Das CEWS-Team

- von links nach rechts, oben: David Brodesser, Angelika Deigner, Lucill Simak, Antonia Weber, Juliane Moser, Kathrin Samjeske; unten: Andrea Löther, Wei Shen, Jutta Dalhoff, Inken Lind, Lina Vollmer, Eva Mark, Natalie Pawlak, Jana Girlich, Verena Eickhoff, Nina Steinweg, Susann Kunadt, Andrea Usadel (© Volker Lannert)
Der Erfolg des CEWS beruht auf den Leistungen seiner Mitarbeiterinnen. Mit ihren unterschiedlichen wissenschaftlichen Qualifikationen und beruflichen Erfahrungen ermöglichen sie den interdisziplinär ausgerichteten Arbeitsansatz des CEWS.
Dieser Pool an individuellen Kompetenzen wird durch intensiven Austausch im Rahmen der Projektarbeit vernetzt – das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, eine hohe Leistungsfähigkeit das Ergebnis.
| Leitung: | Jutta Dalhoff |
| Stellv. Leitung: | Dr. Andrea Löther |
| Forschungsplanung / Projektleitung: | Dr. Inken Lind |
| Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: | Anke Lipinsky, Nina Steinweg, Kathrin Samjeske, Dr. Susann Kunadt, Lucill Simak, Lina Vollmer |
| Wissenstransfer: | Andrea Usadel, Angelika Deigner |
| Wissenschaftliche Hilfskräfte: | Natalie Pawlak, Juliane Mosel, Antonia Weber, David Brodesser |
| Studentische Hilfskraft: | N.N. |
Gremienarbeit
Das CEWS ist durch seine Mitarbeiterinnen in Gremien vertreten, die Relevanz haben für das Thema "Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung". Einige davon sind im folgenden genannt:
GWK Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (ehemals Bund-Länder-Kommission) – AK “Förderung von Frauen in der Wissenschaft” (Jutta Dalhoff).
Gleichstellungs- und Frauenministerinnen-Konferenz – AK „Frauenförderung im Bereich der Wissenschaft“ (Jutta Dalhoff).
TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat (Jutta Dalhoff); Bearbeitung des Prädikatsbereichs Hochschulen und Forschungseinrichtungen (Nina Steinweg).
Statistical Correspondents für die Helsinki Gruppe (Dr. Andrea Löther). Das CEWS hat im Auftrag des BMBF die nationale deutsche Vertretung für dieses EU-Gremium inne. Ziel der Gruppe ist die Zusammenstellung von Daten über die Situation von Frauen in der Wissenschaft, die europäische Harmonisierung der nationalen Datenerhebungen und die Entwicklung von Indikatoren zu einzelnen Bereichen. Durch die aktive Mitarbeit bei den Statistical Correspondents ist das CEWS zur nationalen Anlaufstelle für geschlechtsspezifische Statistiken im Bereich Lehre und Forschung geworden. Von Ministerien, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sowie Journalist/innen wird das CEWS häufig zu Statistiken über die Situation von Frauen in der Wissenschaft, gerade auch im internationalen Vergleich, angefragt.
7th European Conference on Gender Equality in Higher Education, Mitglied im internationalen Sachverständigenbeirat (International Advisory Board) der 7. Europäischen Konferenz zu Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen (Anke Lipinsky).
Aufsichtsratsgremium des „Initial Training Network: Language, Cognition, Gender“ (Anke Lipinsky) – Das ITN Language, Cognition, Gender verbindet zehn europäische Universitäten, unter der Leitung der Universität Bern, zu einem projektbasieren Netzwerk mit dem Ziel der koordinierten, länderübergreifenden Ausbildung von Promovierenden.
Kontaktstelle für die Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen BuKoF. (Dr. Andrea Löther). Das CEWS fungiert als Kontaktstelle für die BuKoF.
Arbeitskreis Frauen in den Forschungszentren AKFiFz (Jutta Dalhoff). In diesem offiziellen Gremium der Helmholtz Gemeinschaft HGF haben sich die Chancengleichheitsbeauftragten der fünfzehn HGF-Forschungszentren zusammengeschlossen, um die Interessenvertretung für Wissenschaftlerinnen in den außerhochschulischen Forschungseinrichtungen zu bündeln und als Beratungsorgan für den Vorstand agieren zu können. Weitere Informationen zu AKFiFz finden Sie hier.

