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07.01.2013 Wissenschaft Aktuell
HoF startet Online-Befragung aller Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren
Im Rahmen eines von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierten Forschungsprojekts untersucht das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) die Qualifizierungswege zur Hochschulprofessur. Dazu werden die über 1.200 an den Universitäten tätigen Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren in Deutschland online angeschrieben. -
17.12.2012 Wissenschaft Aktuell
Atypisch Beschäftigte: Frauen sind überrepräsentiert
Atypische Beschäftigung ist auf dem Vormarsch, das Normalarbeitsverhältnis verliert an Boden. Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist von Leiharbeit, Mini- und Midijobs betroffen, arbeitet in Teilzeit oder befristet. Nur ein Teil entscheidet sich freiwillig dafür. 58 Prozent erhalten nur einen Niedriglohn. Das zeigt eine aktuelle Auswertung im Auftrag des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. -
03.12.2012 Wissenschaft Aktuell
Forschungsprojekt: Bewegliche Geschlechterarrangements – Neuformierung von Arbeit und Leben durch Informatisierung?
Am Cornelia-Goethe Centrum der Uni Frankfurt a.M. wird zur Zeit ein Forschungsprojekt zur Vereinbarkeit von Arbeit und Leben und den Einfluss neuer Informationstechnologien auf heutige Arbeitsformen und Karrierechancen besonders von Frauen durchgeführt. Zu diesem Zweck wurde eine Webseite mit einem Blog und Umfragen eingerichtet: http://www.bege-ffm.de. -
15.11.2012 Wissenschaft Aktuell
Bildungsgewerkschaft stellt Herrschinger Kodex „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ vor
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) empfiehlt Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sich mit einem Kodex „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ auf stabile Beschäftigungsbedingungen und berechenbare Karrierewege für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verpflichten. -
15.11.2012 Wissenschaft Aktuell
Teamwork und das nötige Einkommen: Das Erfolgsrezept für Work-Life-Balance
Repräsentative Studie „Leben & Arbeiten in Deutschland“ des GfK Vereins und der Financial Times Deutschland erschienen. Familie und Beruf zu vereinbaren schaffen viele der Berufstätigen in Deutschland – aber sie zahlen häufig einen hohen Preis dafür. Viele klagen über eine hohe Arbeitsbelastung, die Mehrheit leidet regelmäßig unter Gesundheitsbeschwerden und so mancher verzichtet auf den nächsten Karriereschritt. Doch es gibt auch Menschen, denen es gelingt, Familie und Job in Balance zu halten. Das Erfolgsrezept: Teamwork und das nötige Einkommen. Das ergibt die repräsentative Studie „Leben & Arbeiten in Deutschland“ des GfK Vereins und der Financial Times Deutschland. -
07.11.2012 Wissenschaft Aktuell
Studie der Universität Duisburg-Essen: Zwischen Arbeit und Familie
Die Kluft zwischen den Arbeitszeiten der Geschlechter bleibt tief: Männer in Deutschland arbeiten im Durchschnitt 40,3 Wochenstunden, Frauen 32,3 Stunden. Mit einem Unterschied von knapp 8 Stunden nimmt Deutschland einen der Spitzenplätze in Europa ein, nur in den Niederlanden, Großbritannien und Irland ist das Ausmaß der Arbeitszeitunterschiede noch höher. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE9. -
07.11.2012 Wissenschaft Aktuell; CEWS Aktuell
CEWSjournal Nr.86 erschienen
Schwerpunktthema: CEWS-Projekt: „Geschlechtergerechte Führungskräfterekrutierung für Forschungsorganisationen“ -
31.10.2012 Wissenschaft Aktuell
Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden
Gemeinsam mit neun Unternehmen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ analysierte Fraunhofer organisationsspezifische Gründe für den geringen Frauenanteil in deutschen Führungsetagen. Auf der Abschlusskonferenz am 30. Oktober in Berlin stellten die Expertinnen Ergebnisse und mögliche Gegenmaßnahmen vor. -
30.10.2012 Wissenschaft Aktuell
Studie: Durch Selbständigkeit zur Doppelkarriere
Bereits 1,2 Millionen Paare leben erfolgreich eine Doppelkarriere-Partnerschaft. Beson-ders unter Selbständigen ist das Doppelkarrieremodell verbreitet. Die Universitäten Mannheim und Hohenheim veröffentlichen dazu nun eine Studie. -
17.10.2012 Wissenschaft Aktuell
Frauenquote in der Frauenheilkunde schwierig zu realisieren
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. Auf vier Ärztinnen, die die Facharztprüfung zur Gynäkologie und Geburtshilfe ablegen, kommt nur noch ein Mann. Kein anderes medizinisches Fach hat eine so hohe Frauenquote. Trotzdem funktioniert die Frauenquote in diesem Fach nicht. In verantwortlichen Positionen (Chefarzt/-ärztin, Direktor/in) liegt laut Mitgliederstatistik der DGGG der Frauenanteil bei 12 Prozent. Nur im Vorstand der DGGG selbst, dessen Mitglieder am Freitag, dem 12.10.2012 neu gewählt bzw. ernannt wurden, sitzen ab sofort sechs Frauen und zehn Männer; das bedeutet eine Frauenquote von knapp 40%.

