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© ASI 13.12.2007
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An dieser Stelle meldet sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI) als Herausgeberin der Zeitschrift Soziale Welt mit Themen und Stellungnahmen zu Wort, die die Arbeit sozialwissenschaftlicher Forschungsinstitute berühren und geeignet sind, satzungsgemäß die sozialwissenschaftliche Forschung zu fördern und zu intensivieren.
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Qualifikationen der BA/MA-Ausbildung für die Markt- und Sozialforschung
Soziale Welt 57 (2006), S. 101 - 102
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Richtlinie für Online-Befragungen
Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM)
Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI) und
Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM)
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Schiedsstelle
Der ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschung e.V., die ASI Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. und der BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. haben eine verbandsübergreifende Schiedsstelle eingerichtet. Die Aufgabe dieses Rates der Deutschen Markt- und Sozialforschung e.V. ist es, für die Einhaltung der Berufsgrundsätze und Standesregeln sowie der Qualitätsstandards der deutschen Markt- und Sozialforschung Sorge zu tragen.
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Regionale Standards 2005
Die „Regionalen Standards“, Ausgabe 2005, gehen zurück auf eine Initiative eines gemeinsamen Arbeitskreises, bestehend aus Vertretern des Statistischen Bundesamtes, der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e. V. (ASI) und dem Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e. V. (ADM). Hiermit liegt ein Instrumentarium vor, das dazu dient, den regionalen Kontext bei Umfragen auf unterschiedlichen Ebenen berücksichtigen zu können. Zusätzlich zu den Instrumenten wird auch auf verfügbare Datenbasen hingewiesen. Aus dem Inhalt: Nach einer Einführung in die Thematik werden Techniken der Regionalisierung, Regionsabgrenzungen, eine Auswahl von Instrumenten und Techniken sowie Datenbasen vorgestellt, die Nutzung von Regionalmerkmalen zur Schichtung und Gewichtung von Stichproben aufgezeigt und die Daten der Demographischen Standards über eine Auswertung des Mikrozensus 2002 für die Kategorien von politischen Gemeindegrößenklassen, BIK Regionsgrößenklassen und BBR siedlungsstrukturelle Gemeindetypen ausgewiesen.
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Demographische Standards 2004
Die Demographischen Standards", Ausgabe 2004, gehen zurück auf eine Initiative eines gemeinsamen Arbeitskreises, bestehend aus Vertretern des Statistischen Bundesamtes, der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e. V. (ASI) und dem Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e. V. (ADM). Hiermit liegen Empfehlungen vor, die dazu dienen, sozialstrukturelle Erhebungsmerkmale in Interviews und Befragungen zu vereinheitlichen, um eine größere Vergleichbarkeit zu erzielen. Aus dem Inhalt: Auswahl der Erhebungsmerkmale, Demografische Standards, Demografische Standards für telefonische Befragungen, Handhabung, Demografische Variablen im internationalen Vergleich, Vergleich der Erhebungsmerkmale aus den Demografischen Standards und dem Mikrozensus, Datenbasis für die Standards aus dem Mikrozensus 2001.
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Das Wahlstatistikgesetz vom 21. Mai 1999 - Entstehungsgeschichte und Hintergründe
(Soziale Welt ´2000 - Heft 2)
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Der Beitrag der ASI zur Institutionalisierung der Soziologie
(Soziologie 3/1999 Leske + Budrich)
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Eine neue Runde beim Datenschutz
(Soziale Welt ´98 - Heft 4)
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Volkszählung 2001 - Primärerhebung oder Registerauszug?
(Soziale Welt ’98 - Heft 3)
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Qualitätssicherung in der Methodenausbildung durch Austausch zwischen Wirtschaft und Praxis (Soziale Welt ’98 - Heft 2)
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Richtlinie für die Veröffentlichung von Ergebnissen der Wahlforschung
(Soziale Welt ’98 - Heft 1)
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