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2 Antisemitismus

[28-L] Benz, Wolfgang (Hrsg.):

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 7, Frankfurt am Main: Campus Verl. 1998, 367 S., ISBN: 3-593-36009-8

INHALT: "Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe des Jahrbuchs ist jenes Land, das 1939 bis 1945 als Staat von Hitlers Gnaden unter dem klerikal-faschistischen Regime des katholischen Priesters Jozef Tiso existierte, dann Bestandteil der kommunistisch regierten Tschechoslowakei war und seit wenigen Jahren selbständig und unabhängig ist. Ehemals zum ungarischen Teil der k.u.k. Monarchie gehörend, vielen Territorialveränderungen unterworfen, liegt das Land im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit. Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat der Slowakei - nach Lettland und Litauen - im Dezember 1997 eine Konferenz gewidmet, denn es lohnt sich, das Land unter dem Aspekt Juden und Judenfeindschaft zu betrachten. Es gibt manche Besonderheit, auch und vor allem in der Zeit der mörderischen Verfolgung und Vernichtung unter deutscher Anleitung und Vorherrschaft. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Jahrbuchs ist Methodenfragen der Antisemitismusforschung gewidmet. Dabei geht es insbesondere um die Klärung von verbreiteten Mißverständnissen bei der Abgrenzung zwischen 'Jüdischen Studien' und Antisemitismusforschung. Exemplifiziert an literatur- und sozialwissenschaftlichen Problemen werden Ansätze der Vorurteilsforschung deutlich gemacht, wie sie im Zentrum für Antisemitismusforschung gepflegt werden. Dazu gehört auch die kritische Auseinandersetzung mit neuen Thesen, die in der Wissenschaft diskutiert oder als Medienereignis bestaunt werden." (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Peter Widmann: Juden und Judenfeindschaft in der Slowakei. Ein Konferenzbericht (13-19); Eduard Niznansky: Die Deportation der Juden in der Zeit der autonomen Slowakei im November 1938 (20-45); Livia Rothkirchen: The Situation of Jews in Slovakia between 1939 and 1945 (46-70); Konrad Kwiet: Der Mord an Juden, Zigeunern und Partisanen. Zum Einsatz des Einsatzkommandos 14 der Sicherheitspolizei und des SD in der Slowakei 1944/1945 (71-81); Tatjana Tönsmeyer: Der Holocaust im öffentlichen Bewußtsein der Slowakei. Antisemitismus, Geschichtsbild und Holocaustrezeption (82-92); Willi Dreßen: Der Holocaust in der Slowakei und die deutsche Justiz (93-102); Werner Bergmann, Rainer Erb: Sozialwissenschaftliche Methoden in der Antisemitismusforschung - Ein Überblick (103-120); Johannes Heil: Antisemitismus, jüdische Geschichte und Jüdische Studien (121-139); Mona Körte: Das "Bild des Juden in der Literatur". Berührungen und Grenzen von Literaturwissenschaft und Antisemitismusforschung (140-150); Bernd Kölling: Tod eines Handlungsreisenden. Die Affäre Helling und der Antisemitismus in der Weimarer Republik (151-174); Angelika Müller: Der "jüdische Kapitalist" als Drahtzieher und Hintermann. Zur antisemitischen Bildpolemik in den nationalsozialistischen Wahlplakaten der Weimarer Republik 1924 - 1933 (175-207); Lother Mertens: Alltäglicher Antisemitismus in der deutschen Provinz? Der Fall Gollwitz (208-225); Marion Neiss: Jiddische Presse in Berlin zu Beginn der 20er Jahre. Die Kritik am deutschen Judentum in den Wochenblättern "Der Freitag" und der "Der Misrach-Jud" (226-240); Mate Szabo: "Fremde Rassen" als Opfer rassistischer Gewalt in Ungarn nach 1989 (241-265); Werner Bergmann: Realpolitik versus Geschichtspolitik. Der Schmidt-Begin-Konflikt von 1981 (266-287); Peter Monteath: Erinnerung an Holocaust und Literaturpolitik in der DDR: Der Fall Rolf Weinstock (288-306); Günter Schubert: Hitlers "jüdische Soldaten". Ein Defizit der Holocaustforschung oder nur ein Medienereignis? (307-321); Lutz Lemhöfer: Schwarz-braune Verschwörungstheorien. Anmerkungen zum Programm eines "frommen" Szene-Verlages (322-331); Andreas Umland: Rußlands postsowjetische extreme Rechte. Ein Literaturbericht (332-351); Hermann Graml: Ist Hitlers "Anweisung" zur Ausrottung der europäischen Judenheit endlich gefunden? Zu den Thesen von Christian Gerlach (352-362).

[29-L] Benz, Wolfgang (Hrsg.):

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 9, Frankfurt am Main: Campus Verl. 2000, 300 S., ISBN: 3-593-36535-9

INHALT: "Jean-Paul Sartres Feststellung, Antisemitismus habe mit den Juden und ihrer Geschichte nichts zu tun, Judenfeindschaft werde immer dann virulent, wenn die nichtjüdische Gesellschaft mit sozialen Mißständen konfrontiert sei, ist längst in die Vorurteilsforschung eingegangen. Mit der Überspitzung, die Juden hätten 'Weisheit, doch keine Geschichte', ist er freilich anfechtbar, da inkonsequent in der Argumentation: Die Erforschung des Antisemitismus und die damit zwangsläufig notwendige Beschäftigung mit dem Konstrukt des Juden in der Perspektive des Judenfeindes wird in der Regel nicht hinlänglich getrennt von der Beschäftigung mit Judentum, mit jüdischer Kultur und jüdischer Geschichte. Aus vielen Gründen ist das auch nur schwer möglich; die Forderung zur methodischen und theoretischen Unterscheidung zwischen jüdischen Studien und Antisemitismusforschung besteht trotzdem zu Recht. Grundsätzlich ist Antisemitismusforschung eine interdisziplinäre Anstrengung, in deren Mittelpunkt Insuffizienzen der Mehrheitsgesellschaft stehen, nicht die jüdische Minderheit, die als solche Gegenstand disziplinärer Aufmerksamkeit von Historikern, Judaisten, Literatur- und Religionswissenschaftlern usw. ist. Der Vergleich der Interpretationen des Phänomens der Judenfeindschaft bei Hannah Arendt und Jean-Paul Sartre macht erkenntnistheoretische Dimensionen der Vorurteilsforschung an zwei exemplarischen Deutungsmustern sichtbar. Der neunte Band des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung widmet sich in seinem Schwerpunkt Rechtsextremismus und Jugendgewalt insbesondere der Situation in den neuen Bundesländern. Übersteigerter Nationalismus, Rassismus und Sozialdarwinismus werden potentiell von Jugendlichen in Form von gewalttätigen Übergriffen an 'Fremden', also an jenen Personen, die nicht der Mehrheitsgesellschaft angehören, ausgelebt. Als 'fremd' werden Ausländer, Behinderte und nicht zuletzt auch Juden definiert." (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Peter Widmann: Rechtsextremismus und Jugendgewalt in Berlin und Brandenburg. Ein Konferenzbericht (11-21); Bernd Wagner: Rechtsextremismus und völkische Orientierung - Zur gegenwärtigen Lage in den neuen Bundesländern (22-34); Rudolf Welskopf, Roland Freytag, Dietmar Sturzbecher: Antisemitismus unter Jugendlichen in Ost und West (35-70); Gerhard Kümmel: Der Fall "Guido Rössner" - Rechtsextreme Gewalt in der Biographie eines Jugendlichen (71-85); Markus Mathyl: Das Entstehen einer nationalistischen Gegenkultur im Nachperestrojka-Rußland (86-107); Georg Christoph Berger Waldenegg: Antisemitismus: Eine gefährliche Vokabel? Zur Diagnose eines Begriffs (108-126); Milton Shain: Antisemitism and South African society (127-147); Annette Vowinckel: Hannah Arendt und Jean-Paul Sartre: Zweierlei Interpretation des Antisemitismus (148-163); Marion Spies: Die Gestalt des Ewigen Juden in der englischen Romantik (164-181); Barbara Breysach: Das stellvertretende Zeugnis als Problem polnischer und deutscher Holocaust-Literatur (182-195); Karl-Heinz Reuband: Gerüchte und Kenntnisse vom Holocaust in der deutschen Gesellschaft vor Ende des Krieges. Eine Bestandsaufnahme auf der Basis von Bevölkerungsumfragen (196-233); Magnus Brechtken: Apologie und Erinnerungskonstruktion - Zum zweifelhaften Quellenwert von Nachkriegsaussagen zur Geschichte des Dritten Reiches. Das Beispiel Madagaskar-Plan (234-252); Gulie Ne¿ eman Arad: The American "Jewish Bystanders". Rethinking Strategies of Understanding (253-269); Hiromi Igari: Die Schulbuchkontroverse um die Geschichtsdarstellung in Japan (270-280); Peter Black: From the Desk of Heinrich Himmler (281-296).

[30-L] Bergmann, Werner; Erb, Rainer:

Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland 1996, in: Richard Alba, Peter Schmidt, Martina Wasmer <Hrsg.>: Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde?: empirische Befunde und theoretische Erklärungen, Opladen: Westdt. Verl. 2000, S. 401-438, ISBN: 3-531-13491-4

INHALT: Die vorliegende Untersuchung stellt zunächst die soziodemographische Verteilung antisemitischer Einstellungen, jeweils im Ost-West-Vergleich, dar. Im Anschluß daran wird der Zusammenhang zwischen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit untersucht und mit Hilfe eines Regressionsmodells der Einfluß von sozialstrukturellen Merkmalen, ideologischen Faktoren und situativen Krisenwahrnehmungen auf antisemitische Ausschreitungen und Xenophobie bestimmt. Dazu werden individuelle und sozialstrukturelle Merkmale systematisch in die Untersuchung einbezogen. Der Vergleich von Daten zum Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 zeigt, dass das Bild der Verteilung und Ursachen von Antisemitismus diffuser geworden ist. In den 90er Jahren ist nicht nur der Anteil der Antisemiten in der Bevölkerung gesunken, auch die demographischen Merkmale wie Schichtzugehörigkeit, religiöses Bekenntnis, regionale Herkunft und Berufszugehörigkeit haben erheblich an Einfluß und Erklärungswert verloren. (ICA)

[31-L] Bergmann, Werner; Erb, Rainer:

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in Deutschland: Ergebnisse der Einstellungsforschung Mitte der 90er Jahre, in: Wolfgang Gessenharter / Helmut Fröchling <Hrsg.>: Rechtsextremismus und Neue Rechte in Deutschland: Neuvermessung eines politisch-ideologischen Raumes?, Opladen: Leske u. Budrich 1998, S. 211-224, ISBN: 3-8100-2053-2

INHALT: Mit dem Rückgang der fremdenfeindlichen Gewaltwelle ist auch das diesbezügliche Forschungsinteresse der Jahre 1990-93 zurückgegangen. Es wird geprüft, ob sich seit 1994 ein Trendwechsel ergeben hat. Dazu werden die repräsentative ALLBUS-Bevölkerungsumfrage von 1996 und zwei Jugendstudien - einem Vergleich zwischen Brandenburg und Nordrhein-Westfalen und einer Dresdener Schülerbefragung - herangezogen. Die dabei ermitteltenAusprägungen fremdenfeindlicher und antisemitischer Einstellungsmuster werden miteinander verglichen. Es wird gefragt, inwieweit und weshalb sich Unterschiede zwischen ihrem Vorkommen in der Gesamtbevölkerung, bei Erwachsenen und Jugendlichen und bei Ostdeutschen und Westdeutschen ergeben. Im Ergebnis sind bei den Erwachsenen die ausländerfeindlichen und antisemitischen Einstellungen stabil geblieben. Deutlich verstärkt haben sich diese Einstellungen jedoch seit der Wende 1989/90 bei den ostdeutschen männlichen Jugendlichen mit geringer Schulbildung. Als eine der Ursachen wirkt deren "heimatloser Nationalismus" bzw. der Mangel an einer homogenen nationalen Identität. (prf)

[32-L] Holz, Klaus:

Gemeinschaft und Identität: über den Zusammenhang nationaler und antisemitischer Semantiken, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 23/1998, H. 3, S. 3-25 (Standort: UuStB Köln(38)-XH02528; Kopie über Literaturdienst erhältlich)

INHALT: Bei der Betrachtung von Nationalismustheorien unter dem Gesichtspunkt nationaler und antisemtischer Semantiken, läßt sich festellen, daß Nationalismus den Antisemitismus nicht notwendigerweise einschließt. Allerdings herrscht an plakativen Gegenbeispielen kein Mangel: von Ernst Moritz Arndt über den sowjetischen Antizionismus bis hin zur Waldheim-Affäre. Im Zusammenhang nationalistischer und antisemitischer Semantiken kann das Prinzip Gemeinschaft, nicht Gesellschaft insbesondere auf die Thematik des nationalen Antisemitismus generell bezogen werden. Antisemitismus und Fremdenangst laufen nicht aufeinander zu. Gemeinsam aber ist ihnen, daß sie auf der Wir/Sie-Unterscheidung im Kontext des Nationalismus beruhen. Die Definition der eigenen Nation entsteht in der Abgrenzung und Unterscheidung zu anderen Nationen. Die deutsche Entwicklung nach dem Nationalsozialismus erfährt aktuell eine neue Krise in der nationalen Identifkation und es ist nicht auszuschließen, daß Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus auch außerhalb rechtsradikaler Lager neue Nahrung erhält. (prk)

[33-L] Mertens, Lothar:

Alltäglicher Antisemitismus in der deutschen Provinz?: der Fall Gollwitz, in: hrsg. von Wolfgang Benz für das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 7, Frankfurt am Main: Campus Verl. 1998, S. 208-225, ISBN: 3-593-36009-8

INHALT: Am Beispiel der Haltung der Gemeinde Gollwitz in Brandenburg zur Einwanderung russischer Juden in ihre Gemeinde weist der Autor nach, daß Antisemitismus in Deutschland, nicht nur in der deutschen Provinz zum Alltag gehört. Zwei (West)Berliner CDU-Mitglieder haben im Sommer 1997 an alle CDU-Kreisverbände in Deutschland eine Denkschrift versandt, in der sie u.a. den ihrer Meinung nach "pathologischen Philosemitismus" bundesdeutscher Politiker kritisierten und zugleich dazu aufforderten, "daß man den christlich orientierten Bevölkerungsteil im Südsudan" eher in die Bundesrepublik Deutschland einreisen lassen sollte, "als Juden aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion". Derartige, wie auch CDU-Generalsekretär Peter Hintze konzedierte, rechtsextreme Thesen scheinen zumindest in Teilen der CDU-Kreisverbände in Berlin auf fruchtbaren Boden zu fallen. "Kleinkariertes Denken, diffuser Fremdenhaß und latenter Antisemitismus insbesondere in der deutschen Provinz, egal ob nun in den neuen oder alten Bundesländern stellt ein alltägliches Phänomen dar, daher ist Gollwitz überall." (prb)

[34-L] Schoeps, Julius H.:

Das Gewaltsyndrom: Verformungen und Brüche im deutsch-jüdischen Verhältnis, Berlin: Argon 1998, 198 S., ISBN: 3-87024-463-1

INHALT: Die Geschichte des deutsch-jüdischen Verhältnisses ist eine Geschichte fortwährender Verformungen und Brüche. In den letzten 250 Jahren zeigt sie sich überschattet von Orgien der Gewalt oder zumindest Gewaltandrohungen. Schoeps, Professor für Neuere Geschichte und Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam, verfolgt in seiner Essay- und Aufsatzsammlung diese Spur (gestörter) deutsch-jüdischer Beziehungen. Die Beiträge entstanden zu verschiedenen Anlässen und im Zeitraum von mehreren Jahren. Sie wurden zum Teil erweitert und überarbeitet. Die Themen kreisen um das antisemitische Vorurteil, um die Faszination des Nationalsozialismus und die Frage, wie aus 'braven Familienvätern' 'brutale Killer' werden konnten. Ein einfühlsames, traurig stimmendes und wichtiges Buch. Inhaltsverzeichnis: Stationen deutsch-jüdischer Beziehungsgeschichte: Von den Mühen, akzeptiert zu werden. Das deutsche Judentum zwischen Anpassung, Ausgrenzungspolitik und Abwehrkampf. Wahnvorstellungen und Kollektivpsychosen: Die tödliche Bedrohung. Der Antisemitismus als Mobilisierungs- und Integrationsideologie in der Zeit des Kaiserreiches; Von Luther zu Hitler: Oder wie Geschichte zum Trauma wird; Das Wiener Riesenbabylon. Die Lehrjahre des jungen Adolf Hitler; Erlösungswahn und Vernichtungswille. Der Nationalsozialismus als politische Religion; Umsiedlungspolitik und NS-Judenmord, Götz Alys Studien und mögliche Konsequenzen für die deutsche Geschichtswissenschaft; Deutschland, Goldhagen und die kollektive Erinnerung. Eine Debatte, die nach wie vor die Gemüter bewegt. Hoffnungen, Ängste, Alpträume: Deutscher als die Deutschen. Warum so viele Juden den Hitler-Staat nicht verlassen wollten; 'Ick kann jar nich so viel fressen, wie ick kotzen möchte'. Max Liebermann, die Nazis und das Scheitern der deutsch-jüdischen Symbiose; Gab es einen jüdischen Widerstand? Abwehrstrategien gegen Hitler und den NS-Terror; Der Umgang mit dem Judesein. Zur Debatte um ein schwieriges Identitätsproblem; JudenFragen. Oder: Von den Mühen der Selbstvergewisserung. Interviews, Stellungnahmen, Positionen: Der Libeskindbau als Holocaust-Mahnmal? Gefordert ist neues Nachdenken im Umgang mit deutsch-jüdischer Geschichte; 'Erst wir, dann die anderen'. Österreich, die Fremdenfeindlichkeit und die Veränderung des politisch-kulturellen Klimas; Beruf als Berufung. Probleme der 'Erinnerungskultur' und Fragen zur Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland. (ZPol, NOMOS)

 


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