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Problemes de la violence dans les milieux de la formation professionnelle
INHALT: keine Angaben GEOGRAPHISCHER RAUM: Suisse romande
METHODE: Entretiens et enquete par questionnaire; echantillon (phase pilote): 240 apprenti-e-s.
VERöFFENTLICHUNGEN: Bernoulli, Alain: Violence dans les milieux de la formation professionnelle - une recherche pour en savoir plus. Recherches, 99.02. Lausanne: Inst. suisse de pedagogie pour la formation professionnelle 1999, 11 p.+++Weiss, Alain; Dumont, Patricia: Violences et incivilites durantla formation professionnelle: le point de vue des apprentis. Recherches, 2000.03. Lausanne: Inst. suisse de pedagogie pour la formation professionnelle 2000, 29 p.
ART: gefördert BEGINN: 199901 ENDE: 200108 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung, NFP 40 Gewalt im Alltag und organisierte Kriminalität
INSTITUTION: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement -EVD-, Bundesamt für Berufsbildung und Technologie -BBT- Institut suisse de pedagogie pour la formation professionnelle -ISPFP- (Case postale, CH-1001 Lausanne); Universite Lausanne, Faculte des Sciences Sociales et Politiques, Institut des Sciences Sociales et Pedagogiques -ISSP- (BFSH 2, CH-1015 Lausanne); Schweizerische Gesellschaft für Angewandte Berufsbildungsforschung -SGAB- (Ausstellungsstr. 80, CH-8005 Zürich)
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[21-F] Keller, Wolfgang, Dipl.-Soz.; Nestler, Wiro (Bearbeitung):
Gewalt und Geschlecht - Befunde einer empirischen Untersuchung über Gewalterfahrungen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe in zwei Niedersächsischen Gemeinden
INHALT: Ziele: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Geschlecht und Gewalt. Praxisbezug: Entwicklung von Gewalt-Präventionskonzepten an Schulen. Ergebnisse: Auf der Grundlage einer Verknüpfung von Erklärungsmodellen von Gewalt und Sozialisations- sowie Geschlechtertheorien (hegemoniale Männlichkeit) fanden sich gewisse Anhaltspunkte für einen Zusammenhang zwischen "geschlechtstypischen" Merkmalen und eigenen Gewalterfahrungen bzw. Einstellungen zu "Gewalt". ZEITRAUM: 1996 bis 1998 GEOGRAPHISCHER RAUM: Niedersachsen (Wunstorf und Lilienthal)
METHODE: Theoretisch: Systemisch angelegtes Konzept basierend auf der Verknüpfung von Geschlechter- und Sozialisationstheorien mit gängigen Erklärungsmodellen für "Gewalt"; methodisch: Standardisierte Befragung, ein- und mehrdimensionale Analyseverfahren. Untersuchungsdesign: Querschnitt. DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 600; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts.
ART: Auftragsforschung BEGINN: 199804 ENDE: 200001 AUFTRAGGEBER: Präventionsrat der Gemeinde Lilienthal bei Bremen FINANZIERER: Wissenschaftler
INSTITUTION: Universität Hamburg, FB 02 Rechtswissenschaft, Institut für Kriminalwissenschaften Abteilung Kriminologie (Schlüterstraße 28, D-20146 Hamburg); Universität Hamburg, FB 05 Sozialwissenschaften, Institut für Kriminologische Sozialforschung Aufbau- und Kontaktstudium Kriminologie (Troplowitzstr. 7, D-22529 Hamburg)
KONTAKT: Keller, Wolfgang (Tel. 040-42838-5950, e-mail: w-keller@jura.uni-hamburg.de); Nestler, Wiro (Tel. 040-42838-5894, e-mail: w-nestler@jura.uni-hamburg.de)
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[22-L] Lutz, Inge M.:
Weibliches Aggressionsverhalten zwischen sozialer Durchsetzung und sozialer Erwünschtheit, (Europäische Hochschulschriften. Reihe 11, Pädagogik, Bd. 797), Frankfurt am Main: P. Lang 2000, XIII, 193 S., ISBN: 3-631-35749-4 (Standort: UuStB Köln(38)-26A3820)
INHALT: "Mit Hilfe von Beobachtungen, Interviews, Gruppendiskussion, Lehrereinschätzung und Einschätzung durch die Gleichaltrigengruppe wird das Aggressionsverhalten jugendlicher Mädchen an Hauptschulen untersucht. Von Interesse ist, wie Mädchen dieses Alters mit ihrer Aggressivität umgehen und wodurch das Aggressionsverhalten beeinflußt wird. Die empirische qualitative Untersuchung wurde computerunterstützt mit AQUAD 5 ausgewertet. Die unterschiedlichen Erhebungsmethoden führen partiell zu kongruenten, partiell zu sich ergänzenden Ergebnissen. Sie runden auf diese Weise das Gesamtbild der Ergebnisse ab. Unter Einbeziehung sämtlicher untersuchter Kategorien läßt sich in den untersuchten Fällen ein Aggressionsprofil erstellen. Es besitzt sowohl für die einzelnen Probandinnen als auch für die untersuchten Gruppen Relevanz. Daraus wird ersichtlich, daß für alle Mädchen jeweils situationsabhängig mehrere Möglichkeiten des Aggressionsverhaltens gegeben sind." (Autorenreferat)
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[23-F] Meier, Ulrich, Dipl.-Psych.; Klewin, Gabriele, Dipl.-Päd. (Bearbeitung); Popp, Ulrike, Dr.; Tillmann, Klaus-Jürgen, Prof.Dr. (Leitung):
Geschlechtersozialisation und Gewalt an Schulen
INHALT: Dieses Forschungsprojekt schließt an das Ende 1997 ausgelaufene Projekt über "Gewalt in der Schule" (B8) des Sonderforschungsbereiches an. Es geht inhaltlich um die geschlechtsspezifische Analyse schulischer Gewaltphänomene. Dabei ist zum einen von besonderem Interesse, welche spezifischen Ausdrucksformen von Gewalt Mädchen praktizieren. Zum zweiten soll der Frage nachgegangen werden, in welcher Weise gewaltförmige Handlungen in die geschlechtsrollenbezogenen Interaktionen zwischen Jungen und Mädchen eingebunden sind und welche - auch verdeckten - Anteile dabei bei den Mädchen liegen. Geschlechtsspezifische Aspekte von Aggression und Gewalt an Schulen sind in der bundesdeutschen Forschung bisher nicht sehr eingehend thematisiert worden. ZEITRAUM: 1998 GEOGRAPHISCHER RAUM: Hessen
METHODE: Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden; vorhandene Daten einer repräsentativen Schülererhebung (n=3.540) und Lehrererhebung (n=448) von 1995; Durchführung problemzentrierter Interviews. Untersuchungsdesign: Querschnitt. DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview (Stichprobe: 24; SekundarschülerInnen und LehrerInnen aus 9. Klassen -vorab definierte Lerngruppen-). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts.
VERöFFENTLICHUNGEN: Popp, Ulrike: Gewalt in der Schule aus der Sicht von Beteiligten. in: Die Deutsche Schule, Jg. 90, 1998, H. 4, S. 427-441.+++Klewin, G.; Popp, U.: Gewaltverständnis und Reaktionen auf Schülergewalt aus der Sicht von Schüler(innen) und Lehrer(innen). in: Psychosozial, Jg. 23, 2000, H. 1, S. 43-56.+++Popp, U.; Meier, U.; Tillmann, K.-J.: Es gibt auch Täterinnen: zu einem bisher vernachlässigten Aspekt der schulischen Gewaltdiskussion. erscheint in: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation (ZSE), 2001, H. 1.+++Popp, U.: Gewalt als "Interaktionsprodukt" der Geschlechter. erscheint in: Mansel, J.; Ulbrich-Herrmann, M.; Schweins, W. (Hrsg.): Lebenswelten und Perspektiven junger Menschen vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Weinheim, München 2001. ARBEITSPAPIERE: Popp, U.: Geschlechtersozialisation im Kontext schulischer Gewalthandlungen und konflikthafter Interaktionen. Habilitation (unveröff.). Bielefeld 2000.
ART: gefördert BEGINN: 199801 ENDE: 199912 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft
INSTITUTION: Universität Bielefeld, Fak. für Pädagogik, Arbeitsgruppe 04 Didaktik und Curriculumentwicklung (Universitätsstraße 25, D-33501 Bielefeld)
KONTAKT: Leiterin (Tel. 0521-106-4546, e-mail: ulrike.popp@uni-bielefeld.de)
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[24-L] Meier, Ulrich:
Gewalt im sozialökologischen Kontext der Schule, in: Heinz Günter Holtappels, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Melzer, Klaus-Jürgen Tillmann <Hrsg.> - 2., korr. Aufl.: Forschung über Gewalt an Schulen: Erscheinungsformen und Ursachen, Konzepte und Prävention, Weinheim: Juventa Verl. 1999, S. 225-242, ISBN: 3-7799-0463-2 (Standort: Bibl. TH Aachen(82)-Le66)
INHALT: Der Verfasser legt Ergebnisse einer für Hessen repräsentativen Untersuchung aus dem Herbst 1995 vor, in deren Verlauf 3540 Schüler im Alter von 11 - 17 Jahren und 448 Lehrer aus 24 Schulen befragt wurden. Gefragt wurde nach unterschiedlichen Typen von Gewalthandlungen, die wahrgenommen oder selbst verübt wurden. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit aggressive und gewaltförmige Verhaltensweisen bei Schülern mit sozialökologischen Aspekten der Schule zusammenhängen. Der Verfasser legt eine pfadanalytische Untersuchung vor, die den Einfluss von verschiedenen Aspekten der Lernkultur und des Sozialklimas auf die Schulunlust und die physische Aggressivität deutlich macht. Als Merkmale des Sozialklimas werden Mitbestimmung, Restriktivität, Lehrer-Schüler-Beziehungen, Schüler-Schüler-Beziehungen und soziale Etikettierung berücksichtigt. Merkmale der Lernkultur sind Schulraumqualität, Lebensweltbezug der Lerninhalte, Schülerorientierung des Unterrichts, Lehrerengagement, Leistungsdruck und Erfolgschancen. Abschließend skizziert der Verfasser weitere Forschungsperspektiven auf dem Weg zu einem differenzierten Bild gewaltförmigen Handelns. (ICE2)
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[25-L] Popp, Ulrike:
Geschlechtersozialisation und Gewalt an Schulen, in: Heinz Günter Holtappels, Wilhelm Heitmeyer, Wolfgang Melzer, Klaus-Jürgen Tillmann <Hrsg.> - 2., korr. Aufl.: Forschung über Gewalt an Schulen: Erscheinungsformen und Ursachen, Konzepte und Prävention, Weinheim: Juventa Verl. 1999, S. 207-223, ISBN: 3-7799-0463-2 (Standort: Bibl. TH Aachen(82)-Le66)
INHALT: Die Verfasserin betrachtet Schülergewalt unter der interaktionistischen Perspektive geschlechtsspezifischer Sozialisation und fragt nach dem "Zusammenspiel der Geschlechter" bei von Schülern verübten Gewalthandlungen. Die Basis der Untersuchung bildet eine für Hessen repräsentative Untersuchung aus dem Jahr 1995, in deren Verlauf 3450 Schülerinnen und Schüler sowie 448 Lehrerinnen und Lehrer an Sekundarschulen befragt wurden. Die Ergebnisse der Untersuchung geben Aufschluss über Gewaltwahrnehmungen aus der Sicht von Lehrern und Schülern sowie über selbstberichtete aggressive Handlungen von Jungen und Mädchen. Die Diskrepanzen zwischen Gewaltwahrnehmungen und Selbsteinschätzungen deuten darauf hin, dass beide Geschlechter bei Gewalthandlungen eine wichtige Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund formuliert die Verfasserin abschließend weitere Forschungsperspektiven, die sich auf eine spezifisch weibliche Ausdrucksform von aggressivem Verhalten, das Rollenspiel im Geschlechterverhältnis sowie den Sozialisationsprozess physisch aggressiver Mädchen beziehen. (ICE2)
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[26-L] Popp, Ulrike:
Gewalt als "Interaktionsprodukt" der Geschlechter, in: Jürgen Mansel, Wolfgang Schweins, Matthias Ulbrich-Herrmann <Hrsg.>: Zukunftsperspektiven Jugendlicher: wirtschaftliche und soziale Entwicklungen als Herausforderung und Bedrohung für die Lebensplanung, Weinheim: Juventa Verl. 2001, S. 241-255, ISBN: 3-7799-0476-4
INHALT: Der Beitrag befasst sich mit dem Thema der Schüler/innengewalt, worunter insbesondere psychische und verbale Angriffe, aber auch körperliche Auseinandersetzungen zu verstehen sind, die im Schulalltag und im Kontext der Schule (Klassenraum, Pausenhof, Schulweg, Schulbus) registriert werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gewalt nach Geschlecht gelegt. Bei der Betrachtung der Interaktion der Geschlechter und der Haltung der Mädchen und Jungen in Konfliktfällen werden auch konflikthafte Situationen und Grobheiten mit einbezogen. Die Daten dieses Beitrags stammen aus dem Forschungsprojekt "Gewalt an Schulen" der Universität Bielefeld. Es wird aufgezeigt, dass in der alltäglichen Interaktion Geschlechtlichkeit konstruiert und reproduziert wird; instrumentelle und expressive Gewalthandlungen sind ein Beispiel dafür, wie sich Personen in ihrem Verhalten in ihrer Geschlechtlichkeit bestätigen bzw. wie sie bestätigt werden. (ICH)
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[27-L] Popp, Ulrike; Meier, Ulrich; Tillmann, Klaus-Jürgen:
Es gibt auch Täterinnen: zu einem bisher vernachlässigten Aspekt der schulischen Gewaltdiskussion, in: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 21/2001, H. 2, S. 170-191 (Standort: UuStB Köln(38)-XG02735; Kopie über Literaturdienst erhältlich)
INHALT: "Ausgehend von dem Befund, nach dem Schülergewalt vorrangig ein Jungenphänomen ist, wird mit Hilfe der Daten einer repräsentativen Schüler(innen)befragung und einer qualitativen Schulfallstudie der Frage nachgegangen, ob es auch weibliche 'Täter' gibt. Die kleine Gruppe aggressiver Mädchen (4%), die sich an Schulen häufig in physische Auseinandersetzungen begibt, steht in diesem Beitrag im Zentrum des Interesses. Vergleicht man die Minderheit der weiblichen 'Täter' mit der entsprechenden Gruppe der männlichen 'Täter', sind kaum geschlechtstypische Unterschiede festzustellen. Das zeigt sich in Ausprägung und Häufigkeit selbstberichteten Gewalthandelns sowie bei Einstellungen Gewalt gegenüber. Auch die wahrgenommene Qualität der innerschulischen und außerschulischen Sozialisationskontexte variieren zwischen Täterinnen und Tätern kaum, zwischen Täter(inne)n und an Gewalt unbeteiligten Schüler(inne)n dagegen erheblich. Für aggressive Mädchen hat sich ein gewaltbefürwortendes Klima in der Freundesgruppe als gewaltverstärkender Faktor herausgestellt, während ein durch Akzeptanz getragenes Lehrerverhalten bei Mädchen offensichtlich gewaltmindernd wirkt." (Autorenreferat)
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[28-L] Tillmann, Klaus-Jürgen:
Schülergewalt als Schulproblem: verursachende Bedingungen, Erscheinungsformen und pädagogische Handlungsperspektiven, (Jugendforschung), Weinheim: Juventa Verl. 1999, 365 S., ISBN: 3-7799-0466-7
INHALT: Aufgrund der zunehmenden öffentlichen Diskussion über "Gewalt an Schulen" sah sich die pädagogische Forschung veranlaßt, dieses Thema wissenschaftlich zu bearbeiten. Dieser Band ... versucht diesem Problem mit Hilfe einer umfangreichen empirischen Untersuchung und einer facettenreichen Auswertung näherzukommen. Die Aussagen ergeben sich aus einer Umfrage von Schülern/ Schülerinnen und Lehrern/ Lehrerinnen an 24 Sekundarschulen (d.h. 167 Klassen) in Hessen. Nach drei allgemeinen Kapiteln über den Forschungsgegenstand, gesellschaftliche Veränderungen und Erläuterungen über das methodische Vorgehen, werden im 4. Kapitel die Wahrnehmung, die Erscheinungsformen und die Verbreitung von Gewalt beschrieben, in den Kapiteln 5-7 werden Zusammenhänge zwischen schulischem Kontext (Schulform, Schulgröße/ Geschlecht, soziale Etikettierung), außerschulischem Kontext (Peers, Familie), Medienkonsum und Gewalt aufgezeigt. Im Hinblick auf eine Perspektive einer gewaltmindernden Pädagogik werden im 8. Kapitel Hinweise zur Verbesserung der Lernkultur und des Sozialklimas gegeben. (DIPF/wi)
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[29-F] Yaldai, Sarkhadun, Prof.Dr. (Bearbeitung):
Gewalt in Schule und Schulsport
INHALT: Die Vielzahl der Berichterstattungen und Publikationen in den letzten Jahren machen die Aktualität der Gewaltproblematik in den Schulen deutlich und signalisieren ein gesteigertes öffentliches Interesse an der Erforschung der Ursachen und der pädagogischen Interventionsmöglichkeiten. Um den Lehrenden bei der Wahrnehmung des Bildungsauftrags der Schule unterstützen zu können, werden durch Befragungen von LehrerInnen und SchülerInnen an verschiedenen Schultypen die Entwicklung und Ursachen der Gewalt in der Schule erforscht und Interventionsmöglichkeiten für einen angemessenen Umgang mit der Gewalt herausgearbeitet und veröffentlicht.
ART: keine Angabe AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe
INSTITUTION: Universität Düsseldorf, Philosophische Fakultät, Institut für Sportwissenschaft (Universitätsstraße 1, D-40225 Düsseldorf)
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