IZ-Telegramm Archiv
IZ-Telegramm Dezember 2002
Inhalt
SOLIS
jetzt mit Links zu kostenfreien Volltexten
Sozialwissenschaftler/innen
publizieren ihre Forschungsergebnisse zwar noch überwiegend in gedruckten
Medien - als Zeitschriftenaufsatz, Beitrag in Sammelwerken, Konferenzbänden
oder als Buch, doch das Internet ist auch in dieser Community als Medium für
Präsentationen und Veröffentlichungen im Vormarsch. Das IZ beobachtet
seit einigen Jahren die Entwicklung der Online-Zeitschriften und des
Angebots sozialwissenschaftlicher Volltexte im Web und hat in SOLIS
inzwischen rund 3.000 Literaturnachweise mit Links zu Volltexten im Web
erfasst.
Rund
700 Artikel aus 35 Online-Zeitschriften, 1.900 Forschungsberichte - überwiegend
aus Institutsreihen -, einige Kongressberichte und Dissertationen sind
online abrufbar. Die URL zum Volltext ist im Feld Standort des
Literaturnachweises abgelegt. Etwa zwei Drittel der Texte wurden im Jahr
2000 oder später veröffentlicht.
Zwei
erfolgreiche IZ-Internetdienste ‚eingefroren’
Ein
jedes Ding hat seine Zeit, heißt es beim Prediger Salomo. Neue Themen
kommen, ihre Aufbereitung beanspruchen viel Zeit und Arbeit, alte Themen müssen
dafür in den Hintergrund treten. Deshalb wurde mit Datum vom 25. Oktober
2002 der Internet-Informationsdienst „Terror
gegen Amerika“ redaktionell abgeschlossen. Das bedeutet, daß er
nicht mehr ergänzt oder korrigiert wird. Er bleibt jedoch weiterhin im
WWW verfügbar.
Das
gleiche Ende fand zum 30. November 2002 auch das „Portal
zur Wahl“, das eigens für die Bundestagswahl 2002 erbaut worden war
und schnell zu einem der erfolgreichsten IZ-Informationsdienste wurde.
Wegen der immer noch regen Nachfrage bleibt auch das „Portal“ am Netz,
zumal ein guter Teil seiner Informationen auch weiterhin aktuell bleiben,
z.B. zum Wahlsystem, zu Parteien oder auch einzelnen Politikbereichen.
Zur
Erinnerung:
Mit
„Terror gegen Amerika“ hatte das IZ am 18. September 2001, genau eine
Woche nach den Anschlägen in New York und Washington, eine Serie von
Informationsdiensten gestartet, die sich als äußerst erfolgreich
erwiesen und dem IZ neue Nutzerkreise weit über den wissenschaftlichen
Bereich hinaus erschloss. Dafür sorgte vor allem die bisher einzigartige
Mischung aus tagesaktuellen Meldungen, Hintergrundartikeln und
wissenschaftlichen Informationen, die mittels Hyperlinks zugänglich
gemacht werden.
Zwei
Dienste dieser Serie sind nach wie vor aktiv, nämlich „Israel
: Palästina“ zu dem schwelenden Krieg in Nahost und „Schule
& Gewalt“, der anlässlich des Schulmassakers von Erfurt
erstellt wurde. Letzterer war – auch dies ein IZ-Rekord – bereits zwei
Tage nach der Tat im Internet zugänglich.
Von
SOFIS zur Homepage des Instituts
Auf
Anregung von Beiratsmitgliedern sind in den Forschungsnachweisen nun auch
Links zu den Web-Pages der Institute aufgenommen. Ausgehend von einem
interessanten Projekt, kann man so gleich noch nachsehen, welche weiteren
Informationen das Institut im Internet anbietet.
Beispiel-Ausschnitt:
Projekt:
"Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften? Grenzen der
Individualisierung in Paarbeziehungen (Teilprojekt B6)"
..........
Forschungseinrichtung:
SFB 536 Reflexive Modernisierung (Theresienstr. 37-39, D-80333 München; http://www.sfb536.mwn.de);
Universität München, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für
Soziologie Lehrstuhl Methoden, Bildungssoziologie, Soziale Ungleichheit,
Soziologie des Lebensverlaufs (Konradstr. 6, D-80801 München; http://www.lrz-muenchen.de/~ls_allmen/
)
Neuer
Service für osteuropäische Sozialwissenschaftler
Anfang
Oktober wurde die Nullversion einer neuen Mailingliste „Mailing Service
Eastern Europe - Social Science News“ verschickt. Diese Mailingliste
soll monatlich in strukturierter Form interessierte osteuropäische
Sozialwissenschaftler über Aktivitäten der deutschen, aber auch
internationalen sozialwissenschaftlichen Profession unterrichten. Nach
Beratung mit osteuropäischen Experten werden vor allem solche
Informationen in dem Service zusammengestellt, die nicht systematisch in
Datenbanken erfasst und im Zugriff sind. Hierzu gehören vor allem Call
for Papers zu Konferenz- und Publikationsbeiträgen, Fördermassnahmen,
die auch von osteuropäischen Wissenschaftlern in Anspruch genommen werden
können sowie Informationen über westliche Kommunikationsforen. Die
strukturierte Form dient - außer einer schnellen Orientierungsmöglichkeit
- auch der systematischen Weiterverbreitung des Informationsservices in
osteuropäischen sozialwissenschaftlichen Instituten und Bibliotheken.
Ein
Abonnement der Social Science News – Mailing Service Eastern Europe ist
möglich unter: mseess_news@berlin.iz-soz.de
(Kommando im Betreff: „subscribe“).
Max
Kaase and Vera Sparschuh (eds.), Agnieszka Wenninger (co-editor)
Three
Social Science Disciplines in Central and Eastern Europe: Handbook on
Economics, Political Science and Sociology (1989-2001)
Berlin/Bonn/Budapest 2002
ISBN 3-8206-0139-2, 668 Seiten
44,90 EUR
Im Rahmen der Veranstaltung „Social Sciences and Humanities in
the European Research Area – Perspectives for Central and Eastern
Europe“ in Budapest wurde das Handbuch am 10. Oktober 2002 vorgestellt.
Diese gemeinsame Publikation vom Collegium Budapest und IZ
Sozialwissenschaften ist das Ergebnis eines von der EU geförderten
Projektes und wurde unter Beteiligung von 90 ost- und westeuropäischen
Wissenschaftlern erarbeitet.
30 Länderbeiträge analysieren die Entwicklung und den gegenwärtigen
Stand der drei sozialwissenschaftlichen Makrodisziplinen -
Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften - in den
zehn mittelost- und osteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländern. Darüber
hinaus präsentiert der Band länderübergreifende Berichte zur
Entwicklung von Anthropologie, Demographie, Rechtwissenschaft und
Geographie in den Beitrittsländern. Die Länderberichte sind einheitlich
strukturiert und geben zu folgenden Bereichen Auskunft: Situation der
jeweiligen Disziplin vor 1989, ihre Redefinition seit 1990, thematische
und methodologische Ausrichtung, Finanzierung, akademische Debatten und
zukünftige Entwicklung der Disziplin.
Die beigefügte CD-ROM bietet einen Überblick über die für
Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften relevanten
mittel- und osteuropäischen Institutionen in den einschlägigen Ländern
(ca. 700 Institutionen). Die CD-ROM wurde in der GESIS Servicestelle Osteuropa
konzipiert und vorbereitet und erlaubt einen direkten Zugang zu der
IZ-Datenbank INEastE-(Social Science Research INstitutions in Eastern
Europe). Das Handbuch liefert hochaktuelles Orientierungswissen über die
osteuropäischen Sozialwissenschaften und ist als Nachschlagewerk zugleich
ein unverzichtbares Informationsmittel für die Entwicklung des europäischen
Forschungsraumes.
Wolf-Dieter
Mell
Methodische Anmerkungen zur Auswertung der WWW-Log-Dateien des Servers www.gesis.org
IZ-Arbeitsbericht Nr. 26, Juli 2002, 68 Seiten
Der vollständige Text ist als pdf-Datei (393 KB) im Internet zu finden
unter
www.gesis.org/Publikationen/Berichte/IZ_Arbeitsberichte
Zweck der Studie ist die Evaluation aussagefähiger
Nutzungs-Kennzahlen aus den Log-Dateien von WWW-Servern am Beispiel der
Log-Ergebnisse des IIS-Servers www.gesis.org für die Jahre 2001 und 2002.
Hierzu werden die prinzipiellen Eigenschaften der Log-Daten systematisch
untersucht, u.a. die Problematik der Identifikation der Besucher anhand
der IP-Adresse (DHCP, Proxy), die Behandlung von Suchmaschinen, die
Unterscheidung von „Hits“, „PageViews“ und „Visits“, die
Identifikation der angewählten URLs (Gross-/Kleinschreibung!),
Befehlstypen und Statuscodes und auf dieser Basis Empfehlungen für die
routinemäßige Ermittlung von Kennzahlen entwickelt. Die entsprechenden
Prozeduren und Filterlisten stehen auf Anforderung zur Verfügung.
Wolf-Dieter
Mell und Daniel Link
IT_Struktur-Konzept des IZ
IZ-Arbeitsbericht Nr. 27,
Oktober 2002, 108 Seiten
Der vollständige Text ist als pdf-Datei (684 KB) im
Internet zu finden unter
www.gesis.org/Publikationen/Berichte/IZ_Arbeitsberichte
In Vorbereitung eines geplanten routinemäßigen Serveraustausches
parallel zu einer geplanten Migration des LAN-Betriebssystems auf Windows
2000 Active Directory wurde Anfang 2002 eine interne Evaluation der
IT-Struktur des IZ durchgeführt mit dem Ziel, das mittelfristige
Entwicklungskonzept zu überprüfen, alternative und neue Optionen zu
bewerten und hieraus ein Migrationskonzept abzuleiten. Die Untersuchungen
wurden fachlich und personell durch Mitarbeiter der Beratungsfirma BOV
(Essen) unterstützt.
„DBClear“ erfolgreich beendet
Zum
30. September wurde das DFG-geförderte Projekt „Clearinghouses für
Fachwissenschaften“, kurz „DBClear“, erfolgreich abgeschlossen.
Clearinghouses sind intellektuell kontrollierte Linksammlungen -
hierarchisch sortiert und gruppiert. Dadurch bieten sie Benutzern von
Fachinformation Orientierung in der unübersichtlichen Welt der
WWW-Angebote.
Gemeinsam mit der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
als Projektpartner wurde am IZ das fachunabhängige, datenbankgestützte
System „DBClear“ entwickelt: Es bietet Methoden und Verfahren zur
Arbeitsteilung und zur Automatisierung häufig wiederkehrender Abläufe,
die die notwendige Konsistenz beim Aufbau und bei der Pflege eines
Datenbestandes erst ermöglichen. Das System ist in Art und Anzahl der
verwendeten Kategorisierungs- und Beschreibungssysteme wie auch in seinem
Erscheinungsbild an die Bedürfnisse der jeweiligen Institution anpassbar.
Diese systemimmanente Flexibilität hat vor allem dazu beigetragen, dass
unmittelbar nach Projektabschluss eine Reihe von Instituten großes
Interesse am Einsatz von DBClear für ihre eigenen Zwecke bekundeten.
SocioGuide
Wie
bereits seit längerem für Osteuropa, stehen seit September 2002 auch die
übrigen Teile der Linksammlung SocioGuide in einer Datenbankversion im
WWW-Angebot der GESIS zur Verfügung. Damit können sämtliche Inhalte
nicht nur per Browsing über einzelne Länder und/oder einzelne
sozialwissenschaftliche Disziplinen, sondern auch via Freitextsuche und
mit gezielten Einschränkungsmöglichkeiten aufgespürt werden.
Die Datenbankversion verbessert gleichzeitig die Möglichkeit, größere
Mengen von Link-Nachweisen kooperativ gegeneinander abzugleichen und zu
aktualisieren. Fortan wird sich auch der Schweizerische Informations- und
Datenarchivdienst für die Sozialwissenschaften (SIDOS) unter Nutzung der
verteilten Datenverwaltungsmöglichkeiten an der Fortschreibung der
Datenbank beteiligen.
Arbeit
in einer alternden Gesellschaft
In
Kooperation mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in
Bonn und dem Institut für Soziologie der FU Berlin wird vom IZ
Sozialwissenschaften die Publikation 'Arbeit in einer alternden
Gesellschaft: Problembereiche und Entwicklungstendenzen der
Erwerbsbeteiligung Älterer' vorbereitet. Sie wird inklusive
szientometrischer und dokumentarischer Teile im Frühjahr 2003 im Verlag
Leske+Budrich erscheinen.
„Wissensorganisation in kooperativen Lern- und Arbeitsumgebungen“
Die
8. Tagung der Deutschen Sektion der ISKO (International Society for
Knowledge Organization) fand vom 09.-11.10.2002 an der Universität
Regensburg unter Leitung von Gerhard Budin und Peter Ohly statt. Die Vorträge
zu „Gegenstand, Methode und Theorie der Wissensorganisation,
Wissensorganisation in der Praxis, Organisation von Terminologien,
kooperativen Lehr- und Lernszenarien, Lerntechnologien, zu transdisziplinärer
Wissensorganisation sowie Wissensorganisation im Wissensmanagement“
werden 2003 im Ergon-Verlag herausgegeben werden.
Die nächste Tagung wird voraussichtlich im Herbst 2003 in Zürich unter
dem Generalthema „Wissensorganisation und Verantwortung: Erkenntnis,
Wirtschaftlichkeit und Ethik“ durchgeführt werden. Ein Workshop zum
Selbstverständnis der ISKO ist für Frühjahr 2003 in Bonn vorgesehen.
Präsentationen
der GESIS in Russland
Während
einer Russlandreise wurden in St. Petersburg und Moskau insgesamt vier Präsentationen
durchgeführt, die russischen Sozialwissenschaftlern die Möglichkeiten
des Zugangs zu den deutschsprachigen Sozialwissenschaften aufzeigen
sollten. In den jeweils zweistündigen Veranstaltungen wurden die
Serviceleistungen der GESIS präsentiert. Gleichzeitig sollte dazu
angeregt werden, die Entwicklung von sozialwissenschaftlichen
Infrastrukturleistungen in Russland selbst zu diskutieren. Insgesamt haben
über 100 russische Wissenschaftler und Studenten an den Veranstaltungen
teilgenommen.
„Die
Mittel- und Osteuropakompetenz der Stadt Berlin. Chancen und
Herausforderungen“
Am
25. Oktober 2002 fand in der ungarischen Botschaft in Berlin eine
Konferenz mit ca. 250 Teilnehmern statt, die die Berliner Potentiale zu
Mittel- und Osteuropa ausloten wollte. Auf drei Podiumsveranstaltungen
diskutierten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Frage,
ob und wie Berlin ein Osteuropaprofil entwickeln kann, das der Stadt in
der sich neu formierenden europäischen Landschaft eine ‚eigene
Sichtbarkeit’ gibt und den Standortfaktor der Region Berlin künftig stärkt.
Eingeladen hatte die Berliner Initiative Mittel- und Osteuropakompetenz.
Sie besteht aus der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem
Netzwerk für Junge Osteuropa Expert/innen in Berlin und Brandenburg „JOE-fixe“,
der Servicestelle Osteuropa der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher
Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS) sowie BAO BERLIN International
GmbH, Tochter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin. Begleitet
wurde die Veranstaltung von einer Posterausstellung, in der mehr als 40
Berliner Institutionen einen Eindruck von der Vielfalt der Mittel- und
Osteuropakompetenz in Berlin gaben.
IZ-Verwaltungsrat
Im
Oktober wurde der Verwaltungsrat des IZ neu gewählt:
Vorsitzender ist Prof. Dr. Heiner Meulemann (Institut für Angewandte
Sozialforschung der Universität zu Köln - IfAS); weitere Mitglieder sind
Prof. Dr. Nils Diederich (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Uwe Engel
(Universität Bremen), Prof. Dr. Hans J. Hummell (Universität-Gesamthochschule
Duisburg), Prof. Dr. Gerhard Knorz (Fachhochschule Darmstadt), Dr. Irmgard
Lankenau (Universität Koblenz-Landau) sowie Prof. Dr. Oskar Niedermayer
(Freie Universität Berlin).
DINI
Dr.
Maximilian Stempfhuber, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung,
wurde auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Initiative für
Netzwerkinformation e.V. (DINI) am 30. September in Dresden als einer der
Vertreter der Gruppe der Fachgesellschaften in den Hauptausschuss gewählt.
DINI (www.dini.de) strebt die
Verbesserung der Informations- und Kommunikationsdienstleistungen und die
Förderung der dafür notwendigen Entwicklung der
Informations-Infrastrukturen an den Hochschulen und Fachgesellschaften an.
Durch Absprachen und Arbeitsteilung zwischen den
Infrastruktureinrichtungen soll das Dienstleistungsangebot weiter
verbessert werden. Über diese Zusammenarbeit der
Infrastruktureinrichtungen hinaus erachtet DINI die gemeinsame Entwicklung
von Standards und Empfehlungen als erforderlich.
Deutsche
ISKO
Im
Rahmen der Tagung der Deutschen Sektion der ISKO (International Society
for Knowledge Organization) im Oktober wurde Peter Ohly (IZ
Sozialwissenschaften) für zwei Jahre in den Vorstand der Deutschen ISKO
gewählt. Zum Vorstand gehören außerdem: Alexander Sigel (MT-Consulting,
Köln), Gerhard Budin (Internationales Institut für terminologische
Forschung, Wien), Eduard Jacob (Forensic Psychiatric Service/DPD Ministry
Justice, Weert/Niederlande) und Christian Swertz (Universität Bielefeld,
Fakultät für Pädagogik).
Vorstandswahlen
In
der ASI-Mitgliederversammlung im Oktober in Leipzig wurde der ASI-Vorstand
neu gewählt. Ihm gehören an: Prof. Dr. Heiner Meulemann (Vorsitzender),
Prof. Dr. Nils Diederich (1. stv. Vors.), Prof. Dr. Uta Gerhardt (2. stv.
Vors.) sowie Prof. Dr. Heinrich Best, Prof. Dr. Uwe Engel, Dipl.-Vw.
Wolfgang G. Gibowski, Prof. Dr. Frank Faulbaum, Prof. Dr. Hans H. Hummell
und Prof. Dr. Erwin K. Scheuch.
Veröffentlichung
Heinz
Sahner (Hrsg.)
Fünfzig Jahre nach Weinheim
Empirische Markt- und Sozialforschung - gestern, heute, morgen
Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 2002
ISBN 3-7890-8184-1, 184 S.
38.-EUR,
Wissenschaftliche Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft
Sozialwissenschaftlicher Institute e. V. (ASI) vom 25.-26.10.2001,
Weinheim, in Kooperation mit dem Arbeitskreis Deutscher Markt- und
Sozialforschungsinstitute e.V. und dem Berufsverband Deutscher Markt- und
Sozialforscher e. V. (BVM).
Das IZ-Telegramm wünscht allen Leserinnen und Lesern
fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!
©
GESIS Ulrike Adler 12.06.07
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