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Regionalisierung
Regionalisierung bedeutet die Strukturierung und/oder Untergliederung
eines geografischen Untersuchungsraums nach Merkmalen, die ihn als
Kontextmerkmale charakterisieren.
GESIS-ZUMA hilft im Rahmen von Projektberatungen bei der Merkmalsauswahl und
beim Nachweis von Instrumenten und Variablen.
Die Regionalen Standards liegen derzeit in
folgenden
Versionen vor:
Ansprechpartner:
Regionale Standards 2005
Die "Regionalen Standards", Ausgabe 2005, gehen zurück
auf eine Initiative eines gemeinsamen Arbeitskreises, bestehend aus Vertretern
des Statistischen Bundesamtes, der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher
Institute e. V. (ASI) und dem Arbeitskreis Deutscher Markt- und
Sozialforschungsinstitute e. V. (ADM). Hiermit liegt ein Instrumentarium vor,
das dazu dient, den regionalen Kontext bei Umfragen auf unterschiedlichen Ebenen
berücksichtigen zu können. Zusätzlich zu den Instrumenten wird auch auf
verfügbare Datenbasen hingewiesen. Aus dem Inhalt: Nach einer Einführung in
die Thematik werden Techniken der Regionalisierung, Regionsabgrenzungen, eine
Auswahl von Instrumenten und Techniken sowie Datenbasen vorgestellt, die Nutzung
von Regionalmerkmalen zur Schichtung und Gewichtung von Stichproben aufgezeigt
und die Daten der Demographischen Standards über eine Auswertung des
Mikrozensus 2002 für die Kategorien von politischen Gemeindegrößenklassen,
BIK Regionsgrößenklassen und BBR siedlungsstrukturelle Gemeindetypen
ausgewiesen.
© GESIS
Kerstin
Hollerbach
06.01.08
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