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Reihe: IZ Arbeitsberichte

Einige Arbeitsberichte können über den IZ-Bestellservice auch als Broschüren angefordert werden.

Nr. 39 Der Produktkatalog als Bestandteil der Informationsarchitektur von Fachportalen - eine vergleichende Evaluation am Beispiel der GESIS-Website
Nr. 38 Allgemeiner Bibliothekszugang und Varianten der Suchtypologie - Konsequenzen für die Modellbildung in vascoda
Nr. 37 Informationsangebote für das Wissensportal vascoda - eine Bestandsaufnahme
Nr. 36 Versionskontrollsysteme in der Softwareentwicklung
Nr. 35 Gestaltung barrierefreier Webseiten
Nr. 34 Befragung des akademischen Mittelbaus im Fach Soziologie
Nr. 33 Workshop "The East European Social Sciences: Research Conditions and the Role of Information/Communication"
Nr. 32 Autorennetzwerke: Verfahren der Netzwerkanalyse als Mehrwertdienste für Informationssysteme
Nr. 31 WLAN (Wireless Local Area Network) - Messwerte zu Reichweiten und Dämpfungen, Empfehlungen zur Planung von Konfigurationen
Nr. 30 Jenseits von TCO: TCL-Kennzahlen (Total Cost of Lifecycle) als Planungs- und Argumentationshilfen
Nr. 29 Methoden zur Evaluation von Software
Nr. 28 Standardisierung von der Heterogenität her denken - Zum Entwicklungsstand bilateraler Transferkomponenten für digitale Fachbibliotheken
Nr. 27 IT-Struktur-Konzept des IZ
Nr. 26 Methodische Anmerkungen zur Auswertung der WWW-Log-Dateien des Servers www.gesis.org
Nr. 25 Das Informationszentrum Sozialwissenschaften im Urteil von Soziologieprofessorinnen und –professoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Nr. 24 Heterogenitätsbehandlung bei textueller Information verschiedener Datentypen und Inhaltserschließungsverfahren
Nr. 23 Treatment of Semantic Heterogeneity in Information Retrieval
Nr. 22 Qualitätsmanagementsysteme und ihre Anwendung auf Serviceeinrichtungen der WGL
Nr. 21 Integration von Ansätzen neuronaler Netzwerke in die Systemarchitektur von ViBSoz und CARMEN
Nr. 20 Einsatz neuronaler Netze als Transferkomponenten beim Retrieval in heterogenen Dokumentbeständen
Nr. 19 Virtuelle Fachbibliothek Sozialwissenschaften: Projektskizze
Nr. 18 Vergleichsuntersuchung MESSENGER - FULCRUM: Projektbericht
Nr. 17 Indexierung und Fulcrum-Evaluierung
Nr. 16 Informationstechnologische Unterstützung von Arbeitsabläufen in einer Bibliothek: Projekt SCHILDKRÖTE
Nr. 15 Kosten und Nutzen von Informationsdienstleistungen am Beispiel des IZ Sozialwissenschaften
Nr. 14 Elektronische Version des Thesaurus und der Klassifikation Sozialwissenschaften
Nr. 13 TRI:M-Studie zur Kundenzufriedenheit (Mehrfachkunden) 1997
Nr. 12 Text-Fakten-Integration in ELVIRA
Nr. 11 Das Verbandsinformationssystem ELVIRA II: Projektskizze
Nr.   9 COGET - Computergestützte Erstellung von Themendokumentationen
Nr.   8 Nutzerforschung, Gestaltung informationeller Abläufe und Softwareentwicklung
Nr.   7 Computergestützte Gruppenarbeit: State of the Art
Nr.   6 Informationserschließung und -bereitstellung zwischen Deregulation, Kommerzialisierung und weltweiter Vernetzung ("Schalenmodell")
Nr.   5 Relationale Datenbanksysteme im Vergleich: Eine Zwischenbilanz
Nr.   4 Design des ersten Prototypen des ZVEI-Verbandsinformationssystems ELVIRA
Nr.   3 Visualisierung und graphische Benutzungsoberflächen
Nr.   2 Möglichkeiten der intelligenten Integration heterogener Datenbestände: Projekt GESINE
Nr.   1 Das WOB-Modell

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Sabine Heinz
Der Produktkatalog als Bestandteil der Informationsarchitektur von Fachportalen - eine vergleichende Evaluation am Beispiel der GESIS-Website
IZ-Arbeitsbericht Nr. 39, August 2007, 46 Seiten

Durch die Entwicklung eines einheitlichen Modells zur Informationsarchitektur der rund 40 im Wissenschaftsportal vascoda eingebundenen Fachportale soll die Grundlage für eine strukturelle Angleichung und damit eine einheitliche Gestaltung auf ergonomischer und ästhetischer Ebene geschaffen werden. Das Modell vollzieht die Trennung von Website-Navigation (auf Ebene des User Interface) und inhaltlicher Navigation (auf Ebene der Informationsarchitektur) durch den Einsatz eines so genannten Produktkatalogs. Ein wesentlicher Aspekt des Modells, nämlich die Gegenüberstellung von statischem und dynamischem Menü, wurde am Beispiel der GESIS-Website prototypisch umgesetzt und einer vergleichenden Evaluation unterzogen. Der Arbeitsbericht stellt die Methoden und Ergebnisse dieses Benutzertests vor.
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Jürgen Krause, Philipp Mayr
Allgemeiner Bibliothekszugang und Varianten der Suchtypologie - Konsequenzen für die Modellbildung in vascoda.
IZ-Arbeitsbericht Nr. 38, Dezember 2006, 52 Seiten

Der Arbeitsbericht konzentriert sich zunächst auf Integrationsmöglichkeiten des Dreiländerkatalogs (DLK), der prototypisch für fachübergreifende Bibliothekskataloge (Allgemeinzugang) in vascoda steht. Der Bericht geht auf interne Designvarianten ein, welche Grundüberlegungen zum sogenannten Allgemeinzugang bebildern. Abschnitt 2 befasst sich mit Vorschlägen zur Erweiterung der Suchtypologie von vascoda. Eine Änderung der fachgebietsorientierten Grundkonzeption von vascoda lässt sich weder aus der Literatursichtung noch aus der vascoda-internen Diskussion anlässlich der Contentintegration von DLK und der Einführung der FAST-Suchmaschinentechnologie für vascoda-Teilmengen ableiten.
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Philipp Mayr
Informationsangebote für das Wissenschaftsportal vascoda - eine Bestandsaufnahme
IZ-Arbeitsbericht Nr. 37, Mai 2006, 67 Seiten

Ziel des Arbeitsberichts ist eine vorläufige Bestandsaufnahme der Informationsangebote der Virtuellen Fachbibliotheken und Informationsverbünde, die künftig in das interdisziplinäre Wissenschaftsportal vascoda integriert werden sollen. Die strukturierte Beschreibung der heterogenen Informationsangebote – insbesondere Internetquellen, Fachdatenbanken/Bibliographien, SSG Online-Contents, OPACs, Volltextserver und Digitalisate – konzentriert sich auf ausgewählte Aspekte, die eine Grundlage für weitere Arbeiten und Analysen im Projekt „Modellbildung und Heterogenitätsbehandlung“ bilden. Die Bestandsaufnahme liegt in der Version 2 (Stand April 2006) vor. Neben der knappen Charakterisierung der Informationstypen und Fachinformationsanbieter wird vor allem der IST-Stand der strukturellen und semantischen Heterogenität der analysierten Bestände beschrieben. Zu diesem Zweck wurden die einzelnen Informationsangebote über deren Eingangswebseiten (inkl. Suchoberflächen) untersucht und zusätzlich bestehende Daten aus vorherigen Erhebungen einbezogen. Die Bestandsaufnahme der einzelnen Informationsangebote und Kollektionen zeigt eine große Vielfalt an unterschiedlichen formalen und inhaltlichen Erschließungsformen. Die beobachtbare strukturelle und semantische Heterogenität zwischen den einzelnen Beständen hat weit reichende Folgen für die kontrollierte und begründete Integration und Modellierung der Dokumente.
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Stefan Baerisch
Versionskontrollsysteme in der Softwareentwicklung
IZ-Arbeitsbericht Nr. 36, Juni 2005, 97 Seiten

Bei der Entwicklung von komplexen Softwaresystemen spielt die Erfassung und mögliche Rücknahme von Änderungen an bearbeitetem Quellcode und Dokumenten eine entscheidende Rolle. Dies gilt im Besonderen bei der Koordination mehrerer Entwickler über einen längeren Zeitraum. So genannte Versionskontrollsysteme dienen der Erfüllung dieser Anforderungen, indem sie es ermöglichen, Änderungen an Dateien zu erfassen und zu verwalten. In diesem Arbeitsbericht werden die Eigenschaften verschiedener Versionskontrollsysteme und ihre Nutzung dargestellt. Einen Schwerpunkt bildet die Anwendung des Versionskontrollsystems CVS durch die Abteilung FuE des Informationszentrums Sozialwissenschaften (IZ) und jene Versionskontrollsysteme, die geeignet scheinen, dieses System in Zukunft zu ersetzen.
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Marcus Hegner
Gestaltung barrierefreier Webseiten
IZ-Arbeitsbericht Nr. 35, April 2005, 98 Seiten

Die Gestaltung barrierefreier Webseiten bedeutet, Webseiten so zu gestalten, dass sie von jedermann gelesen und bedient werden können. Grundlage hierfür sind die von der Web Accessibility Initiative (WAI) geforderten Zugänglichkeiten des World Wide Webs. Im vorliegenden Arbeitsbericht werden die vom WAI aufgestellt n Richtlinien näher erläutert. Anhand von Beispielen wird die Gestaltung barrierefreier Webseiten verdeutlicht. Darüber hinaus werden Hilfsmittel vorgestellt, mit denen sich Menschen mit Behinderung durch das Internet bewegen. Um die Barrierefreiheit einer Webseite oder eines Prototypen zu bestimmen, werden unterschiedliche Ansätze aufgezeigt.
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Matthias Stahl, Gisbert Binder, Udo Riege
Befragung des akademischen Mittelbaus im Fach Soziologie

IZ-Arbeitsbericht Nr. 34, März 2005, 79 Seiten

Ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung in einer Organisation ist die Kenntnis der Struktur ihrer Kunden und Nutzer sowie deren subjektive Beurteilung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen mit dem Ziel, die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu erhöhen. Der vorliegende Bericht ist Teil einer Serie von Untersuchungen der unterschiedlichen Zielgruppen des IZ. Lag das Augenmerk zunächst auf den Mehrfachkunden des IZ (vgl. Arbeitsbericht Nr. 13) und den Soziologieprofessoren/innen in den deutschsprachigen Ländern (vgl. Arbeitsbericht Nr. 25), so sind es im vorliegenden Fall die Mitglieder des akademischen Mittelbaus in demselben Fach. An der telefonischen Befragung nahmen 642 Personen teil. Das entspricht einer Ausschöpfungsquote von 89 Prozent.
81 Prozent der Befragten geben an, das IZ zumindest dem Namen nach zu kennen. Ca. 38 Prozent sind Nutzer. Ca. 43 Prozent kennen das IZ, haben bisher jedoch keine Produkte oder Dienstleistungen des IZ in Anspruch genommen. Die Mehrzahl der Nutzer haben bereits mit den Datenbanken SOLIS und SOFIS gearbeitet. Das meistgenutzte Produkt ist die CD-ROM WISO III, die inzwischen von dem Internet-Angebot WISO-Net abgelöst worden ist. Das Internet insgesamt ist für die Mittelbau-Angehörigen für ihre wissenschaftliche Arbeit von hoher Relevanz. Die allgemeine Kundenzufriedenheit - gemessen durch den TRI:M-Index von NFO-Infratest - ist mit einem Indexwert von 80 wieder außergewöhnlich gut. 
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Workshop "The East European Social Sciences: Research Conditions and the Role of Information/Communication"
IZ-Arbeitsbericht Nr. 33, März 2004, 58 Seiten

Mitte November 2003 (14.-15.11.2003) organisierte das Informationszentrum Sozialwissenschaften, Abteilung Informationstransfer Osteuropa, einen Workshop zum Thema "The East European Social Sciences: Research Conditions and the Role of Information/Communication". Sozialwissenschaftler aus dreizehn mittelost- und osteuropäischen Ländern diskutierten Probleme der Informationsversorgung der Sozialwissenschaftler in Osteuropa und Möglichkeiten der Unterstützung durch die GESIS Servicestelle Osteuropa. Basis der Workshop-Diskussion bildete ein vom IZ entwickelter Fragen-Leitfaden zu den Forschungsbedingungen und zur Informationsversorgung der osteuropäischen Sozialwissenschaftler, anhand dessen die Teilnehmer im Vorfeld des Workshops schriftliche Statements (country reports) abgaben.
Auf dem Workshop wurden diese Statements von 4 Rapporteuren zusammengefasst, von denen drei im vorliegenden Arbeitsbericht publiziert werden. Beispielhaft für die country reports wird im Arbeitsbericht der ausführliche Länderbeitrag aus Rumänien veröffentlicht, da er einen umfassenden Eindruck über die Schwierigkeiten und Probleme vermittelt, denen die osteuropäischen Sozialwissenschaftler bei ihrer täglichen Forschungsarbeit gegenüberstehen.
Die Teilnehmer-Aussagen u.a. zu den organisatorischen Rahmenbedingungen der sozialwissenschaftlichen Forschung in Osteuropa und insbesondere zu den Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die internationale Kooperation werden in den Vorbemerkungen des Arbeitsberichtes zusammengefasst.
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Peter Mutschke
Autorennetzwerke: Verfahren der Netzwerkanalyse als Mehrwertdienste für Informationssysteme
IZ-Arbeitsbericht Nr. 32, April 2004,  49 Seiten

Virtuelle Bibliotheken enthalten eine Fülle an Informationen, die in ihrer Vielfalt und Tiefe von Standardsuchmaschinen nicht erschöpfend erfasst wird. Der Arbeitsbericht informiert über Entwicklungen am IZ, die darauf abzielen, Wissen über das Interaktionsgeschehen in wissenschaftlichen Communities und den sozialen Status ihrer Akteure für das Retrieval auszunutzen. Grundlage hierfür sind soziale Netzwerke, die sich durch Kooperation der wissenschaftlichen Akteure konstituieren und in den Dokumenten der Datenbasis z.B. als Koautorbeziehungen repräsentiert sind (Autorennetzwerke). Die in dem Bericht beschriebenen Studien zur Small-World-Topologie von Autorennetzwerken zeigen, dass diese Netzwerke ein erhebliches Potential für Informationssysteme haben. Der Bericht diskutiert Szenarios, die beschreiben, wie Autorennetzwerke und hier insbesondere das Konzept der Akteurszentralität für die Informationssuche in Datenbanken sinnvoll genutzt werden können. Kernansatz dieser Retrievalmodelle ist die Suche nach Experten und das Ranking von Dokumenten auf der Basis der Zentralität von Autoren in Autorennetzwerken.
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Wolf-Dieter Mell
WLAN (Wireless Local Area Network) - Messwerte zu Reichweiten und Dämpfungen, Empfehlungen zur Planung von Konfigurationen
IZ-Arbeitsbericht Nr. 31, Februar 2004, 34 Seiten
zugleich IBoaT-Arbeitsbericht Nr. 1

Die Studie untersucht und beschreibt ein vereinfachendes Verfahren zur Planung von WLAN-Konfigurationen nach den WiFi Standards 802.11 b/g unter Einbeziehung von Bridging und Wireless Distribution zur Ausleuchtung großer Areale. Auf der Grundlage von Messreihen und Herstellerangaben werden hierzu u. a. die Dämpfungen typischer Hindernisse und Verstärkungen typischer Richtantennen ermittelt, tabellarisch dokumentiert und gemessene Grenzwerte für die zuverlässige Datenübertragung empfohlen.
Dieser Arbeitsbericht wird gemeinsam vom Informationszentrum Sozialwissenschaften (Bonn) und dem Institut für Boots-Tourismus (Bonn, Lemmer) herausgegeben.
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Ergänzung November 2004
WLAN-Antennen - technische Informationen und Spezifikationen

Die Unterlagen enthalten eine gegliederte und kommentierte Sammlung von Informationen und Datenblättern zu WLAN-Antennen einschließlich eines "Navigations-Tools". Zweck der Datensammlung ist es, ergänzendes Material über den Stand des Marktes zu WLAN-Antennen sowie zur Planung und Berechnung von WLAN-Konfigurationen bereitzustellen (Download unter WLAN-Antennen-Info).


Wolf-Dieter Mell
Jenseits von TCO: TCL-Kennzahlen (Total Cost of Lifecycle) als Planungs- und Argumentationshilfen
IZ-Arbeitsbericht Nr. 30, Juli 2003, 79 Seiten

Es wird ein Konzept zur Ermittlung akkumulierter Kennzahlen für die "Total Costs of Lifecycle" (TCL) einer IT-Konfiguration als Hilfsmittel für die Kommunikation der Voraussetzungen und Folgen von IT-Diensten sowie der Dynamik von Investitionen und Lifecycle in der innerbetrieblichen Diskussion vorgestellt.
Das Konzept basiert darauf, dass die IT-Leistungen gruppiert und zu ca. 20-30 "Service-Modulen" zusammengefasst werden. Pro "Service-Modul" werden als Kennzahlen die einmaligen und die laufenden jährlichen Sachkosten, der einmalige und der laufende jährliche Personalaufwand, die technische Nutzungsdauer ("Lifecycle") aus den vorhandenen Budgetdaten berechnet / geschätzt.
Die IT-Konfiguration und die IT-Leistungen werden durch die Stückzahlen pro Service-Modul vollständig abgebildet. Es wird eine Muster-Konfiguration beispielhaft durchgerechnet und wichtige Eigenschaften der TCL-Daten abgeleitet und beschrieben , u.a. das "mittlere Jahresbudget" sowie der Beschaffungs- und der Zeitwert von Service-Modulen. Zusätzlich wird auf Rationalisierungs-Optionen hingewiesen, der "Wirkungsgrad" der verschiedenen Rationalisierungs-Felder abgeschätzt und die Nutzungsmöglichkeiten des TCL-Konzeptes als Planungsinstrument oder zur Ermittlung von Leistungskennzahlen für die IT erläutert.

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Zur Durchführung von TCL-Analysen wurde vom Autor das Verfahren TCLControl entwickelt und gemeinsam mit dem IZ Sozialwissenschaften und dem Institut für Boots-Tourismus (IBoaT) herausgegeben (Download der aktuelle Version der Software sowie des Benutzerhandbuches).


Marcus Hegner
Methoden zur Evaluation von Software
IZ-Arbeitsbericht Nr. 29, Mai 2003, 98 Seiten

Der Arbeitsbericht befasst sich mit den zwei unterschiedlichen Usability Methoden, dem Usability Test und den Usability Inspektionsmethoden. Bei den Usability Inspektionsmethoden wird die Benutzungsschnittstelle durch Ergonomieexperten evaluiert. Diese Methoden umfassen die Heuristische Evaluation, standard inspection und coginitive walkthrough, etc. Der Vorteil dieser Inspektionsmethoden liegt darin, dass sie weniger zeitintensiv und kostengünstiger als ein Usability Test sind. Der Usability Test wird im Gegensatz zu den Usability Inspektionsmethoden mit repräsentativ ausgewählten Versuchspersonen durchgeführt. Er ist ein effizientes Mittel um Benutzungsschnittstellen zu evaluieren oder auf deren Benutzungsfreundlichkeit zu überprüfen.
Des weiteren erläutert der Arbeitsbericht die verschiedenen Usability Testmethoden sowie die Basiselemente zur Durchführung eines Usability Tests. Abschließend wird noch auf die Varianzanalyse (Analysis of Variance, ANOVA) als ein statistisches Verfahren zur Überprüfung von Mittelwertsunterschieden näher eingegangen.
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Jürgen Krause
Standardisierung von der Heterogenität her denken - Zum Entwicklungsstand bilateraler Transferkomponenten für digitale Fachbibliotheken
IZ-Arbeitsbericht Nr. 28, Juli 2003, 32 Seiten

Lösungen für die Probleme beim Aufbau fachwissenschaftlicher Informationsangebote im Web führen weit über die bisher gewohnten Denkweisen von Informationszentren und Bibliothekaren hinaus. Die diskutierte Leitlinie "Standardisierung von der Heterogenität her zu denken" charakterisiert den Wandel am deutlichsten. Er ist nicht nur technologisch, sondern inhaltlich-konzeptuell. Die traditionellen Methoden der Standardisierung reichen nicht mehr aus, die auch im Web-Kontext angestrebte Interoperabilität und Datenkonsistenz aufrecht zu erhalten.
Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Informationszentrums Sozialwissenschaften (IZ Bonn) hat in den letzten Jahren die theoretischen Grundlagen dieser Sichtweise auf die Standardisierungsprobleme und ihre praktische Umsetzung in verschiedenen Projekten zusammen mit unterschiedlichen Partnern bearbeitet. Der im Folgenden dargestellte Stand spiegelt das Ergebnis der Entwicklung der letzten sechs Jahre wider und fasst die realisierten Teilkomponenten solch einer Modellsicht zusammen. Das bisher Erreichte bietet schon heute erste Ansätze, die das konzeptuelle Problem unterschiedlichster Inhaltserschließungen im Kontext der heutigen digitalen Fachbibliotheken, Informationsverbünde und Fachportale zumindest partiell lösen.
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Wolf-Dieter Mell, Daniel Link
IT-Struktur-Konzept des IZ
IZ-Arbeitsbericht Nr. 27, Oktober 2002, 108 Seiten

In Vorbereitung eines geplanten routinemäßigen Serveraustausches parallel zu einer geplanten Migration des LAN-Betriebssystems auf Windows 2000 Active Directory wurde Anfang 2002 eine interne Evaluation der IT-Struktur des IZ durchgeführt mit dem Ziel, das mittelfristige Entwicklungskonzept zu überprüfen, alternative und neue Optionen zu bewerten und hieraus ein Migrationskonzept abzuleiten. Die Untersuchungen wurden fachlich und personell durch Mitarbeiter der Beratungsfirma BOV (Essen) unterstützt. Der Untersuchungsbericht besteht aus 4 Teilen:
In Kapitel 1 werden, bezugnehmend auf die Aufgabenstellung der EDV, insbesondere die bestehenden mittelfristigen Grundsätze der IT-Strukturplanung des IZ auf der Grundlage des GESIS IT-Rahmenkonzeptes zusammengefasst. Diese betreffen vor allem Regeln für die einheitliche Ausstattung der Arbeitsplätze und Server zur Vereinfachung des Störungs- und Change-Managements.
In Kapitel 2 wird der Stand der IT-Struktur Anfang 2002 in Bonn und Berlin dokumentiert. Neben der aktuellen Topologie und der Serverstruktur werden spezielle Strukturkomponenten (u.a. das aDIS-Verfahren), sowie die bisherigen Konzepte zur Netzwerksicherheit, zur Datensicherung und Störungsbehandlung sowie zum Access- und Change-Management beschrieben.
In Kapitel 3 werden für die Kernbereiche dieser Struktur weiterführende Konzepte und Entwicklungs-Optionen untersucht und beurteilt. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits eine geeignete Dienste-Struktur für das LAN-Betriebssystem Windows 2000 Active Directory, eine umfassende Auseinandersetzung mit Optionen zur Erhöhung der Netzwerksicherheit (vor allem gegen unbefugten Zugriff aus dem Internet) sowie organisatorische und technische Maßnahmen zur Behandlung und Behebung von Störungen.
In Kapitel 4 werden als Folgerung aus dieser Analyse zunächst die Eckdaten der zukünftigen mittelfristigen IT-Strukturplanung und - daraus abgeleitet - die erforderliche Server- und Dienste-Struktur tabellarisch erfasst. Das Realisierungskonzept wird dann in Form einer Aktivitäten-Liste und eines Zeitplanes für die zwei Jahre vom 3. Quartal 2001 bis zum 3. Quartal 2003 zusammengestellt.
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Wolf-Dieter Mell
Methodische Anmerkungen zur Auswertung der WWW-Log-Dateien des Servers www.gesis.org
IZ-Arbeitsbericht Nr. 26, Juli 2002, 68 Seiten

Zweck der Studie ist die Evaluation aussagefähiger Nutzungs-Kennzahlen aus den Log-Dateien von WWW-Servern am Beispiel der Log-Ergebnisse des IIS-Servers  www.gesis.org  für die Jahre 2001 und 2002.
Hierzu werden die prinzipiellen Eigenschaften der Log-Daten systematisch untersucht, u.a. die Problematik der Identifikation der Besucher anhand der IP-Adresse (DHCP, Proxy), die Behandlung von Suchmaschinen, die Unterscheidung von „Hits“, „PageViews“ und „Visits“, die Identifikation der angewählten URLs (Gross-/Kleinschreibung!), Befehlstypen und Statuscodes und auf dieser Basis Empfehlungen für die routinemäßige Ermittlung von Kennzahlen entwickelt. Die entsprechenden Prozeduren und Filterlisten stehen auf Anforderung zur Verfügung.
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Matthias Stahl, Gisbert Binder, Jutta Marx
Das Informationszentrum Sozialwissenschaften im Urteil von Soziologieprofessorinnen und –professoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
IZ-Arbeitsbericht Nr. 25, Juni 2002, 80 Seiten

Ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung in einer Organisation ist die Kenntnis der Struktur ihrer Kunden/Nutzer sowie deren subjektive Beurteilung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen mit dem Ziel, die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu erhöhen. Der vorliegende Bericht ist Teil einer Serie von Untersuchungen der unterschiedlichen Zielgruppen des IZ. Lag das Augenmerk zunächst auf den Mehrfachkunden des IZ (vgl. Arbeitsbericht Nr. 13), so sind es im vorliegenden Fall die Soziologieprofessoren/innen in den deutschsprachigen Ländern.
Die wichtigsten Ergebnisse: Der (gestützte) Bekanntheitsgrad des IZ ist hoch (87% der Befragten geben an, das IZ zumindest dem Namen nach zu kennen). Von den persönlichen Nutzern des IZ kennen 97% die Datenbank SOLIS, drei Viertel haben schon damit gearbeitet. SOFIS ist ebenfalls bekannt, der Wert liegt allerdings 10 Prozentpunkte niedriger als bei SOLIS. Von den einzelnen Produkten und Dienstleistungen wird der „sozialwissenschaftliche Fachinformationsdienst – soFid“ in seiner gedruckten Version am häufigsten genutzt. Die SOFIS-Erhebung ist die mit Abstand am häufigsten genannte „Brücke“ zwischen dem IZ und seinen persönlichen Nutzern. Die allgemeine Kundenzufriedenheit – gemessen durch den TRI:M-Index von NFO-Infratest ist mit einem Indexwert von 76 außergewöhnlich gut und nur geringfügig niedriger als derjenige der Mehrfachkunden mit 81.
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Gisbert Binder, Jutta Marx, Peter Mutschke, Udo Riege, Robert Strötgen (Informationszentrum Sozialwissenschaften); Stefan Kokkelink, Judith Plümer (Universität Osnabrück)
Heterogenitätsbehandlung bei textueller Information verschiedener Datentypen und Inhaltserschließungsverfahren
IZ-Arbeitsbericht Nr. 24, April 2002, 71 Seiten

Die Sonderfördermaßnahme CARMEN ("Content Analysis, Retrieval and Metadata: Effective Networking") zielte im Rahmen des vom BMB+F geförderten Programms GLOBAL INFO unter anderem auf eine (semantische) Verbesserung der Ausweitung von Recherchen in Fachdatenbanken zu Internet-Recherchen und umgekehrt ab. Die dafür gewählten Konzepte zur Behandlung semantischer Heterogenität (Erzeugen fehlender Metadaten, Anfragen-Transfers über statistisch-quantitative Methoden und über intellektuelle Crosskonkordanzen) wurden entwickelt, implementiert und evaluiert. Der vorliegende Bericht beschreibt die Arbeiten und Ergebnisse der Projektpartner dieses Arbeitspakets (Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück sowie das Informationszentrum Sozialwissenschaften Bonn).
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Heiko Hellweg, Jürgen Krause, Thomas Mandl, Jutta Marx, Matthias N.O. Müller, Peter Mutschke, Robert Strötgen
Treatment of Semantic Heterogeneity in Information Retrieval
IZ-Arbeitsbericht Nr. 23, May 2001, 47 p. (in english) (Printversion vergriffen)

Nowadays, users of information services are faced with highly decentralised, heterogeneous document sources with different content analysis. Semantic heterogeneity occurs e.g. when resources using different systems for content description are searched using a single query system. This report describes several approaches of handling semantic heterogeneity used in projects of the German Social Science Information Centre.
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Matthias Stahl, Gisbert Binder, Jutta Marx
Qualitätsmanagementsysteme und ihre Anwendung auf Serviceeinrichtungen der WGL
IZ-Arbeitsbericht Nr. 22, Juli 2001, 46 Seiten

Der Arbeitsbericht gibt einen Überblick über häufig verwendete Begriffe und Konzepte im Bereich von Qualitätsmanagementsystemen. Neben der Normenfamilie ISO 9000 - 9004 sowie Total Quality Management (TQM) werden spezielle Maßnahmen wie Benchmarking und Re-Engineering angesprochen sowie Probleme der Anwendung dieser Systeme im Bereich von Forschungs- und Serviceeinrichtungen diskutiert. Auf die Evaluation und die geplanten Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Rahmen der Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) und die Besonderheiten von Serviceeinrichtungen wird eingegangen.
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Jürgen Krause
Integration von Ansätzen neuronaler Netzwerke in die Systemarchitektur von ViBSoz und CARMEN
IZ-Arbeitsbericht Nr. 21, Oktober 2000, 26 Seiten

Neben Crosskonkordanzen, qualitativ-deduktiven Methoden und statistischen Verfahren gehört zu den Grundstrategien der Behandlung semantischer Heterogenität auch der Einsatz neuronaler Netze in Transfermodulen zwischen Dokumentenbeständen mit unterschiedlichen Inhaltserschließungssystemen. Sowohl die Frage, welches Netzwerkmodell am erfolgversprechendsten ist, als auch die Frage, ob neuronale Netze im Kontext integrierter Fachinformationssysteme in der Praxis einen Mehrwert erbringen können, ist bisher in der Forschung kaum behandelt worden. Deshalb wurde diese Thematik in einer Kooperation vom IZ mit der Universität Hildesheim im Rahmen eines Promotionsvorhabens erforscht (siehe dazu IZ-Arbeitsbericht Nr. 20). Im Arbeitsbericht Nr. 21 geht es um die Konsequenzen aus diesen Ergebnissen für integrierte sozialwissenschaftliche Informationssysteme – und damit konkret für die Arbeiten in den Projekten CARMEN (Content Analysis, Retrieval and Metadata: Effective Networking, vom BMBF im Rahmen von GLOBAL-INFO gefördert) und ViBSoz (Virtuelle Fachbibliothek Sozialwissenschaften, DFG-gefördert, siehe auch IZ-Arbeitsbericht Nr. 19).
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Thomas Mandl
Einsatz neuronaler Netze als Transferkomponenten beim Retrieval in heterogenen Dokumentbeständen
IZ-Arbeitsbericht Nr. 20, November 2000, 116 Seiten (Printversion vergriffen)

Die zunehmende weltweite Vernetzung und der Aufbau von digitalen Bibliotheken führt zu neuen Möglichkeiten bei der Suche in mehreren Datenbeständen. Dabei entsteht das Problem der semantischen Heterogenität, da z.B. Begriffe in verschiedenen Kontexten verschiedene Bedeutung haben können. Die dafür notwendigen Transferkomponenten bilden eine neue Herausforderung, für die neuronale Netze gut geeignet sind.
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Informationszentrum Sozialwissenschaften: Michael Kluck, Jürgen Krause, Matthias N.O. Müller
in Kooperation mit AG Elfikom, TU Darmstadt: Rudi Schmiede, Helmut Wenzel, Stefan Winkler, Wolfgang Meier
Virtuelle Fachbibliothek Sozialwissenschaften: Projektskizze
IZ-Arbeitsbericht Nr. 19, Februar 2000, 43 Seiten

Das Projekt zielt auf die integrierte Bereitstellung sozialwissenschaftlicher Literaturinformationen aus verteilten und inhaltlich unterschiedlich erschlossenen Datenbeständen. In erster Linie sollen Probleme des inhaltlichen Zugriffs auf solch heterogene Dokumentenbestände gelöst werden. Die Ausführung erfolgt in Kooperation mit der TU Darmstadt, AG Elfikom.
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Gisbert Binder, Matthias Stahl, Lothar Faulborn
Vergleichsuntersuchung MESSENGER - FULCRUM: Projektbericht
IZ-Arbeitsbericht Nr. 18, April 2000, 70 Seiten

In einem Benutzertest wird die Leistungsfähigkeit des auf automatischer Indexierung basierenden Retrievalinstruments FULCRUM, das die Inhaltsdeskribierung des IZ nicht benutzt und ein nach Relevanz geranktes Suchergebnis liefert, mit der Standardfreitextsuche des Retrievalinstruments MESSENGER, das um die intellektuell vom IZ vergebenen Deskriptoren ergänzt ist, verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass in FULCRUM das Boolesche Exakt-Match-Retrieval dem Vektor-Space-Modell (Best-Match-Verfahren) von den Versuchspersonen vorgezogen wurde. Die in MESSENGER realisierte Mischform aus intellektueller und automatischer Indexierung erwies sich gegenüber dem quantitativ-statistischen Ansatz beim Recall als überlegen.
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Jürgen Krause, Peter Mutschke
Indexierung und Fulcrum-Evaluierung
IZ-Arbeitsbericht Nr. 17, Mai 1999, 37 Seiten

Kommerzielle Textretrievalsysteme basieren heute im wesentlichen auf intellektuell und/oder automatisch ermittelten Deskriptoren, die mit oder ohne zusätzliche Thesaurusrelationen mit Hilfe der Booleschen Algebra recherchiert werden. Dem stehen die quantitativ-statistischen Verfahren gegenüber, die zu nach Relevanz geordneten Ergebnislisten führen (ranking). Sie setzten sich in den letzten Jahren verstärkt auch im kommerziellen Bereich durch. Im vorliegenden Arbeitsbericht wird der Frage nach dem adäquatesten Inhaltserschließungskonzept für ein Informationssystem nachgegangen. Es werden die Vor- und Nachteile der intellektuellen Inhaltserschließung und der automatischen Indexierung im Kontext von Booleschen und quantitativ-statistischen Recherchesystemen ganz generell diskutiert. Desweiteren erfolgt eine Evaluierung der informationstechnologischen Grundlagen für ein modernes Informationssystem.
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Udo Riege, Siegfried Schomisch, Marcus Schommler
Informationstechnologische Unterstützung von Arbeitsabläufen in einer Bibliothek: Das Projekt SCHILDKRÖTE
IZ-Arbeitsbericht Nr. 16, Mai 1999, 51 Seiten (Printversion vergriffen)

Im Informationszentrum Sozialwissenschaften werden ca. 350 Fachzeitschriften - überwiegend zur Auswertung für die Datenbank SOLIS - sowie Loseblattsammlungen vorgehalten. Die Verwaltung dieser Periodika bindet einen beträchtlichen Teil der Kapazität der Institutsbibliothek. Im Rahmen der schrittweisen Veränderung von Arbeitsabläufen im IZ wurde für diesen Bereich eine EDV-basierte Lösung entwickelt und zur Marktreife geführt. Der Arbeitsbericht beschreibt die Entwicklung einer Anwendungssoftware zur Verwaltung von Periodika für kleinere und mittlere Bibliotheken. Schwerpunkte der Darstellung sind Projektkonzeption, die softwarergonomische Gestaltung, Benutzerpartizipation sowie eine ausführliche Produktbeschreibung. Die Software wird seit Dezember 1998 unter dem Produktnamen SCHILDKRÖTE vom IZ angeboten.
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Wolf-Dieter Mell
Kosten und Nutzen von Informationsdienstleistungen am Beispiel des IZ Sozialwissenschaften. Ansätze zu einer quantitativen Näherung
IZ-Arbeitsbericht 15, April 1998, 43 Seiten

Als Beitrag zu den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen von Informationsdienstleistungen werden sowohl die Nutzungszahlen der vom IZ produzierten Dokumentations-Einheiten als auch die Kosten zu deren Erstellung quantitativ abgeschätzt und miteinander verglichen. Das wichtigste Ergebnis: Der Nutzen der IZ-Datenbanken ist um den Faktor 30 größer als die Kosten.
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Udo Riege
Elektronische Version des Thesaurus und der Klassifikation Sozialwissenschaften
IZ-Arbeitsbericht 14, April 1998, 43 Seiten (Printversion vergriffen)

Der Produktionsablauf bei der Herstellung der Datenbanken SOLIS und SOFIS beinhaltet eine intellektuelle Erschließung der Dokumente durch Vergabe von Deskriptoren (Schlagworten) des Thesaurus Sozialwissenschaften und Klassifikationsnummern der Klassifikation Sozialwissenschaften. Diese relativ aufwendige Erschließung ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal beider Datenbanken. Der Arbeitsbericht beschreibt die Entwicklung einer Anwendungssoftware, die sowohl Thesaurus als auch Klassifikation in ihrer gesamten Struktur abbildet und eine Exportmöglichkeit in andere Programme bietet. Mit dem Einsatz der elektronischen Versionen des Thesaurus und der Klassifikation Sozialwissenschaften werden die Arbeitsabläufe bei der inhaltlichen Erschließung komfortabel unterstützt. Über die Exportfunktion ist das Programm vielseitig verwendbar. Schwerpunkte des Arbeitsberichtes sind Fragen der softwareergonomischen Gestaltung sowie die Benutzerpartizipation bei der Entwicklung des Programms. Des weiteren werden die Ergebnisse der Benutzertests präsentiert. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen gegeben.
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Matthias Stahl, Gisbert Binder, Detlev Cosler
unter Beratung von Dr. Joachim Scharioth
TRI:M-Studie zur Kundenzufriedenheit (Mehrfachkunden) 1997
IZ-Arbeitsbericht 13, April 1998, 37 Seiten (Anlagen)

Anlaß, methodische Vorgehensweise sowie die Ergebnisse einer Befragung zur Zufriedenheit von Mehrfachkunden des IZ werden vorgestellt. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem das von INFRATEST BURKE, München, entwickelte Kundenbindungssystem TRI:M erstmals im IZ eingesetzt wurde. Die Studie erbrachte ein für das IZ außerordentlich positives Ergebnis: Der TRI:M-Index, der die allgemeine Kundenzufriedenheit in einer Kennziffer zum Ausdruck bringt, liegt mit dem Wert 81 deutlich über dem Mittelwert anderer TRI:M-Untersuchungen. Die Befragten schreiben dem IZ eine hohe sozialwissenschaftliche und informationswissenschaftlich/-technologische Fachkompetenz zu. Die Produkte und Dienstleistungen werden insgesamt als qualitativ hochwertig eingestuft.
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Jürgen Krause, Thomas Mandl, Maximilian Stempfhuber
Text-Fakten-Integration in ELVIRA
IZ Arbeitsbericht 12, Dezember 1997, 27 Seiten (Printversion vergriffen)

Der Arbeitsbericht beschreibt die Text-Fakten-Integration in ELVIRA aus Nutzersicht und analysiert die dabei auftretenden informationellen Prozessse. Aus dem Datenumfang von ELVIRA II und der Theorie des Information Retrieval wird ein Modell entwickelt, das drei Stufen der Text-Fakten-Integration vorsieht. Auf Stufe 2 stehen die Transformationen, mit denen ein Nutzer z.B. zu einer Faktenanfrage zusätzlich Texte erhält. Diese Transformationen sind für ELVIRA II besonders vielversprechend und werden ausführlich beschrieben und an konkreten Beispielen aus der praktischen Arbeit veranschaulicht.
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Jürgen Krause, Thomas Mandl, Maximilian Stempfhuber
Das Verbandsinformationssystem ELVIRA II: Projektskizze
IZ Arbeitsbericht 11, April 1997, 56 Seiten  (Printversion vergriffen)

Ziel des Projektes ELVIRA II ist die Entwicklung eines integrierten Marktinformationssystems, das eine Verbandsplattform für mehrere Industrieverbände darstellt. Die Mitgliedsfirmen sollen über diese Verbandsplattform Zugriff auf wichtige Marktinformationen erhalten. In kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) hat sich moderne Informationstechnologie im Bereich der Informationsbeschaffung aus verschiedenen Gründen erst wenig durchgesetzt. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HVB) und der Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) wollen ein Marktinformationssystem entwickeln, das den Online-Zugang zu aktuellen Daten verschiedener Modalität erlaubt und dadurch möglichst viele Bedürfnisse der Firmen abdeckt. Im Rahmen des Projektes wird v.a. die Text-Fakten-Integration behandelt.
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Udo Riege, Siegfried Schomisch, Marcus Schommler
COGET - Computergestützte Erstellung von Themendokumentationen
IZ-Arbeitsbericht Nr. 9, Dezember 1996, 58 Seiten (Printversion vergriffen)

Das IZ produziert auf der Basis der Datenbanken SOLIS und SOFIS in gedruckter Form u.a. Themendokumentationen sowie die Reihe "Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst - soFid". Der Produktionsablauf dieser datenbankbasierten Publikationen vom Recherchieren der relevanten Datenausgangsmenge bis zur Ablieferung der Druckvorlage war bislang relativ komplex und erforderte eine aufwendige Koordination zwischen den beteiligten Personen. Dieser hohe Aufwand führte zu Überlegungen, wie Arbeitsabläufe besser unterstützt oder vereinfacht werden könnten. Im Arbeitsbericht 9 wird die Entwicklung der Software COGET (Computergestütze Erstellung von Themendokumentationen) beschrieben, die den Prozeß der inhaltlichen Zuordnung der recherchierten Dokumente in eine Gliederung unterstützt. Schwerpunkte hierbei sind Fragen der softwareergonomischen Gestaltung sowie die Benutzerpartizipation bei der Entwicklung des Software-Systems. Weiterhin werden die Ergebnisse der Benutzertests präsentiert. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche weitere Ergänzungen gegeben.
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Gisbert Binder, Matthias Herfurth, Jürgen Krause, Jutta Marx, Matthias Stahl
Nutzerforschung, Gestaltung informationeller Abläufe und Softwareentwicklung am Informationszentrum Sozialwissenschaften
IZ-Arbeitsbericht Nr. 8, Dezember 1996, 29 Seiten (Printversion vergriffen)

Der Arbeitsbericht konkretisiert die Konzeption der Nutzer- und Kundenorientierung des IZ. Es handelt sich um einen iterativen Prozeß von Hypothesenbildungen, deren Wirksamkeit kontrolliert und auf der jeweils nächsten Entwicklungsstufe verfeinert wird: Satzungen, Arbeitsprogramme und Stellungnahmen von Gremien schreiben analytisch einen Grundkonsens über die Wünschbarkeit bestimmter Serviceleistungen fest. Diese Ausgangssituation wird durch empirische Umfragen und Beobachtungen auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft und im Detail verfeinert. Die neuen Informationstechnologien und der wissenschaftliche Fortschritt erweitern permanent die zu prüfenden Hypothesen. Erst wenn all diese Maßnahmen zusammenwirken, läßt sich ein Serviceangebot entwickeln, das den Bedürfnissen der Nutzer/Kunden gerecht wird.
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Monika Weingärtner
Computergestützte Gruppenarbeit: State of the Art
IZ-Arbeitsbericht Nr. 7, September 1996, 131 Seiten (Printversion vergriffen)

Der Bericht "Computergestützte Gruppenarbeit" bietet einen nach deren Unterstützungsfunktionen strukturierten Überblick über aktuelle Systeme und Systementwicklungen im Bereich Computer Supported Cooperative Work (CSCW). Er stellt die zentralen Forschungsfragen vor und zeigt Perspektiven für den Einsatz von CSCW-Systemen am IZ Sozialwissenschaften und bei der GESIS.
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Jürgen Krause
Informationserschließung und -bereitstellung zwischen Deregulation, Kommerzialisierung und weltweiter Vernetzung ("Schalenmodell")
IZ-Arbeitsbericht Nr. 6, September 1996, 24 Seiten

Die derzeitige Situation von Informationsservicestellen ist durch einen tiefgehenden Wandel in der gesamten zugrundeliegenden Informationstechnologie geprägt. Die zentralistischen Strukturen der letzen 20 Jahre traditioneller IuD-Entwicklung führen zudem zu wachsenden Schwierigkeiten bei der Datenaufnahme, bei der Koordination von Kooperationspartnern und bei den Nutzern. Die Überlegungen zur Umgestaltung, die im Schalenmodell münden, berücksichtigen neben informationstechnologischen auch wirtschaftliche und soziale Gegebenheiten. Sie bauen auf dem Deregulationsansatz auf. Im Schalenmodell verschiebt sich die Aufgabe der Informationsservicestelle von der des Anbieters einer einheitlichen Datenbank zum Koordinator verschiedener, nicht hierarchisch verbundener Gruppen, die koordiniert und informationstechnologisch unterstützt werden.
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Peter Mutschke
Relationale Datenbanksysteme im Vergleich: Eine Zwischenbilanz
IZ-Arbeitsbericht Nr. 5, Dezember 1995, 67 Seiten (Printversion vergriffen)

Die Wahl einer bestimmten Datenbanksoftware ist eine Entscheidung von grundsätzlicher strategischer Bedeutung. Sowohl die Datenbankmaschine selbst als auch die Entwicklungswerkzeuge bilden die technologische Plattform für die Umsetzung eines integrierten, informationswissenschaftlich elaborierten Gesamtkonzepts für den Umgang mit allen relevanten Unternehmensdaten. Vor diesem Hintergrund werden in der vorliegenden Studie die gängigsten relationalen Datenbanksysteme für größere UNIX-Plattformen im Hinblick auf die informationstechnologischen Anforderungen des Informationszentrum Sozialwissenschaften untersucht und bewertet.
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Jürgen Krause, Thomas Mandl und Max Stempfhuber
Design des ersten Prototypen des ZVEI-Verbandsinformationssystems ELVIRA
IZ-Arbeitsbericht Nr. 4, April 1996, 31 Seiten

Der Arbeitsbericht entwickelte aus dem Anforderungsprofil für ein Informationssystem des Zentralverbandes der Elektroindustrie (ZVEI) und dem WOB-Modell, einem softwareergonomischen Modell für Informationssysteme (s. IZ-Arbeitsbericht Nr. 1), das Design für ELVIRA und enthielt eine kurze Darstellung der Anwendungsdomäne und ihrer Anforderungen.

Der Arbeitsbericht ist vergriffen, seine wesentlichen Inhalte sind jedoch Teil der neueren Publikation "Marktanalyse und Marktprognose. Das ZVEI-Verbandsinformationssystem ELVIRA" (Band 2 der Reihe "Forschungsberichte").


Jürgen Krause
Visualisierung und graphische Benutzungsoberflächen
IZ-Arbeitsbericht Nr. 3, Mai 1996, 40 Seiten

Der Arbeitsbericht enthält eine Bestandsaufnahme der Gestaltungsmittel graphischer Benutzungsoberflächen, angefangen von einfachen Elementen wie Tasten oder Scrollbars bis hin zu Modalitätsmischungen durch Animation oder gesprochene Sprache. Im Mittelpunkt steht dabei die Diskussion der konkurrierenden Ansätze "Metapherbildung" vs. "visual formalisms". Der Autor spricht sich dabei gegen eine pauschale Entweder-Oder-Lösung aus und plädiert für einen gegebenenfalls kombinierten Einsatz beider Konzepte.
Im letzten Teil des Berichtes werden die im WOB-Modell (s. IZ-Arbeitsbericht Nr. 1) eingesetzten Visualisierungsmöglichkeiten vorgestellt.
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Jutta Marx, Peter Mutschke und Marcus Schommler
Möglichkeiten der intelligenten Integration heterogener Datenbestände: das Projekt GESINE
IZ-Arbeitsbericht Nr. 2, Dezember 1995, 44 Seiten

Auch im Bereich der Sozialwissenschaften wird in zunehmendem Maße die Vermittlung qualitativ hochwertiger und komplexer Informationen zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und Erkenntnisprozessen erwartet. Mit der konventionellen Datenbankrecherche kann jedoch nur ein Teil dieses "erhöhten" Informationsbedarfs abgedeckt werden. Ziel des Projekts GESINE, dessen Konzeption in diesem Arbeitsbericht vorgestellt wird, ist daher die Entwicklung einer institutionenübergreifenden objektorientierten Desktop-Umgebung, in der die Informationsbestände der in der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) zusammengeschlossenen Institute für Mitarbeiter und Nutzer in homogener und integrativer Weise unter einer graphischen Benutzeroberfläche als Corporate Knowledge zur Verfügung gestellt werden.
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Jürgen Krause
Das WOB-Modell
IZ-Arbeitsbericht Nr. 1, Dezember 1995, 77 Seiten

Das WOB-Modell (auf der Werkzeugmetapher basierende strikt objektorientierte graphisch-direktmanipulative Benutzungsoberfläche) ist ein einheitlicher softwareergonomischer Ansatz zur Entwicklung von graphischen Oberflächen, der durch ein Bündel aufeinander abgestimmter softwareergonomischer Maßnahmen versucht, inhärente Widersprüche bei der Gestaltung - wie der zwischen flexibler Dialogführung und Dialogleitlinien - auszugleichen. Das Modell wurde im Rahmen eines Drittmittelprojekts an der Universität Regensburg entwickelt, am Anwendungsfall "Werkstoffinformationssystem" empirisch evaluiert und diente schon mehrfach als Basis für verschiedenste kommerzielle Produkte, ist aber auch auf andere Domänen wie z.B. Literaturdatenbanken übertragbar.
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© GESIS Stefan Bärisch 17.03.2008