Informationen über den Zugang zu weiteren amtlichen Mikrodaten

Neben den Scientific Use Files des Mikrozensus sind weitere amtliche Mikrodaten für die (Fach-) Öffentlichkeit in Deutschland verfügbar. Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über diese Daten und den Datenzugang gegeben.

Für Informationen über den Zugang zu amtlichen Mikrodaten, die nicht als Scientific oder Public Use File zur Verfügung stehen, die aber vor Ort oder über Ferndatenanalyse verfügbar sind, wird auf das Angebot der Forschungsdatenzentren verwiesen.

 


Entsprechend des Zugangs können die folgenden Datentypen unterschieden werden:

Scientific Use Files (SUF), die ausschließlich durch Hochschulen oder sonstige Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung und den dort beschäftigten Wissenschaftlern genutzt werden können

Public Use Files (PUF), deren Nutzung Forschungsinstitutionen und interessierter Öffentlichkeit (Politik, Verwaltung etc.) offen steht

 

 


BA-Beschäftigtenpanel 

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Population

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und geringfügig entlohnte Beschäftigte (ab 1999) zu Quartalsstichtagen eines Jahres. Zur Zeit sind 36 Wellen mit jeweils ca. 600.000 Beschäftigten verfügbar.
Stichprobenumfang der Welle 36: n=681.812

Erhebungszeitraum

1998-2006

Datenerhebung

Datenbasis: Quartalsdaten der Beschäftigtenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit,
systematische Zufallsauswahl (Geburtstagsauswahl) von Personen aus den Beschäftigungsmeldungen der Quartalsdaten
Auswahlsatz: 1,92% aus den zum jeweiligen Stichtag beschäftigten Personen

Inhalt

Individuelle Merkmale der Beschäftigten (z.B. Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, allgemeiner Schulabschluss, Berufsausbildungsabschluss, Beruf, wöchentliche Arbeitszeit, Betriebswechsel, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen) und betriebliche Merkmale der jeweiligen Beschäftigungsbetriebe (z.B. Betriebsgrößenklasse, Wirtschaftszweig, Anteil der Teilzeitbeschäftigten, Anteil der Frauen) 

Datenzugang

Die faktisch anonymisierten Daten des BA-Beschäftigtenpanels werden als Scientific Use File (SUF) vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) betreut und vertrieben. Der Datenzugang soll demnächst über das Zentralarchiv für empirische Sozialforschung (ZA) in Köln möglich sein (ZA-Studien-Nr. 3887). 
Die Daten dürfen nur für zeitlich befristete Projekte der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verwendet werden. Es ist ein Nutzervertrag mit der BA abzuschließen.

 

Ausgewählte Literatur zum BA-Beschäftigtenpanel: 

Eine detaillierte Beschreibung zum BA-Beschäftigtenpanel 1998-2006 findet sich im FDZ Datenreport Nr. 1/2008.

 

 


Gehalts- und Lohnstrukturerhebung im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich (GLS) 2001

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Population

Die Erhebungseinheiten sind Betriebe des Produzierenden Gewerbes und aus ausgewählten Dienstleistungsbereichen mit 10 und mehr Beschäftigten. Die Angaben zu allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Betriebes stammen von den Betrieben.
Zur Grundgesamtheit der Auswahl gehören alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Betriebes, die im Berichtsmonat Lohn oder Gehalt empfangen haben, incl. leitende Angestellte, Auszubildende, Praktikanten/innen, geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte, Personen in Altersteilzeit während der Aktivitäts- und Freistellungsphase.

Erhebungszeitraum

2001
[Weitere Daten: Ab 2006 alle vier Jahre.
Frühere Erhebungen: 1951, 1957, 1962, 1966, 1972, 1978, 1990, 1992 (neue Bundesländer), 1995.]

Datenerhebung

Zweistufige geschichtete systematische Zufallsstichprobe.
1. Stufe Betriebsauswahl.
2. Stufe Arbeitnehmer (Betriebe mit 10-49 Beschäftigten: alle Beschäftigten, sonst systematische Auswahl)

Stichprobenumfang: ca. 27.000 Betriebe, rd. 900.000 Arbeitnehmer.
Schichtung der Betriebsauswahl (1. Stufe): Regionen, Wirtschaftsgruppen (WZ93) und Größenklassen der Arbeitnehmer.
Schriftliche Befragung der Betriebe mit Auskunftspflicht.
Das Scientific Use File enthält Daten für rund 22.000 Betriebe und über 846.000 Beschäftigte.

Inhalt

Löhne und Gehälter, Anzahl der Arbeitnehmer und ihrer Arbeitszeiten nach Wirtschaftszweig, Geschlecht, Größe des Unternehmens, zu dem der Betrieb gehört und Anwendung von Tarifverträgen, Tätigkeit im Betrieb, Beruf, Ausbildung, Alter und Eintritt in das Unternehmen.

Datenzugang

Die faktisch anonymisierten Daten der GLS 2001 werden als Scientific Use File von den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder vertrieben.
Die Daten für 1990, 1992 und 1995 stehen für die Nutzung in den Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur Verfügung.

 Weitere Informationen:

  • Informationen der Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zu den Daten und zum Datenzugang
  •  Frank-Bosch, Birgit, 2003: Verdienststrukturen in Deutschland. Methode und Ergebnisse der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001. In: Wirtschaft und Statistik 12/2003: 1137-1144. [PDF: ca. 429 kB]
  • Qualitätsbericht Gehalts- und Lohnstrukturerhebung des Statistischen Bundesamtes [PDF: 238 kB]
  • Statistik von A bis Z: ... Löhne und Gehälter (Statistisches Bundesamt)

Erhebung über die berufliche Weiterbildung (CVTS)

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Die folgenden Informationen beziehen sich auf Einzeldaten der zweiten europäischen Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS2, "Second Continuing Vocational Training Survey") aus dem Jahr 2000/2001 mit dem Berichtsjahr 1999.  

Population

Befragung von 76.000 Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten in allen EU-Ländern sowie Norwegen, Bulgarien, Tschechien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Slowenien. 
Das deutsche Scientific Use File enthält Daten von ca. 3200 deutschen Unternehmen.

Erhebungszeitraum

Die Erhebung wurde 2000 bzw. 2001 durchgeführt und bezieht sich auf das Jahr 1999. 

Datenerhebung

Europäische Gemeinschaft
Durchführung: nationale statistische Ämter 

Inhalt

Informationen zu dem Angebot der verschiedenen Formen beruflicher Weiterbildung, zu Teilnehmern, Teilnahmestunden und Kosten sowie qualitative Angaben zur Weiterbildungskonzeption und zum Stellenwert der Weiterbildung im Unternehmen. Zudem liegen Angaben zu den Wirtschaftsbereichen und Beschäftigtengrößenklassen der Unternehmen vor.

Datenzugang

Die Gemeinschaftsdienststelle ermöglicht Wissenschaftlern den Zugang zu den Daten aus allen teilnehmenden Ländern in ihrer Dienststelle oder den einzelstaatlichen Dienststellen. Anonymisierte Mikrodaten können für die wissenschaftliche Nutzung freigegeben werden. Beide Zugangsmöglichkeiten können nicht gewährt werden, wenn die jeweilige einzelstaatliche Stelle die Nutzung verweigert. Näheres dazu in der Verordnung Nr. 831/2002 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.05.2002
Die faktisch anonymisierten Daten der etwa 3200 deutschen Unternehmen werden als Scientific Use File (SUF) zum Preis von 65 € von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder zur Verfügung gestellt. Antragsformulare stehen im Internet auf den Seiten des Forschungsdatenzentrums zum Download bereit.

Zur Beratung im Hinblick auf den Erwerb von Daten wenden Sie sich bitte an:

Eurostat Datashop
4, rue Alphonse Weicker
L-2014 Luxembourg
Tel.: (352) 4335 2251
Fax: (352) 4335 22221
E-Mail: dslux(at)eurostat.datashop(dot)lu

bzw.

Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
Ansprechpartner:
Dr. Rainer Lenz; Tel.: 0611/75-2636
Daniel Schmidt; Tel.: 0611/75-4375
Dr. Hans-Peter Hafner; Tel.: 0611/3802-815
E-Mail: forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de bzw. forschungsdatenzentrum(at)statistik-hessen(dot)de

Weitere Auskünfte im Hinblick auf das Scientific Use File erteilen das Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Dort werden auch der Fragebogen und die Datensatzbeschreibung zum CVTS2 zur Verfügung gestellt.

Ausgewählte Literatur zur Erhebung über die berufliche Weiterbildung:

  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2002). Zweite europäische Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS2). Wiesbaden.
  • Grünewald, Uwe (2001). Datensituation zur beruflichen Weiterbildung in Europa. Vortrag auf der Fachkonferenz "InfoWeb Weiterbildung", Bonn, 8.12.2001 
  • Nestler, Katja & Kailis, Emmanuel (2003). Arbeitszeitaufwand für betriebliche Weiterbildung in Europa. Statistik kurz gefasst. Bevölkerung und soziale Bedingungen. Thema 3-1/2003. Europäische Gemeinschaften.

 

 


 

Europäisches Haushaltspanel (ECHP)

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Mit dem europäischen Haushaltspanel (ECHP) werden europaweit vergleichbare Informationen über die soziale Dimension des Binnenmarktes gemäß des 1992 unterzeichneten Vertrags von Maastricht und des Protokolls über die Sozialpolitik erhoben. 

Population

In der europäischen Union sind mehr als 60.000 Haushalte am ECHP beteiligt.

Erhebungszeitraum

1994-1996

Datenerhebung

Auswahl der Haushalte im Rahmen einer geschichteten, zweistufigen Flächenstichprobe mit Gemeinden als Auswahleinheit auf der ersten und Haushalten auf der zweiten Stufe, wobei die Flächenstücke bzw. Auswahlbezirke als Startpunkte für die Auswahl der Haushalte nach dem Random-Route Verfahren dienten.

Inhalt

Fragen zu Erwerbstätigkeit, Einkommensentwicklung (Haushalts- und Personenebene), Lebensstandard, Sozialversicherungssystemen, Armutsdynamik und sozialer Ausgrenzung

Datenzugang

Die faktisch anonymisierten Daten der ersten beiden Wellen 1994-95 der deutschen Stichprobe des ECHP können als 95% Substichprobe von unabhängigen wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland gemäß §16 Abs.6 BStatG vom Statistischen Bundesamt bezogen werden, wobei für die Datenweitergabe portable und dokumentierte SPSS-Mikrodatenfiles bereitstehen. Ein ausführliches Benutzerhandbuch kann beim Statistischen Bundesamt angefordert werden und steht auch über World Wide Web zur Verfügung. Die Daten der dritten Welle stehen für die Weitergabe an die Forschung bereit.

Die Variablenliste zum Europäischen Haushaltspanel ist per Download-Befehl abrufbar.
http://www.eds-destatis.de/de/microdata/download/echp_varlist.pdf

Weitere Informationen zum Europäischen Haushaltspanel:
http://www.eds-destatis.de/de/microdata/echp.php

Nähere Auskünfte zur Nutzung des SOEP im Rahmen des ECHP-Projektes und zu Fragen der Panelanalyse erteilen:

Lutz Kaiser und Dr. Joachim Frick
Projektgruppe Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Königin Luise Straße 5
14195 Berlin
Tel.: 030 / 89789-261 und -279
Fax: 030 / 89789-209
E-Mail: lkaiser(at)diw-berlin(dot)de oder jfrick(at)diw-berlin(dot)de

Ausgewählte Literatur zum europäischen Haushaltspanel:

  • Bechtold, Sabine und Blanke, Karen (1993): Piloterhebung zum EG-Haushaltspanel. Erste Erfahrungen. Wirtschaft und Statistik (5): 326-330.
  • Bechtold, Sabine und Blanke, Karen (1994): Piloterhebung zum Europäischen Haushaltspanel. Erfahrungen aus der zweiten Befragungswelle. Wirtschaft und Statistik (8): 617-621.
  • Bechtold, Sabine (1996): Das Europäische Haushaltspanel. S. 148-160 in: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Wohlfahrtsmessung - Aufgabe der Statistik im gesellschaftlichen Wandel. Band 29 der Schriftenreihe Forum der Bundesstatistik. Stuttgart: Metzler-Poeschel.
  • Bechtold, Sabine und Meyer, Kurt (1996): Das Europäische Haushaltspanel. Darstellung des Erhebungskonzeptes und erster Ergebnisse. Wirtschaft und Statistik (5): 296-303.
  • Schulz, Ulrike (1997): Das Erwerbskonzept des Europäischen Haushaltspanels. Wirtschaft und Statistik (2): 81-91.
  • Statistisches Bundesamt (1997): Europäisches Haushaltspanel. S. 1-2 in: Methoden - Verfahren - Entwicklungen. Wiesbaden.
  • Stirner, Heidrun (1997): Soziale Indikatoren im Europäischen Haushaltspanel am Beispiel der Fragen zur Gesundheit. Wirtschaft und Statistik (9): 627-631.

Veröffentlichungen von Eurostat:

  • The Household Panel Newsletter (Katalognummer CA-DH-97-000-EN-C; kostenlos)
    European Community Household Panel (ECHP), Volume1 - Survey methodology and implementation (Katalognummer CA-34-96-001-EN-C; 11 ECU)
  • Haushaltspanel der Europäischen Gemeinschaften: Forschung
    Band 1: Analyse der Nichtbeantwortung in Welle des dänischen ECHP (Katalognummer CA-89-95-001-**-C; 7 ECU)
    Band 2: Vergleich mit der Arbeitskräfteerhebung (Katalognummer CA-89-95-002-**-C; 7 ECU) [nur Niederlande]
    Band 3: Vergleichbare Studien (Katalognummer CA-97-96-209-**-C; 7 ECU)
    European Community Household Panel (ECHP): Methods. Volume 1 - Survey questionnaires: Waves 1-3 (Katalognummer CA-95-96-956-EN-C; 12 ECU)

zu bestellen über:
Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften
L-2985 Luxemburg (siehe auch http://publications.europa.eu/index_de.html)
oder:
Statistisches Bundesamt - Berlin
Eurostat Data Shop
Otto-Braun-Straße 70-72
10178 Berlin
Tel :  030-2324 6427/28
Fax : 030-2324 6430
E-Mail : stba-berlin.datashop(at)t-online(dot)de

 

 


IAB-Beschäftigtenstichprobe

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Die Beschäftigtenstichprobe des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steht der Forschung in zwei Formen zur Verfügung: dem Basis- und dem Regionalfile. Das Regionalfile ist durch eine tiefere regionale Gliederung, aber gröber gefasste inhaltliche Merkmale gekennzeichnet. 

Population

1-prozentige systematische Zufallsauswahl aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland
Basisfile 1975-1995: N=ca. 560.000
Regionalfile 1975-1997: N=ca. 590.000
2-prozentige reine Zufallsauswahl aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland 
Regionalfile 1975-2001: N=ca. 1.300.000

Erhebungszeitraum 

Basisfile 1975-1995: 1.1.1975 bis 31.12.1995 in Westdeutschland; 1.1.1992 bis 31.12.1995 in Ostdeutschland
Regionalfile 1975-1997: 1.1.1975 bis 31.12.1997 in Westdeutschland; 1.1.1992 bis 31.12.1997 in Ostdeutschland
Regionalfile 1975-2001: 1.1.1975 bis 31.12.2001 in Westdeutschland; 1.1.1992 bis 31.12.2001 in Ostdeutschland

Datenerhebung

Auf der Basis des integrierten Meldeverfahrens zur Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung tagesgenau prozessproduzierte Daten; Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg

Inhalt

Basisfile: Schwerpunkt auf der Betriebsebene, 37 Variablen zu  Betriebsinformationen, Beschäftigungsverhältnis, Leistungsbezug, Nationalität etc.
Regionalfile: Schwerpunkt auf der Regionenebene (349 Regionaleinheiten), vergröberte Betriebsinformationen,
28 Variablen zu Beschäftigungsverhältnis und Betriebsinformationen

Datenzugang

Interessierte Forscher müssen eine mit Projekttitel versehene detaillierte Projektbeschreibung und eine Liste der mit der Auswertung der Daten befassten Mitarbeiter an das Zentralarchiv (ZA) in Köln schicken. Nach erfolgreicher Prüfung durch das Zentralarchiv und Zustimmung seitens des IAB ist eine zeitlich und thematisch begrenzte Nutzung der Daten möglich.   

Ausgewählte Literatur zur IAB-Beschäftigtenstichprobe:

  • Hamann, Silke; Krug, Gerhard; Köhler, Markus; Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang; Hacket, Anne (2004). Die IAB-Regionalstichprobe 1975-2001: IABS-R01, ZA-Information 55, 34-59.
  • Bender, Stefan, Haas, Anette (2002). Die IAB-Beschäftigtenstichprobe. In: Gerhard Kleinhenz (Hrsg.), IAB-Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, BeitrAB 250, S. 3-12.
  • Bender, Stefan, Haas, Anette & Christoph Klose (2000). The IAB Employment Subsample 1975-1995. Opportunities for Analysis Provided by the Anonymised Subsample. IZA Discussion Paper 117, Bonn.
  • Bender, Stefan, Hilzendegen, Jürgen & Bernhard Schimpl-Neimanns (1995). Die IAB-Beschäftigtenstichprobe: Eine neue Datei für die Arbeitsmarktforschung. ZUMA-Nachrichten, 36,19,122-129.

Weitere Informationen zu Basis- und Regionalfile der Beschäftigtenstichprobe.

 


Innovationserhebung der Gemeinschaft

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Die Innovationserhebung der Gemeinschaft fand bislang zweimal statt, 1992 und 1997/1998. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die aktuelleren Daten (CIS2).

Population

Auf der Basis von u.a. amtlichen statistischen Unternehmensregistern wurden Angaben für 39.500 Unternehmen in 15 EU-Ländern und Norwegen erfasst. 

Erhebungszeitraum

Die Erhebung wurde 1997/1998 durchgeführt und bezieht sich für die meisten Länder auf 1996, für Norwegen und Portugal auf 1997. 

Datenerhebung

Europäische Gemeinschaft
Durchführung: nationale statistische Ämter 

Inhalt

Informationen zu technologischen Innovationen, Aufwendungen für Innovationen, Innovationsintensität, Forschung und experimentelle Entwicklung, Innovationsziele, Innovationshemmnisse, Technologieniveau

Datenzugang

Die Gemeinschaftsdienststelle ermöglicht Wissenschaftlern den Zugang zu den Daten aus allen teilnehmenden Ländern in ihrer Dienststelle oder den einzelstaatlichen Dienststellen. Anonymisierte Mikrodaten können für die wissenschaftliche Nutzung freigegeben werden. Beide Zugangsmöglichkeiten können nicht gewährt werden, wenn die jeweilige einzelstaatliche Stelle die Nutzung verweigert. Näheres dazu in der  Verordnung Nr. 831/2002 der Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom 17.5.2002. Gegenwärtig (Stand: April 2003) wird der Vertrieb von Scientific Use Files vorbereitet. 

 Zur Beratung im Hinblick auf den Erwerb von Daten wenden Sie sich bitte an:

Eurostat Datashop
4, rue Alphonse Weicker
L-2014 Luxembourg
Tel.: (352) 4335 2251
Fax: (352) 4335 22221
E-Mail: dslux(at)eurostat.datashop(dot)lu

Ausgewählte Literatur zur Innovationserhebung der Gemeinschaft:

  • Eurostat (2000).  Innovationsstatistik in Europa. Daten 1996 und 1997, Luxemburg.
  • Foyn, Frank (2001). Innovationserhebung der Gemeinschaft. Innovationsverhalten nach Wirtschaftszweigen. Statistik kurz gefasst, Wissenschaft und Technologie, 1/2001, Luxemburg.  

Niedrigeinkommens-Panel (NIEP) 

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Population

Telefonische Panel-Befragung von 2.000 Haushalten (1.329 in West-Deutschland, 593 in Ostdeutschland) im Niedrigeinkommens-Bereich (unteres Quintil der Einkommensverteilung), für 1.212 Haushalte liegen Angaben für alle 6 Wellen vor 

Erhebungszeitraum

1999 - 2002 im halbjährlichen Erhebungsturnus, 6 Erhebungswellen 

Datenerhebung

Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung, Bonn.
Durchführung: Infratest Sozialforschung, München. 

Inhalt

Informationen zu Sozialhilfebezug, finanzieller Lage, Erwerbssituation, Deprivation, Armutsentstehung und -überwindung

Datenzugang

Die Nutzung der Scientific Use Files der Daten des Niedrigeinkommens-Panel (Wellen 1-6) können bei Infratest Sozialforschung mit Hilfe eines formlosen Antrags unter Angabe des Forschungsvorhabens und -ziels sowie der Namen der verantwortlichen Wissenschaftler gegen einen Kostenbeitrag von insgesamt 300 € (bzw. 75 € pro Welle) zzgl. MWSt. bestellt werden. Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines Weitergabevertrags und die Zustimmung des Ministeriums.  

 

Für weitere Informationen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an: 

Marion Wiegleb
Infratest Sozialforschung
Landsberger Str. 338
80687 München, 
Tel: 089 / 5600-1275
E-Mail: marion.wiegleb(at)tns-infratest(dot)com

 Ausgewählte Literatur zum Niedrigeinkommens-Panel:

  • Kortmann, K., Heien, T. Sopp, P., Thum, M. (2003): Soziale Lage und Einkommensdynamik im unteren Einkommensbereich. Zusammenfassender Bericht zum Niedrigeinkommens-Panel (NIEP). Forschungsbericht Nr. 300-Z des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn.

  • Kortmann, K., Sopp, P., Thum, M. (2003): Das Niedrigeinkommens-Panel (NIEP) - Methodenbericht zur Gesamtuntersuchung. Forschungsbericht Nr. 300-M des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn.

 

 


Zeitbudgeterhebung (ZBE) 1991/92 und 2001/02 

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Population

Erhebung 1991/92: 7.219 Privathaushalte mit deutscher Bezugsperson im gesamten Bundesgebiet 
Erhebung 2001/02: 5.400 Haushalte, Erfassung von rund 37.700 Tagebuchtagen der Haushaltsmitglieder ab 10 Jahren

Erhebungszeitraum

Erhebung 1991/92: Oktober 1991 bis Juli 1992
Erhebung 2001/02: April 2001 bis März 2002

Datenerhebung

Quotenstichprobe
Durchführung: Statistisches Bundesamt bzw. Statistische Landesämter

Inhalt

Erhebung 1991/92: Fragen der Haushaltsproduktion sowie frauen- und familienpolitische Fragestellungen im Zusammenhang mit Zeitverwendungsstrukturen von Bevölkerungsgruppen und Haushaltstypen
Erhebung 2001/02: Neben den Hauptaktivitäten wurden auch gleichzeitig stattfindende Tätigkeiten sowie Aufenthaltsort, benutzte Verkehrsmittel und anwesende Personen erfragt. Außerdem stehen Variablen aus dem Haushalts- und Personenfragebogen zur Verfügung.

Datenzugang

Die Daten der Zeitbudgeterhebung 1991/92 können als Scientific Use File und Public Use File beim Statistischen Bundesamt bestellt werden.
Auch für die Zeitbudgeterhebung 2001/02 werden aktuell vom Statistischen Bundesamt Mikrodaten als faktisch anonymisiertes Scientific Use File zum Preis von 65€ angeboten sowie zukünftig als vollkommen anonymisiertes Public Use File zur Verfügung gestellt werden. Ergänzend steht auch ein speziell aufbereiteter Vergleichsdatensatz der Erhebung von 1991/92 zur Verfügung.

Für weitere Informationen und zur Bestellung wenden Sie sich bitte an:

Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Graurheindorfer Str. 198
53177 Bonn

Erlend Holz
Tel.: 01888/644-8802
Fax: 01888/644-8970

Andrea Hafner

Tel.: 01888/644-8840
Fax: 01888/644-8970

 Downloads (bereitgestellt vom Statistischen Bundesamt, Gruppe VIII D):

 

Weitere Informationen zur Zeitbudgeterhebung 1991/92 als Scientific Use File sowie Variablenlisten und Erläuterungen zum Datenzugang finden sich unter: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/abisz/Zeitbudgeterhebung.psml

Informationen zu den Daten sowie Bestell- und Vertragsmodalitäten enthält das Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes auf den Seiten des Forschungsdatenzentrums oder der Gruppe Wirtschaftsrechnung und Zeitbudgets.

 

Ausgewählte Publikationen:

  • Bihler, Wolf und Ehling, Manfred (1995): Das Stichprobenverfahren der Zeitbudgeterhebung. Wirtschaft und Statistik (6): 425-436.
  • Blanke, Karen und Ehling, Manfred (1994): Methode und Durchführung der Zeitbudgeterhebung 1991/92. Wirtschaft und Statistik (9): 717-723.
  • Blanke, Karen; Ehling, Manfred und Schwarz, Norbert (1997). Zeit im Blickfeld. Ergebnisse einer repräsentativen Zeitbudgeterhebung. Band 121 der Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Statistisches Bundesamt (Hg.) (2003): Wo bleibt die Zeit? Die Zeitverwendung der Bevölkerung in Deutschland 2001/02. 
  • Ehling, Manfred (2004): Effects of Methodological Changes on Surveyed Time Use - A comparison of the German Time Use Studies 1991/92 and 2001/02. Paper prepared for IATUR - International Association for Time Use Research and ISTAT - Italian National Statistical Institute, 26th Conference “Time Use: What’s New in Methodology and Application Fields?”, October 27-29, 2004, Rome, Italy.
  • Ehling, Manfred und Holz, Erlend und Kahle, Irene (2001): Erhebungsdesign der Zeitbudgeterhebung 2001/02. In: Wirtschaft und Statistik, 6: 427-436.
  • Fiebiger, Hilde (1995). Zeitverwendung erwerbstätiger Ehepartner. Unterschiede zwischen den neuen Ländern und Berlin-Ost sowie dem früheren Bundesgebiet. Wirtschaft und Statistik (10): 770-776.
  • Holz, Erlend (2005): Consequences of poverty in a gender perspective. Results of the 2001/02 German Time Use Survey (ZBE, TUS, HETUS). Paper prepared for IUSSP – International Union for the Scientific Study of Population, XXV International Population Conference. Session 145: “Sharing time within the couple and family life”. July 18-23, 2005, Tours, France.
  • Holz, Erlend (2005). Die Mikrodaten der Zeitbudgeterhebung 2001/2002 als Scientific- und Public-Use-Files. Wirtschaft und Statistik (4): 284-285. 
  • Schäfer, Dieter und Schwarz, Norbert (1994). Wert der Haushaltsproduktion 1992. Wirtschaft und Statistik (8): 597-612.
  • Schwarz, Norbert (1996). Ehrenamtliches Engagement in Deutschland. Ergebnis der Zeitbudgeterhebung 1991/92. Wirtschaft und Statistik (4): 259-266.
  • Statistisches Bundesamt (Hg.) (2004). Alltag in Deutschland. Analysen zur Zeitverwendung. Beiträge zur Ergebniskonferenz der Zeitbudgeterhebung 2001/02 am 16./17. Februar 2004 in Wiesbaden. Forum der Bundesstatistik, Bd. 43. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt. [Download im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes]
  • Statistisches Bundesamt (Hg.) (1995). Die Zeitverwendung der Bevölkerung. Wiesbaden.
    • Methode und erste Ergebnisse der Zeitbudgeterhebung 1991/92. Tabellenband I
    • Allgemeiner Überblick. Tabellenband II
    • Familie und Haushalt. Tabellenband III
    • Erwerbstätigkeit und Freizeit. Tabellenband IV
  • Weissbrodt, Thomas (2005): Gemeinsame Zeit in Partnerschaften. Forschungsinstitut für Soziologie, Universität zu Köln. 

Lohn- und Einkommenssteuerstatistik 1998, 2001 

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Population

Runbd 3 Mio. Steuerpflichtige; repräsentativ geschichtete 10-prozentige Stichprobe aller Einkommensteuer-Veranlagungen für das Veranlagungsjahr 1998

Erhebungszeitraum

Veranlagungsjahr 1998 bzw. 2001

Datenerhebung

repräsentativ geschichtete 10-prozentige Stichprobe 

Inhalt

umfangreiche Informationen aus dem Besteuerungsverfahren; neben den Einkommensquellen, den Sonderausgaben, den außergewöhnlichen Belastungen und der festgesetzten Einkommenssteuer auch verschiedene demographische Merkmale (z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand, Kinderzahl)

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über die Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder erhältlich (Kosten: 95 €).

 

Weitere Informationen zur Lohn- und Einkommenssteuerstatistik erhalten Sie bei:

Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
E-Mail: forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de und forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

Ansprechpartner:
Heike Habla 
Statistisches Bundesamt
FDZ des Statistischen Bundesamtes
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de

Helga Christians 
LDS NRW
FDZ der Statistischen Landesämter
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

http://www.forschungsdatennetzwerk.de/bestand/lest/index.asp

 


Rentenzugang 2003/2004

[nach oben]  

Population

Rentenzugang 2003: 100.298 Fälle
Rentenzugang 2004: 97.786 Fälle

Erhebungszeitraum

2003/2004

Datenerhebung

systematische 10-prozentige Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003 resp. 2004

Inhalt

Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags, Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche Zeiten nach Arten, usw.

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

 Weitere Informationen zum Rentenzugang 2003 und 2004 erhalten Sie unter:

http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 

Ansprechpartner für den Raum Berlin und Umgebung:
Dr. Ralf K. Himmelreicher
Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich "Forschung, Entwicklung, Statistik"
Forschungsdatenzentrum der Rentenversicherung
Tel.: 030-865-89540
Fax: 030-865-89455
ralf.himmelreicher(at)drv-bund(dot)de 

Ansprechpartner für den Raum Würzburg und Umgebung:
Dr. Michael Stegmann
Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich "Forschung, Entwicklung, Statistik"
Forschungsdatenzentrum der Rentenversicherung
Tel.: 0931-6002-519
michael.stegmann(at)drv-bund(dot)de 

 


Rentenbestand 2003

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Population

182.457 Fälle; ungeschichtete 1-prozentige Zufallsauswahl aller Rentenempfänger für das Jahr 2003

Erhebungszeitraum

2004

Datenerhebung

ungeschichtete 1-prozentige Zufallsauswahl

Inhalt

Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben den demographischen Angaben eichtige rentenrechtliche Tatbestände wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags, Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche Zeiten nach Arten, usw.

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

Weitere Informationen zum Rentenbestand 2003erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 


Rentenwegfall 2003 

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Population

124.993 Fälle; 10-prozentige Zufallsauswahl des Rentenwegfalls für das Jahr 2003

Erhebungszeitraum

2003

Datenerhebung

systematische 10-prozentige Zufallsauswahl

Inhalt

Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags, Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche Zeiten nach Arten, usw.

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

Weitere Informationen zum Rentenwegfall 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 


Demografiedatensatz 

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Population

Geschichtete Zufallsstichprobe (nach Bundesland); 10-prozentige Zufallsauswahl des Rentenwegfalls; 1-prozentige Zufallsauswahl des Rentenbestandes für die Jahre 1993 - 2004 (in zweijährigem Abstand Rentenbestand).

Erhebungszeitraum

1993 - 2004

Datenerhebung

(nach Bundesland) geschichtete 10-prozentige Zufallsstichprobe des Rentenwegfalls; (nach Bundesland) geschichtete 1-prozentige Zufallsstichprobe des Rentenbestandes

Inhalt

kumuliertes File des Rentenwegfalls und des Rentenbestandes für die Jahre 1993-2004

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

Weitere Informationen zum Demografiedatensatz erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 


Schwerpunkt Qualifikation - Rentenzugang 2003 

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Population

100.298 Fälle; systematische 10-prozentige Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003

Erhebungszeitraum

2003

Datenerhebung

systematische 10-prozentige Zufallsauswahl

Inhalt

Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags, Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche Zeiten nach Arten, usw.

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

Weitere Informationen zum Rentenzugang 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 


"Arbeitsmarkt in Deutschland" (ILO-Pilotstudie 2003/2004) 

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Population

Rund 46.000 Befragte im Alter von 15 bis 74 Jahren aus Ost- und Westdeutschland.

Erhebungszeitraum

April 2003 bis September 2004. 

Datenerhebung

Telefonbasierte Befragung (CATI). Monatsdaten, basierend auf einem rotierenden Panel mit sechsmaliger Befragung.
Durchführung: Statistisches Bundesamt. 

Inhalt

"Arbeitsmarkt in Deutschland" ist eine am Labour-Force-Konzept der International Labour Organization (ILO) orientierte Piloterhebung zum Erwerbsstatus der Bevölkerung. Sie umfasst folgende Angaben: Informationen zum Erwerbsstatus, zur Beschäftigungssituation, zum Erwerbseinkommen, zur Arbeitssuche sowie eine Reihe von sozialstrukturellen Angaben. 
Da es sich um Monatsdaten handelt, die auf einem rotierenden Panel mit sechsmaliger Befragung basieren, können auch detaillierte Verlaufsmuster der ca. 46 000 Befragten im Quer- und Längsschnitt über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten analysiert werden. Die Auswertungen lassen sich nach Ost- und Westdeutschland getrennt durchführen. 

Datenzugang

Das Scientific Use File ist über die Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder erhältlich (Kosten: 65 €).

 Weitere Angaben zur Erhebung, zum Datenbezug und Kontaktadressen finden Sie hier:
http://www.forschungsdatenzentrum.de  
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Arbeitsmarkt/content75/InfoArbeitsmarkt.psm


Weitere Auskunft erteilt:
Matthias Sacher, Telefon 06 11/75-25 34,
E-Mail: matthias.sacher(at)destatis(dot)de.

 


Stichprobendaten von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 268 SGB V

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Population2,3 Millionen gesetzlich Krankenversicherte (Drei-Prozent-Zufallsstichprobe von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung).
Erhebungszeitraum2002
DatenerhebungDatenbasis: GKV-Daten einer wissenschaftlichen Untersuchung zur Auswahl geeigneter Gruppenbildungen, Gewichtungsfaktoren und Klassifikationsmerkmale, die im Zuge der Reform des Risikostrukturausgleiches (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung durchgeführt wurden.
InhaltInformationen zu ambulanten und stationären Behandlungsfällen, Diagnosen, verordneten Arzneimitteln, Krankengeldbezug sowie Arbeitsunfähigkeit. Des Weiteren sind neben sozio-demografischen Merkmalen auch Auskünfte über die Zahl der Versichertentage sowie die Kosten der Gesundheitsleistungen enthalten.
DatenzugangSeit April 2007 steht zunächst der Zugang der kontrollierten Datenfernverarbeitung zur Verfügung. Es ist geplant, die aufbereiteten Daten im Laufe des Jahres 2007 auf unterschiedlichen Zugangswegen der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zu den Stichprobendaten von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 268 SGB V erhalten Sie unter: http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/gkv/index.asp

 


 

Sozialhilfestatistik 

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Population

Zufallsstichprobe (25%) der Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt in Deutschland (anonymisierter Mikrodatenfile), pro Jahrgang ca. N=700.000 Personen

Erhebungszeitraum

Einzelne Jahrgänge 1998, 1999, 2000
Stichtage sind jeweils der 31.12. des entsprechenden Jahres

Datenerhebung

Bestandserhebungen in den Gemeinden
Publikation durch Statistische Landesämter und das Statistische Bundesamt

Inhalt

61 Variablen zu personen- und haushaltsbezogenen Merkmalen, demographische Merkmale, Staatsangehörigkeit, Erwerbsstatus, (Aus-) Bildungsabschluss, Einkommensarten 

Datenzugang

Die Daten sind in anonymisierter Form als ASCII-Files bzw. SPSS- oder SAS-Dateien gegen einen Beitrag von 199,--€ je Datensatz (Jahrgang) bestellbar. Rabattregelungen sind möglich.
Der Campus-File Sozialhilfestatistik 1998 ist zum freien Download beim Statistischen Bundesamt erhältlich.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 

Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Gruppe IX E-3
Tim Weber
Postfach 170377
53029 Bonn
Tel.: 01888/644-8140
Fax: 01888/644-8994
E-Mail: tim.weber(at)destatis(dot)de; sozialhilfe(at)destatis(dot)de

Für Bestellungen wenden Sie sich bitte an:

SFG-Servicecenter Fachverlage
Bereich Statistisches Bundesamt
Postfach 43 43
72774 Reutlingen

Beschreibung und Download des Campus-Files Sozialhilfestatistik 1998 finden Sie hier: 
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/sozialhilfe/cf/1998/index.asp oder
http://www.forschungsdatenzentrum.de/campus-file.asp

  Ausgewählte Publikationen:

  • Haustein, Thomas et al. (2002). Ergebnisse der Sozialhilfe- und Asylbewerberleistungsstatistik 2000. Wirtschaft und Statistik 2/2002, 123-138.
  • Haustein, Thomas et al. (2003). Ergebnisse der Sozialhilfe- und Asylbewerberleistungsstatistik 2001. Wirtschaft und Statistik 3/2003, 237-251.

 

 


 

Zeitbudgeterhebung 1991/92 (PUF) 

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Population

7.219 Privathaushalte mit deutscher Bezugsperson im gesamten Bundesgebiet 

Erhebungszeitraum

Oktober 1991 bis Juli 1992

Datenerhebung

Quotenstichprobe 

Inhalt

Fragen der Haushaltsproduktion sowie frauen- und familienpolitische Fragestellungen im Zusammenhang mit Zeitverwendungsstrukturen von Bevölkerungsgruppen und Haushaltstypen

Datenzugang

Die anonymisierten Daten der Zeitbudgeterhebung 1991/92  können seit Anfang 1999 beim Statistischen Bundesamt bestellt werden.

 

Für weitere Informationen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an:

Statistischen Bundesamt
Institut für Forschung und Entwicklung in der Bundesstatistik
65180 Wiesbaden
Erlend Holz
Tel.: 01888 - 644 - 8802
Fax: 01888 - 644 - 8970 

Dr. Irene Kahle
Tel.: 0611/75 2099
Fax: 0611/75 3950 

Informationen zur Zeitbudgeterhebung 1991/1992 als Public Use File (PUF) sowie Erläuterungen zum Datenzugang finden sich unter: 
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/zeitbudget/index.asp

Ausgewählte Publikationen und weitere Informationen zur Zeitbudgeterhebung finden Sie unter den Scientific Use Files.

 


Campus-File Kostenstrukturerhebung im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe 1999 

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Population

Daten 500 kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Beschäftigten

Datenerhebung

Auswahl der Unternehmen mittels Zufallsstichprobe. Weitere Anonymisierungsmaßnahmen: Vergröberung von Klassifikationen, Mikroaggregation.

Inhalt

CAMPUS-File Nr. 3 enthält Mikrodaten der Kostenstrukturerhebung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe (KSE) von 1999.

Datenzugang

Das Campus-File des Erhebungsjahres 1999 steht auf den Webseiten des Forschungsdatenzentrums kostenlos per Download zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen und Bestellung wenden Sie sich an:

Forschungsdatenzentrum des Statistisches Bundesamtes
Gustav-Stresemann-Ring 11
65180 Wiesbaden
forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de

Ansprechpartner: 
Roland Sturm
Telefon: 0611 75-2580
Statistisches Bundesamt 

Dr. Daniel Vorgrimler
Telefon: 0611 75-3486
Statistisches Bundesamt 

Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/kse/cf/1999/index.asp

 

 


Campus-File der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 1998 

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Population

234.510 Personen

Datenerhebung

Das Campus-File ist eine 1% Stichprobe der Lohn- und Einkommensteuerstatistik (siehe oben).

Inhalt

Informationen aus dem Besteuerungsverfahren; neben den Einkommen und der festgesetzten Einkommenssteuer auch verschiedene demographische Merkmale (z.B. Alter und Geschlecht).

Datenzugang

Das CAMPUS-File kann per Download kostenlos aus dem Internet bezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder E-Mail: forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de und forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

Ansprechpartner:
Heike Habla 
Statistisches Bundesamt
FDZ des Statistischen Bundesamtes
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de

Helga Christians 
LDS NRW
FDZ der Statistischen Landesämter
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/mikrozensus/cf/1998/index.asp

 


Campus-File Mikrozensus 1998

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Population

25.410 Personen aus 11.771 Haushalten

Datenerhebung

Ausgangspunkt ist das Originalmaterial des Mikrozensus 1998. Der Mikrozensus ist eine repräsentative 1% Bevölkerungsstichprobe. Der Campus-File ist eine 3,5%-Wohnungsstichprobe des Scientifc-Use-File Mikrozensus 1998.

Inhalt

Neben Angaben zur Bezugsperson enthält dieses Campus-File u.a. Angaben zu Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Unterhalt, Einkommen und Familienkonzepten.

Datenzugang

Das CAMPUS-File kann per Download kostenlos aus dem Internet oder gegen geringes Entgelt auf CD oder DVD bezogen werden.

 
Für weitere Informationen wenden Sie sich an:

Forschungsdatenzentrum des Statistisches Bundesamtes
Gustav-Stresemann-Ring 11
65180 Wiesbaden

Ansprechpartner:
Heike Habla 
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de

Helga Christians 
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/mikrozensus/cf/1998/index.asp

 


Campus-File Mikrozensus 2002

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Population

25.137 Personen aus 11.655 Haushalten

Datenerhebung

Ausgangspunkt ist das Originalmaterial des Mikrozensus 1998. Der Mikrozensus ist eine repräsentative 1% Bevölkerungsstichprobe. Der Campus-File ist eine 3,5%-Wohnungsstichprobe des Scientifc-Use-File Mikrozensus 1998.

Inhalt

Neben Angaben zur Bezugsperson enthält dieses Campus-File u.a. Angaben zu Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Unterhalt, Einkommen und Familienkonzepten.

Datenzugang

Das CAMPUS-File kann per Download kostenlos aus dem Internet oder gegen geringes Entgelt auf CD oder DVD bezogen werden.

 

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich an:

Forschungsdatenzentrum des Statistisches Bundesamtes
Gustav-Stresemann-Ring 11
65180 Wiesbaden

Ansprechpartner:
Heike Habla 
Telefon: 0611 75-3277
forschungsdatenzentrum(at)destatis(dot)de

Helga Christians 
Telefon: 0211 9449-2873
forschungsdatenzentrum(at)lds.nrw(dot)de

Weitere Erläuterungen finden Sie unter:
http://www.forschungsdatenzentrum.de/bestand/mikrozensus/cf/2002/index.asp

 


Rentenzugang 2003 (PUF) 

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Population

9568 Fälle; systematische 1-prozentige Zufallsauswahl aller Rentenzugänge für das Jahr 2003

Erhebungszeitraum

2003

Datenerhebung

systematische 1-prozentige Zufallsauswahl

Inhalt

Festgehalten werden in der Jahresstatistik neben den demographischen Angaben wichtige rentenrechtliche Tatbestände wie z.B. Rentenhöhe und Komponenten des Rentenzahlbetrags, Rentenart, Entgeltpunkte, angerechnete versicherungsrechtliche Zeiten nach Arten, usw.

Datenzugang

Das Public Use File ist über das Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung zu beziehen (Antragsformular zur Datennutzung)

Weitere Informationen zum Public Use File des Rentenzugangs 2003 erhalten Sie unter:
http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

 


Campus-File der Europäischen Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS 2)

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Population 2.569 deutsche Unternehmen
Erhebungszeitraum 2000
Datenerhebung Anonymisierung: Die wesentlichen Anonymisierungsmaßnahmen bestehen neben der Ziehung einer 80 Prozent-Stichprobe aus der Entfernung des Regionalbezugs, der Vergröberung der Wirtschaftszweigklassifikation auf 9 Gruppen, der Zusammenfassung der Angaben zur Anzahl der Beschäftigten zu 6 Größenklassen und der Umrechnung von absoluten Werten in relative Werte pro Beschäftigten.
Inhalt Angaben zur Teilnahme von Beschäftigten an Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung im Jahr 1999.
Datenzugang Das CAMPUS-File wird im ASCII-Format angeboten. Die dafür notwendigen Einleseroutinen stehen für SAS, SPSS, STATA und R zum Download auf den Seiten des Forschungsdatenzentrums zur Verfügung. Die Nutzung dieses CAMPUS-Files ist unentgeltlich.