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Wissenschaftlicher Leiter
Prof. Dr. Christof Wolf
Dauerbeobachtung der Gesellschaft
Tel.: 0621-1246-153
Fax: 0621-1246-100
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Dauerbeobachtung der Gesellschaft
Die Beobachtung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen ist eine Kernaufgabe der Sozialwissenschaften. Die Abteilung „Dauerbeobachtung der Gesellschaft“ unterstützt die Sozialforschung bei dieser Aufgabe gemäß GESIS-Satzung §2 b), indem sie umfassende Ressourcen zur Beschreibung und Analyse gesellschaftlicher Entwicklungen bereitstellt. Die Abteilung besteht gegenwärtig aus den Arbeitsbereichen:
Die Aufgaben des GML sind a) dazu beizutragen, dass der Zugang zu und die Informationen über amtliche Mikrodaten beständig verbessert werden; b) eine Service- und Forschungsinfrastruktur für diese Daten bereitzustellen; c) Funktionen als Vermittlungsstelle zwischen amtlicher Statistik und empirischer Forschung zu übernehmen; d) exemplarische Forschung auf der Basis amtlicher Daten durchzuführen. Das GML ist Teil der Dateninfrastruktur der Bundesrepublik Deutschland und eine von sechs durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten geförderten Einrichtungen.
Die Aufgaben des „Zentrums für Sozialindikatorenforschung“ bestehen in der nationalen und international vergleichenden gesellschaftlichen Dauerbeobachtung und Sozialberichterstattung sowie der Bereitstellung von forschungsbasierten Infrastruktur- und Serviceleistungen auf diesem Gebiet. Zentrale Produkte des ZSi sind ein deutsches und ein europäisches System sozialer Indikatoren, der Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI) sowie der gemeinsam mit dem WZB und dem Statistischen Bundesamt herausgegebenen Datenreport.
Die Abteilung ist ein zuverlässiger und leistungsfähiger Kooperationspartner in mehreren komparatitven Umfragen der Sozialwissenschaften. Das Team Survey Programme ist aktiv an der Datenerhebung und Weiterentwicklung von Umfragethemen und Fragebögen beteiligt. Wir erheben Umfragedaten in den folgenden vier nationalen und internationalen Umfragen:
- ALLBUS (General Population Survey of the social sciences in Germany)
- CSES (Comparative Study of Electoral Systems)
- GLES (German Longitudinal Election Study)
- ISSP (International Social Survey Programme)


