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Ursula Noack ist neue administrative Geschäftsführerin des WZB

| Kategorien: Außerhochschulische Forschung, Wissenschaftspolitik, Wissenschaft Aktuell

Die Betriebswirtin leitet gemeinsam mit Jutta Allmendinger das Institut.

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat eine neue administrative Geschäftsführerin. Ursula Noack wurde von der Gesellschafterversammlung des WZB für sechs Jahre bestellt. Ihre Arbeit hat die studierte Betriebswirtin bereits am 1. Juli aufgenommen. Sie folgt auf Heinrich Baßler, der im Januar 2017 als kaufmännischer Geschäftsführer an das Helmholtz Zentrum München gewechselt ist.

Vor ihrem Wechsel in die Geschäftsführung leitete Ursula Noack seit dem Jahr 2000 die Abteilung Finanzen und Allgemeine Verwaltung am WZB. Sie studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. An der Technischen Universität Kaiserslautern erlangte sie 2008 den Master of Arts in Personalentwicklung. In ihrer Funktion als administrative Geschäftsführerin verantwortet Ursula Noack alle kaufmännischen, rechtlichen und administrativen Belange des Instituts.

„Exzellente Forschung braucht eine exzellente Verwaltung und Infrastruktur. Beides haben wir im WZB, was auch ein Verdienst von Ursula Noack ist. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit einer so erfahrenen Kollegin das WZB in den nächsten Jahren weiterentwickeln zu können“, sagt Jutta Allmendinger, Präsidentin des WZB.

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung zu Fragen des gesellschaftlichen Wandels. Es beschäftigt derzeit gut 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – davon zwei Drittel in der Forschung und ein Drittel im wissenschaftsunterstützenden Bereich. Zuwendungsgeber sind der Bund (75 Prozent) und das Land Berlin (25 Prozent). Als außeruniversitäres Forschungsinstitut ist das WZB Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Quelle: PM - WZB, 03.07.2017

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