Vorwort
Seit
dem Zusammenbruch des „Ostblocks“ sind dreizehn Jahre vergangen und
einige der postkommunistischen Länder werden bald Teil des vereinten
Europas sein: „For the first time in history Europe will become one
because unification is the free will of its people“ (Romano Prodi,
Kopenhagen 2002).
Acht
osteuropäische Staaten – Estland, Lettland, Litauen, Polen,
Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn – werden zusammen mit
Malta und Zypern am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beitreten.
Bulgarien und Rumänien werden voraussichtlich 2007 folgen.
Aus diesem Anlass bietet das Informationszentrum Sozialwissenschaften
(IZ) einen neuen Internetdienst zur Osterweiterung der Europäischen Union an. In Form einer kommentierten Linksammlung liefert dieser Dienst über die wichtigsten Aspekte der Erweiterung einen fundierten und schnellen Überblick - von aktuellen Meldungen über Hintergrundinformationen bis hin zu sozialwissenschaftlichen Beiträgen.
Am Aufbau des Angebotes haben u.a. Christiane Dick, Sybille Frickel und Andrzej Konieczny mitgewirkt, die
im Herbst 2003 ein Praktikum beim IZ Sozialwissenschaften absolviert
haben.
Agnieszka Wenninger
Berlin, den 30.1.2004
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