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Hinweise für unsere Autorinnen und Autoren
Methoden – Daten – Analysen (MDA) veröffentlicht Beiträge aus dem
Bereich der Empirischen Sozialforschung, insbesondere aus dem Bereich
der Umfragemethodik. Im Vordergrund stehen Artikel, welche die
methodischen und/oder statistischen Kenntnisse der Profession erweitern,
sowie Beiträge, die sich mit der Anwendung der Methoden der Empirischen
Sozialforschung in der Forschungspraxis beschäftigen, oder solche, in
denen ein statistisches Verfahren exemplarisch angewandt wird. Obwohl
der Schwerpunkt auf Umfragemethoden liegen wird, sind Beiträge zu
anderen methodischen Bereichen willkommen. Die Artikel sollen für eine
breite Leserschaft von Wissenschaftlern und Praktikern im Bereich der
Empirischen Sozialforschung verständlich sein.
Manuskripte, die bereits an anderer Stelle veröffentlicht sind oder
gleichzeitig anderen Publikationsorganen zur Veröffentlichung angeboten
worden sind, werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Eine spätere
Veröffentlichung eines in der MDA erschienenen Beitrages ist möglich,
sofern an exponierter Stelle auf die Ersterscheinung des Beitrages in
der MDA hingewiesen wird.
Jeder Beitrag, der zur Veröffentlichung in MDA eingereicht wird, wird
zunächst von den Herausgebern danach bewertet, ob er für eine
Veröffentlichung grundsätzlich in Frage kommt.
Falls die Herausgeber einer Veröffentlichung grundsätzlich ablehnend
gegenüber stehen, werden die Autoren unter Angabe von Gründen für diese
Entscheidung informiert.
Falls die Herausgeber zur Ansicht gelangen, dass der Beitrag
grundsätzlich zur Veröffentlichung in Frage kommt, wird er anonymisiert
an mindestens zwei unabhängige Gutachter verschickt, die um eine
Stellungnahme gebeten werden. Im Zweifelsfalle wird ein drittes Gutachen
eingeholt.
Wird ein Beitrag nach Beschluss der Herausgeber in das
Begutachtungsverfahren gegeben, erfolgt die abschließende Entscheidung
über ein Manuskript auf der Basis der Gutachten durch die Herausgeber.
Im Falle einer Ablehnung erhalten die Autoren eine ausführliche
Begründung für die Ablehnung. Wird eine Überarbeitung eines Beitrages
für erforderlich gehalten, erhalten die Autoren detaillierte
Überarbeitungshinweise. Unabhängig vom Ergebnis des
Begutachtungsverfahrens werden die Autoren von der Entscheidung durch
die Redaktion per E-Mail informiert.
Die folgenden Regeln sind bei der Abfassung von Manuskripten zu
beachten:
- Manuskripte müssen per E-Mail (mda[at]gesis.org)
eingereicht werden. Der Umfang der Manuskripte soll inklusive
Leerzeichen alles in allem nicht mehr als 70.000 Zeichen betragen.
- Den Beiträgen sind Abstracts in Deutsch und Englisch (jeweils
ca. 15 Zeilen) voranzustellen. Auch der Titel des Beitrages ist in
Deutsch und Englisch einzureichen.
- Um die Anonymität der Beiträge zu wahren, darf in einem
Manuskript nur der Titel des Beitrages enthalten sein, nicht aber
Namen oder Anschriften der Autoren; Name und Anschrift der Autoren
müssen, gemeinsam mit dem Titel des Beitrages, auf einer separaten
Seite eingereicht werden
- Beiträge sind mit dem Dezimalklassifikationssystem zu
untergliedern (1 - 2 - 2.1 - 2.2 - 3 usw.). Die Gliederungstiefe
geht dabei höchstens auf eine Stelle nach dem Punkt.
- Tabellen enthalten Tabellennummer und Titel im Tabellenkopf,
Abbildungen werden analog behandelt. Grafiken sind mittels gängiger
Grafiksoftware zu erstellen. Ist eine spezielle Grafiksoftware
erforderlich, übernimmt der Autor/die Autorin die endgültige
Formatierung der Grafiken in eigener Regie.
- Bei der Erstellung von Tabellen und Grafiken ist zu
berücksichtigen, dass der Satzspiegel 11,5 cm (Breite) x 18,5 cm
(Höhe) beträgt. Die Grafiken sind als jpeg- oder tif-Dateien zu
liefern; Auflösung mindestens 150 dpi bei Schwarz-Weiss-Grafiken,
300 dpi bei farbigen Grafiken.
Die Beiträge sind unter Wahrung der gültigen Rechtschreiberegelungen
(neue Rechtschreibung) zu erstellen.
Werden in einem Beitrag empirische Daten verwandt, muss die
Möglichkeit der Replikation bestehen. Im Falle einer Veröffentlichung in
der MDA erklären sich die Autoren daher schriftlich bereit, Dritten auf
deren Anfrage hin die Daten und Programmroutinen zur Verfügung zu
stellen.
Anmerkungen und Fußnoten sind mit der Fußnotenfunktion des
Schreibprogrammes (im Normalfalle Word) zu erstellen; bitte nicht
gesondert formatieren. Fußnoten sind nur für inhaltliche Kommentare
vorzusehen, nicht für bibliographische Hinweise.
Literaturhinweise im Text sind nach den folgenden Mustern
aufzuführen: Müller (2002) – Müller (2002: 75) – (vgl. Müller 2002: 75)
– (Müller 2002; Mayer/Müller/Schulze 2003).
Das Literaturverzeichnis ist wie folgt zu gestalten:
Buchveröffentlichungen:
Strobl, R. und W. Kühnel, 2000: Dazugehörig und ausgegrenzt.
Analysen zu Integrationschancen junger Aussiedler. Weinheim/München:
Juventa.
Zeitschriftenbeiträge:
Fuchs, M. und M. Sixt, 2007: Zur Nachhaltigkeit von Bildungsaufstiegen.
Soziale Vererbung von Bildungserfolgen über mehrere Generationen. Kölner
Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 59: 1-29.
Beiträge in Büchern:
Braun, M. und I. Borg, 2004: Berufswerte im zeitlichen und im
Ost-West-Vergleich. S. 179-199 in: R. Schmitt-Beck, M. Wasmer und A.
Koch (Hg.): Sozialer und politischer Wandel in Deutschland. Analysen mit
ALLBUS-Daten aus zwei Jahrzehnten. Wiesbaden: VS-Verlag für
Sozialwissenschaften.
Internetquellen:
Stadtmüller, S. und R. Porst, 2005: Zum Einsatz von Incentives bei
postalischen Befragungen. ZUMA How to-Reihe, Nr. 14 (Mannheim: Zentrum
für Umfragen, Methoden und Analysen, ZUMA).
http://www.gesis.org/Publikationen/Berichte/ZUMA_How_to/Dokumente/pdf/how-to14rp.pdf
(29.06.2007).
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© GESIS Christof Wolf
29. Januar 2008
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