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Rentnerboom und Babynotstand -

Der demographische Wandel in Deutschland

 

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Auswirkungen des demographischen Wandels auf Arbeitsmarkt und Sozialversicherung

 

Arbeitsmarkt & Rente

 

Überblick

Die Bundesrepublik Deutschland ächzt unter einer Arbeitslosenquote von 9,8 %. Obwohl die Zahl der Erwerbslosen seit einigen Monaten schrumpft und sich einem optimistisch stimmenden Niveau nähert, ist die Diagnose einer Trendwende verfrüht. Vielen erscheint daher die Entwicklung der demographischen Struktur in Deutschland als Segen; die Angehörigen der so genannten "Baby-Boom-Generation" werden in den nächsten zehn Jahren in Rente gehen, manche sogar ein paar Jahre früher, so lange sie noch in den Genuss von Frühverrentung und Altersteilzeit kommen. Der nachfolgende Berufsnachwuchs, der aus den Lehrstellen, Universitäten und Schulen auf den Arbeitsmarkt strömt, ist dagegen zahlenmäßig weit weniger schlagkräftig und verteilt sich so ohne große Probleme auf die offenen Stellen. Leider erweist sich diese optimistische Annahme als Fehlschluss: Denn gerade die vielen Rentner stellen eine ökonomisch ungesunde Belastung für die jungen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen dar. Höhere Beiträge in die Rentenkasse werden fällig, verteuern die Arbeitsplätze und führen so zu deren struktureller Vernichtung. Insbesondere die Frührente gilt in dieser Hinsicht als Job-Killer Nummer eins, müssen doch die fehlenden Arbeitsjahre durch die nachwachsende Schar der Arbeitnehmer mitfinanziert werden.

Das soziale Sicherungssystem steht angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland vor einer großen Herausforderung. Das Rentensystem basiert auf dem Umlageverfahren, wonach die Beschäftigten von heute im Rahmen des "Generationenvertrages" die Renten der Arbeitnehmer von gestern bezahlen. Demnach funktioniert dieses System umso besser, je mehr Beschäftigte auf einen Rentner kommen. Angesichts der jüngsten demographischen Prognosen wird jedoch zugleich der Reformbedarf des Systems augenscheinlich. Bereits heute stellt die Gruppe der Menschen mit einem Alter von 65 Jahren und älter einen Anteil von 18,6 % der deutschen Bevölkerung. Durch den Renteneintritt der Baby-Boom-Generation ab 2015 wird sich die Situation vor dem Hintergrund der anhaltend niedrigen Geburtenrate rasch weiter verschärfen. Schon jetzt beträgt die Beitragshöhe zur gesetzlichen Rentenversicherung 19,5 % des Bruttolohns, die in den nächsten Jahren zwangsläufig weiter steigen müsste, um das Funktionieren des Umlageverfahrens zu garantieren.

Die Bundesregierung versucht, diesem Trend entgegen zu steuern und erhöht mit dem "Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung" das Renteneintrittsalter schrittweise ab dem Jahr 2012 auf 67 Jahre. Dennoch blieb die Chance, auch die wirtschaftlich ungesunde Frührente abzuschaffen, ungenutzt. Arbeitnehmer, die mindestens 45 Jahre ihren Beitrag in die Rentenkasse zahlen, können ihren Dienst frühzeitig mit 65 Jahren quittieren. Wer darüber hinaus Abschläge bei den Altersbezügen in Kauf nimmt, kann auch in Zukunft vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenzen in Ruhestand gehen. Schon jetzt zeigen Statistiken in Dänemark, Finnland und den Niederlanden, in denen Vorruhestands- und Altersteilzeitprogramme bereits abgeschafft oder zumindest eingeschränkt wurden, dass sich ein späterer Renteneintritt volkswirtschaftlich auszahlt. Zudem verspricht die Erhöhung des Renteneintrittsalters positive Nebeneffekte: Erstens könnte das Problem der hartnäckigen Arbeitslosigkeit von Menschen jenseits der Fünfzig abgemildert werden. Im Jahr 2005 waren knapp 600.000 Menschen, die 55 Jahre und älter waren, ohne Arbeit. Die Suche nach einem neuen Job gestaltet sich nach wie vor als äußerst schwierig, da Arbeitgeber tendenziell jüngeren Beschäftigten bei der Einstellung den Vorzug geben. Die Bundesregierung versucht, mit der so genannten "Initiative 50plus" durch berufliche Weiterbildungsmaßnahmen im Alter die Situation der älteren Arbeitssuchenden zu entschärfen.

Das höhere Renteneintrittsalter könnte nicht nur dazu beitragen, den Arbeitsmarkt zu entzerren, sondern würde - und daran schließt sich der zweite Punkt an - den Stellenwert älterer Arbeitnehmer in der Gesellschaft erhöhen. Zwar wird im Zusammenhang mit älteren Erwerbstätigen stets die langjährige Berufserfahrung gepriesen, doch Arbeitskraft und Effizienz nicht selten in Abrede gestellt. Ein gesellschaftliches Umdenken im Umgang mit älteren Menschen ist daher geboten, um die wichtigen Reformen im Rentensystem und innerhalb des Arbeitsmarktes substantiell zu unterfüttern und zu stärken.

Die folgende Linksammlung stellt ein reichhaltiges Sammelsurium aus profunden sozialwissenschaftlichen Informationen zur Verfügung, um die Auswirkungen des demographischen Wandels in Deutschland näher zu beleuchten.

 

Organisationen

  • Institut für Sozialökonomische Strukturanalysen (SÖSTRA) - Am Institut SÖSTRA arbeiten Wirtschaftswissenschaftler, Arbeitsmarktforscher und Soziologen interdisziplinär an unterschiedlichen Projekten, die auch den Schwerpunkt "Demographischer Wandel" und die Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit umfassen.
  • MEA - Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel - Das MEA begleitet und erforscht mikro- und makroökonomische Aspekte des demographischen Wandels. Es erstellt Prognosen und leitet daraus Empfehlungen für Politik und Wirtschaft ab.
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) - Das IAB betreibt Arbeitsmarktforschung aus der Perspektive verschiedener Disziplinen, um den Arbeitsmarkt besser verstehen und Problemlösungen entwickeln zu können. Es erforscht eine Vielzahl gesellschaftlicher und staatlicher Einflüsse auf den Arbeitsmarkt.
  • Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) - Die ökonomische Analyse der nationalen und internationalen Arbeitsmärkte ist das Kernarbeitsfeld des IZA. Das Wirtschaftsforschungsinstitut betreibt Grundlagenforschung auf allen relevanten Gebieten der Arbeitsökonomie.
  • Hans-Böckler-Stiftung - Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB. Sie ist sowohl in der Forschung als auch beratend tätig.
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) - 140 deutsche und ausländische Wissenschaftler betreiben am WZB problemorientierte Grundlagenforschung. Das sozialwissenschaftliche Institut erforscht Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften und sucht vor allem nach Problemlösungskapazitäten gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen.
  • Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung - Die gesetzliche Rentenversicherung intensiviert auf Grund der großen Bedeutung der Alterssicherung die Zusammenarbeit zwischen Rentenversicherung und Wissenschaft auch im Bereich der Alterssicherungsforschung. Hierzu wird das "Forschungsnetzwerk Alterssicherung" (FNA) aufgebaut.
  • Deutsche Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF e.V.) - Die Vereinigung ist ein Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen verschiedener Fachdisziplinen, darunter Soziologen, Volkswirte, Betriebswirte, Juristen, Politik- und Bildungswissenschaftler, sowie von PraktikerInnen aus Politik und öffentlicher Verwaltung.

Materialien & Volltexte

 

kommentierte Linksammlung

  • "Wettbewerbsfähigkeit sichern - Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels" ,28. November 2006 in Berlin - Tagung unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die sich den Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Arbeitsmarkt beschäftigt und nach praktischen Lösungen wie beispielsweise der Weiterqualifikation älterer Arbeitnehmer sucht.
  • Die Zukunft des Humankapitals in Sachsen - Studie im Auftrag der Technischen Universität Dresden. Sie setzt sich zusammen aus Teilstudien zu Themen wie "Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials in Sachsen bis zum Jahr 2020 unter besonderer Berücksichtigung der Erwerbspersonen mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss" oder "Bedarf an Arbeitskräften mit Hoch- und Fachhochschulabschluss bis zum Jahr 2020 im Freistaat Sachsen". Die Ergebnisse der Studie stehen zum Download zur Verfügung. Zudem stehen noch zahlreiche Literaturangaben zu weiterführenden Texten zum Thema Altersstruktur, Demographie und Arbeit zur Verfügung.
  • Ruhestand und Rentenkasse - Themenportal der Hans-Böckler-Stiftung, dem Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB rund um die Themen Alter und Arbeit. Eine Vielzahl von kommentierten Links verweisen auf ausführliche weiterführende Informationen.
  • Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung: Generationenproblem Altersversorgung - Übersichtlich gegliedert klärt die Seite über zahlreiche Aspekte der Altersversorgung auf und streift somit auch das Thema des demographischen Wandels und dessen Auswirkungen auf das Rentensystem.
  • Gesellschaft für Arbeitsschutz und Humanisierungsforschung: Demografischer Wandel: (k)ein Problem - Mit dem Werkzeugkasten für eine demografieorientierte Personalarbeit sollen in Orientierung an einer flächendeckenden Verbreitung Anreize und Hilfestellungen zu einem betrieblichen Transfer auf breiter Basis geschaffen werden.
  • Bundesinstitut für Berufsbildung: Fit im Beruf, Keine Altersfrage - Durch den demographischen Wandel müssen Betriebe und Organisationen Strukturveränderungen und Innovationen mit alternden Belegschaften bewältigen. In Modellversuchen werden Lösungsansätze und Handlungskonzepte entwickelt und erprobt, die auf normativ-strategischer, sowie auf der individuellen und organisationalen Ebene ansetzen.
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Regierung stellt Weichen bei Alterssicherung und mehr Beschäftigung für Ältere - ausführliche Informationsseite zur gesetzlichen Erhöhung des Renteneintrittsalters und zur "Initiative 50plus" der Bundesregierung
  • Zeit Dossier "Land ohne Leute" - Das Wochenmagazin "Die Zeit" widmet sich dem Problem der alternden Bevölkerung und dokumentiert in zahlreichen Artikeln, was die demographische Zeitenwende für das Lebensgefühl, die Kultur, die Arbeitswelt und die Selbstwahrnehmung bedeuten kann. Außerdem liefert sie Antworten auf mehrere Fragen rund ums Thema: Was kann die Politik dabei tun? Und wie wird mit der Altersfrage in anderen Ländern umgegangen? Was sagen Altersforscher zum demographischen Wandel?

 

Literatur- und Forschungsnachweise

 

 

 

Krankenversicherung

 

Überblick

Auch das Krankenversicherungssystem bleibt von den Auswirkungen der demographischen Veränderung in Deutschland nicht verschont. Der zahlenmäßige Zuwachs der Bevölkerungsgruppe von Menschen jenseits der fünfzig Jahre hat zwar auf die Krankenkassen nicht die direkte Wirkung wie auf die Rentenkassen, doch auch die indirekten Konsequenzen sind nicht von der Hand zu weisen. Im Alter nehmen körperliche Gebrechen, dauerhafte Behinderungen und auch psychische Symptome in der Regel zu. Der Körper ist weniger belastbar und zeigt häufig Verschleißerscheinungen. Arzt- und Krankenhausbesuche nehmen zu, die individuellen Gesundheitskosten wachsen im Alter an. Das Umlageverfahren der gesetzlichen Krankenkassen wälzt diese gesteigerten finanziellen Belastungen auf die jüngeren Generationen ab, indem die gesamten Kosten aus den laufenden Beitragseinnahmen finanziert werden. Die Befürchtung, das System könnte in wenigen Jahren kollabieren, entbehrt nicht jeder Grundlage. Denn durch den anhaltend niedrigen Geburtendurchschnitt und die gleichzeitig steigende Lebenserwartung wird der Anteil der älteren Bevölkerung wachsen, die Zahl der jungen Beitragszahler aber weiterhin schrumpfen. Darüber hinaus wird der Solidargedanken, auf dem das Krankenversicherungssystem basiert, durch die demographische Veränderung immer weniger erfüllt. Denn Menschen ohne Kinder werden latent bevorzugt, indem sie nur ihren finanziellen Beitrag zum Funktionieren des Systems leisten. Eltern hingegen tragen nicht nur den finanziellen Anteil, sondern darüber hinaus noch die Last des generativen Anteils, indem sie ihre Kinder und damit zukünftige Beitragszahler aufziehen. Dieses Dilemma lässt sich auf lange Sicht nur entschärfen, wenn die Arbeitslosenzahlen weiter sinken und dadurch neue Beitragszahler gewonnen werden.

 

 

Organisationen

  • Forschungsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) - Die Forschungsgruppe innerhalb des WZB-Forschungsschwerpunktes "Arbeit, Sozialstruktur und Sozialstaat" untersucht u.a. die Steuerung und Finanzierung gesundheitsbezogener Institutionen in Deutschland.
  • Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM) - Das Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen gehört zu den rund zwei Dutzend Instituten der GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München. Es beleuchtet u.a. soziale und ökonomische Faktoren der Gesundheit und Gesundheitsversorgung.
  • Deutsche Sozialversicherung, Europavertretung im Auftrag der Spitzenverbände der Deutschen Sozialversicherung - Zahlreiche Infos, Adressen, Termine und Links rund um das Thema "Krankenversicherung in Deutschland".
  • Krankenkassen direkt, Die unabhängige Infobörse zur gesetzlichen Krankenversicherung - Im Jahr 2000 als Branchenseite für die Gesetzliche Krankenversicherung gegründet bietet der Service "Krankenkassen direkt" zahlreiche Infos und Tipps zum privaten Zusatzschutz, ein Krankenkassen-Ranking und gibt Auskunft über Beitragskosten und Finanzierungsoptionen.

 

Materialien & Volltexte

  • Herwig Birg: Mängel der Sozialversicherung, Grundkurs Demographie: Sechste Lektion, FAZ.net,  27.02.2005, eine Seite, HTML-Dokument - Der Autor beschäftigt sich mit dem Renten- und Krankenversicherungssystem in Deutschland und kritisiert die Übervorteilung von Familien mit Kindern, die neben dem monetären auch den generativen Beitrag in Form der Erziehung künftiger Beitragszahler leisten.
  • Ulrich Pfeiffer: Demographie, Staatsverschuldung und Umbau der sozialen Sicherung, Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2001 - Übersichtlich gegliederte Analyse des kostenintensiven sozialen Sicherungssystems in Deutschland mit vielen Graphiken und Tabellen.
  • Wolfgang Zettner: Bleibt ihre Krankenversicherung im Alter bezahlbar?, eine Seite, HTML-Dokument - Obwohl die Internetseite von einem Versicherungsmakler betrieben wird und somit wenig wissenschaftliche Reputation erwarten lässt, gibt der Artikel einen umfassenden und leicht verständlichen Überblick über die Auswirkungen demographischer Veränderungen auf die Finanzierbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge.
  • Klaus-Dirk Henke, Lutz Reimers: Zum Einfluss von Demographie und medizinisch-technischem Fortschritt auf die Gesundheitsausgaben, 2006, 20 S., PDF-Dokument - Der Aufsatz analysiert den Einfluss des demographischen Wandels auf die steigenden Ausgaben im Gesundheitssektor. Textauszug: "Der vorliegende Übersichtsartikel betrachtet den Einfluss der Alterung auf die Gesundheitsausgaben anhand der so genannten Medikalisierungs- und Kompressionsthese und zieht zur Verdeutlichung der Argumentation die Krankheitskosten nach Alter sowie die Leistungsausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung hinzu."
  • Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. [Hg.]: Zukunft Hessen, Zukunft Deutschland, Chancen der demografischen Herausforderung, 2005, 211 S., PDF-Dokument - Das vorliegende Sammelwerk zur demographischen Situation in Hessen weist auch einige informative Aufsätze über die demographische Lage Gesamtdeutschlands auf. Für die Auswirkungen auf die Krankenversicherung ist vor allem der Aufsatz von Werner Scherer von Interesse: Werner Scherer: Die zukünftige Struktur der sozialen Sicherungssysteme, S.111-131.

kommentierte Linksammlung

  • cecu.de, Informationsportal für Versicherungen und Finanzen - Der Internetdienst liefert wertvolle Hinweise über die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Krankenversicherung, ihre Finanzierbarkeit und die Beiträge der Kunden.
  • VL24.de, Demographie und Finanzierbarkeit der Krankenversicherung - Die Webseite bietet zahlreiche Informationen zur privaten Altersvorsorge und zur Krankenversicherung und sucht zudem nach Antworten auf die Frage, welche Auswirkungen die demographischen Veränderungen auf die Finanzierbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge haben?
  • Anita B. Pfaff, Martin Pfaff, u.a.: Finanzierungsalternativen der gesetzlichen Krankenversicherung: Einflussfaktoren und Optionen zur Weiterentwicklung, Endbericht zum von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsvorhaben, 2006, 312 S., PDF-Dokument - Die Studie bietet ausführliche und umfassende Informationen zum sozialen Sicherungssystem Deutschlands, seiner Finanzierung und potentiellen Reformoptionen. Dabei wird auch der Zusammenhang zwischen demographischer Veränderung und Kostenentwicklung nicht ausgespart.

 

Literatur- und Forschungsnachweise