Newsletter - Sozialwissenschaften in Osteuropa 1999-4
EDITORIAL
Liebe Leser,
die vorliegende Ausgabe unseres Newsletters ist die letzte in diesem Jahrtausend. Wir
nutzen den Jahrtausendwechsel zu einer Neuerung, die uns zeitgemäß erscheint. Da in den
letzten Jahren der englischsprachige Anteil in der deutschen Newsletter-Ausgabe auf weit
über 50% gestiegen ist, werden wir ab 2000 nur noch die englische Version des Newsletters
herausgeben. Der Verzicht auf zwei Sprachversionen basiert natürlich auf Kapazitäts- und
Kostengründen. Um Ihnen weiterhin einen kostenlosen Bezug des Newsletters anbieten zu
können, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden. Wir freuen uns, wenn Sie uns trotz
dieser Internationalisierung "treu" bleiben und werden Ihnen auch zukünftig mit
aktueller Berichterstattung über die Sozialwissenschaften in Osteuropa von Nutzen sein.
Jahreswechsel führen nicht nur zu Neuerungen, sondern auch zu Bilanzierungen. Auch wir
wollen Ihnen einen Einblick geben, wie sehr das Interesse an sozialwissenschaftlichen
Osteuropafragen gestiegen ist. Der Newsletter hat nunmehr über 900 Abonnenten und
verzeichnete 1999 zusätzlich rund 5000 monatliche Zugriffe auf seine Internet-Version.
Die monatlichen Gesamt-Zugriffe auf unsere homepage
liegen zur Zeit bei ca 18.500. Auch die Besucherzahl des Clearinghouses zu
osteuropäischen Internet-Informa-tionen steigt kontinuierlich. Seit kurzem können Sie
selbst am Aufbau dieses Socioguides
mitwirken: dort finden Sie eine Eingabemaske, in die Sie online Ihnen bekannte Internet-Adressen von
sozialwissenschaftlichen Institutionen in Osteuropa eingeben können. Wir hoffen, mit
diesem neuen Angebot das Expertenwissen in einen gemeinsamen Informationspool
zusammenzuführen und allen Interessierten unmittelbar online zur Verfügung zu stellen.
Alles Gute für den Jahreswechsel und das Jahr 2000 wünscht Ihnen
Ihre Redaktion
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