität vereinfachter Codiersysteme.
Fortlaufend durch A. Geis und PD Dr. Hoffmeyer-Zlotnik (GESIS-ZUMA), D. Hess (infas,
Bonn).
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Pretesting von Fragebögen |
Evaluierung und Weiterentwicklung von Testverfahren zur Bewertung von
Fragen und Fragebogen. Schwerpunkt sind kognitive Techniken, die im
Pretestlabor (neu in 2004) zur Anwendung kommen und Techniken im Rahmen
von Usability-Tests. Seit 1995 fortlaufend durch P. Prüfer und M. Rexroth
(GESIS-ZUMA); seit 1997 in Kooperation mit dem QUEST-Netzwerk (beteiligt u.a.
Bureau of Labor Statistics, USA; Center for Survey Research, University of
Massachusetts; Institut für Demoskopie, Allensbach; National Center for
Social Research, UK; Statistics Canada; Statistics. Finland; Statistics NetherlandsL;
Statistics New Zealand; Statistics Norway; Statistics Sweden; US Census
Bureau).
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Integration kognitionspsychologischer und
psychometrischer Methoden zur Testung von Instrumenten |
Beide Gruppen von Verfahren werden bislang in unterschiedlichen
sozialwissenschaftlichen Disziplinen weitgehend ohne Bezug aufeinander
genutzt - einerseits als Pretestung vor dem ersten Einsatz eines
Instruments, andererseits als "Post"testung auf der Grundlage
von mit Instrumenten erhobenen Daten. Die Arbeitseinheiten "Prestesting"
(M. Rexroth und P. Prüfer) und "GESIS-ZUMA-Informationssystem" (Dr.
Glöckner-Rist) wollen deshalb auf der Grundlage eigener Erprobungen die Komplementarität des Einsatzes beider Methodenansätze in verschiedenen
Phasen von Instrumenten aufzeigen und so die Vorteile eines integrierten
Einsatzes eher qualitativ orientierten Verfahren mit quantitativen
Methoden der Prüfung von Erhebungsinstrumenten demonstrieren.
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Psychologische Hintergrundvariablen in
sozialwissenschaftlichen Umfragen |
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Persönlichkeitsvariablen
ähnlich wie standard-demografische Variablen einen bedeutsamen Anteil
sozialwissenschaftlicher Outcomevariablen erklären können. Entwickelt
und erprobt wird ein extrem ökonomisches Standardinventar zur Erfassung
der individuellen Persönlichkeitsstruktur, das in Umfragen routinemäßig
eingesetzt werden kann. Seit 2002 fortlaufend Dr. Rammstedt (GESIS-ZUMA) mit
Prof. John (University of California at Berkeley, USA).
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Ansätze der computerunterstützten Text- und
Inhaltsanalyse |
Entwicklungen der computerunterstützten Inhaltsanalyse (cui) werden
systematisch verfolgt, in einem Info-System dokumentiert und bezüglich
ihrer Einsatzmöglichkeiten und ihrer methodischen Einschränkungen
untersucht. Hieraus werden Verbesserungsvorschläge abgeleitet und in die
Beratung eingebracht. Fortlaufend durch C. Züll und J. Landmann (GESIS-ZUMA).
Zudem wird von C. Züll (seit 1997 zum Teil in Kooperation mit Prof.
Alaminos und Prof. Penalva, University Alicante, Spanien) ein eigenes
cui-Programm (TEXTPACK) kontinuierlich weiterentwickelt.
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Organisationsbefragungen |
Das gesamte Spektrum von Organisationsbefragungen wird im Rahmen des Total
Package Designs (TPD) programmatisch untersucht. Ausgehend von
sozialwissenschaftlichen und von praxisbasierten Zielsystemen werden
verschiedene Org.-Befragungen systematisch entwickelt und zahlreiche
Detailfragen empirisch und theoretisch studiert. Fortlaufend seit 1993
durch Prof. Borg (GESIS-ZUMA) u.a. mit Prof. Spitzmueller, University of
Houston; Prof. Liu, University of Northern Illinois; Prof. Spector, University
of South Florida
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Skalierung |
Schwerpunkt ist hier vor allem die multidimensionale Skalierung (MDS),
sowohl in technischer wie in anwendungsorientierter Hinsicht, für die
eine Verbindung zur Facettentheorie relevant ist. Fortlaufend seit 1990
durch Prof. Borg (GESIS-ZUMA) u.a. mit Prof. Groenen, Ökonometrie, University
of Rotterdam und Prof. Staufenbiel, Psychologie, Universität Osnabrück.
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Interkultureller Vergleich |
Für verschiedene substanzwissenschaftliche Bereiche wird Vergleichbarkeit
im Sinne funktionaler Äquivalenz der Indikatoren für Einstellungen
untersucht. Ziel ist es u.a., Richtlinien für Erhebungsinstrumenten zu
entwickeln, mit denen Vergleichbarkeitsprobleme vermieden werden können.
Fortlaufend durch Dr. Braun (GESIS-ZUMA) mit Dr. Scott (Social and Political
Sciences, Cambridge, seit 1990), Prof. Lewin-Epstein (Sociology, Tel Aviv
University, seit 1995), Prof. Stier (Labor Studies and Sociology, Tel Aviv
University, seit 1995).
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Standardisierung sozio-demographischer
Variablen |
Schwerpunkte ist auf nationaler Ebene (seit Ende der 80-er Jahre) die
Pflege und Weiterentwicklung der demographischen Standards für
Deutschland und deren zeitgemäße Erfassung z.B. in computergestützter
Vercodung der Berufe nach ISCO (seit 2002). Auf internationaler Ebene
werden (seit 1999) Möglichkeiten die Harmonisierung der zentralen
Variablen untersucht. Fortlaufend durch PD Dr. J. H.P. Hoffmeyer-Zlotnik
(GESIS-ZUMA), national in Kooperation mit Dr. M. Ehling (Stat.
Bundesamt), C. von der Heyde (Infratest, München) und D. Hess (infas,
Bonn); international zusammen mit Prof. Dr. C. Wolf (GESIS-ZUMA) und U. Warner (CEPS,
Luxemburg).
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Regionalisierung |
Schwerpunkt (seit 1995) ist die Typisierung unterschiedlicher regionaler
Ebenen und deren Nutzung als Hintergrundmerkmal. Besonderes Augenmerk
erfährt die Typisierung von Stadt und Wohnquartier. Fortlaufend durch PD
Dr. J. H.P. Hoffmeyer-Zlotnik (GESIS-ZUMA), mit K. Behrens (BIK, Hamburg), Dr. F.
Böltken (BBR, Bonn).
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Dokumentvorlagen zum Schreiben von Fragebogen |
Zum Schreiben von Fragebogen mit Microsoft Word wurden Dokumentvorlagen
für die jeweiligen Programmversionen entwickelt. Die Dokumentvorlagen
befinden sich im Web-Angebot vom GESIS-ZUMA. Seit Anfang der 90er Jahre
fortlaufend durch M. Schneid (GESIS-ZUMA).
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Theoretisch-methodische Aspekte der
Entwicklung von Fragebogen |
Arbeiten im Zusammenhang mit der Formulierung von Fragen und anderen
Designaspekten eines Fragebogens (wie z.B. Reihenfolge der Fragen,
Formulierung und Etikettierung von Antwortskalen) auf dem Hintergrund von
Ansätzen aus der kognitiven Psychologie. Seit Anfang der 90er Jahre
fortlaufend durch Porst (GESIS-ZUMA).
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Mehrebenenanalyse |
Forschungsziel sind unverzerrte Schätzungen von Modellparametern mit
Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit unter der Bedingung der
Korreliertheit von explanatorischen Variablen und Aggregatvariablen, die
nicht in das Modell aufgenommen wurden. Theoretische Arbeiten und
Simulationen. Fortlaufend seit 1994 durch M. Wiedenbeck (GESIS-ZUMA) mit PD Dr. Blien (IAB) und K. Wolf (Universität Erlangen-Nürnberg).
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Clusteranalyse |
Untersuchungen zur Bestimmung und Validierung von Clustern mit Hilfe von
Verfahren wie Permutationstests für agglomerative hierarchische
Verfahren. Fortlaufend seit 1999 durch M. Wiedenbeck und C. Züll (GESIS-ZUMA)
mit Dr. Wishart (St. Andrews) bzw. PD Dr. Krolak-Schwerdt (Universität
Saarbrücken) zur zweimodalen Clusteranalyse.
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Empirisch gestützte Entwicklung/Erprobung
sozialwiss. Erhebungsinstrumente |
Ziel ist eine integrierte Anwendung von Mess- und
Strukturgleichungsmodellen mit latenten Variablen aus der Item Response
Theorie und der Strukturgleichungsmodellierung zur Ermittlung der
psychometrischen Güte sozialwissenschaftlicher Datenerhebungsverfahren.
Dr. Glöckner-Rist (GESIS-ZUMA) mit Prof. Hoijtink, Dep. Methodology/Statistics,
University of Utrecht (NL), Prof. Vermunt, University of Tilburg (NL)
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Internetumfragen |
Grundlegende Fragen der Rekrutierung und des Non-Response bei Erhebungen
über das Internet werden im Rahmen eines speziellen Projektes untersucht.
Projektbeginn 2004, 2 Jahre. Projektmitarbeiter Dr. Bandilla, W. Neubarth
(GESIS-ZUMA). Externe Partner: Dr. Bosnjak (Universität Mannheim), Prof.
Couper, University of Michigan (USA).
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Web Survey Methodology Site (WebSM) |
WebSM, ein EU-gefördertes Projekt zur Weiterentwicklung eines Portals
über Web-Umfragen und Web-Umfrageforschung: Bereitstellung von Wissen zu
Methoden von Web-Umfragen. Projektbeginn in 2003, 3 Jahre. Projektpartner:
RIS project (Slovenia), Dr. Bandilla, L. Kaczmirek (GESIS-ZUMA), Dr. Bosnjak (Universität
Mannheim), University of Bergamo (Italy) und University of Linkoeping (Sweden).
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Kommunikationsbeschleuniger in der virtuellen
Wissenschaft |
Veränderungen in der wissenschaftlichen Kommunikation aufgrund neuer
Entwicklungen in der Informationstechnologie. BMBF-gefördertes Projekt.
Beginn 2004, 18 Monate. Projektpartner: Dr. Bandilla (GESIS-ZUMA), Processware
(Bonn), Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik
(Dortmund).
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Telefonumfragen: Ausschöpfung und
Rekrutierung |
Durch Modifikation der Intervieweransprachen in der Kontaktphase und
Variation der Warming-up-Fragen wird untersucht, wie die
Ausschöpfungsrate erhöht werden kann. Beginn: 2004. Durch M.Schneid,
A.Stiegler (GESIS-ZUMA), Prof. Meier (Fachhochschule Lüneburg). Zudem wird
untersucht, ob bzw. inwieweit die telefonische Rekrutierung von Online-Access-Panel-Teilnehmer optimiert werden kann. Durch M.Schneid,
A.Stiegler (in Kooperation mit dem Projekt "Online-Access-Panel")
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Teilnahme an postalischen Befragungen |
Untersuchungsreihen zu Fragen zur Teilnahme/Nichtteilnahme an postalischen
Befragungen, mit multikausal-prozessuralem Ansatz und angewandter
Orientierung mit dem Ziel, Beteiligungsquoten durch verschiedenste
Instrumente zu maximieren. Fortlaufend durch R. Porst, S. Klein, P.
Prüfer, M. Rexroth (GESIS-ZUMA).
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Mobility and Emergence of European Identity
among National/Foreign Citizens in EU |
Multinationales EU-Projekt PIONEUR. Neben Sekundäranalysen vorhandener
Datensätze zu Fragen der europäischen Integration werden Umfragen von
Migranten aus den beteiligten Ländern in die jeweils anderen sowie
qualitative Interviews von Migranten aus osteuropäischen Ländern
durchgeführt. Im Vordergrund stehen dabei Migrationshintergründe und Erfahrungen
sowie Einstellungen zur europäischen Integration. Projektbeginn 2003,
Ende 2005. Seitens GESIS-ZUMA beteiligt N. Rother und Dr. Braun, Kooperation mit
Prof. Alaminos (O-BETS, University of Alicante), Dr. Muxel (CNRS, Paris),
Prof. Recchi (CIUSPO, University of Firenze), Dr. Tambini (CSLS, Oxford,
UK)
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