Der Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI) ist ein vom
Zentrum für Sozialindikatorenforschung von GESIS-ZUMA herausgegebener,
halbjährlich erscheinender Beitrag zu einer regelmäßigen Sozialberichterstattung.
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Der vom Statistischen Bundesamt,
dem WZB
und ZUMA
gemeinsam herausgegebene Datenreport erscheint seit 1983 alle zwei Jahre und präsentiert
Ergebnisse der amtlichen Statistik und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung.
Es handelt sich um eine umfassende Darstellung der wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Situation in der Bundesrepublik Deutschland in Form
eines Sozialberichts.
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Mit der Auswahl von
89 Indikatoren aus den 14 Lebens- und Politikbereichen des Indikatorensystems
wird ein komprimiertes und übersichtliches Gesamtbild der gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland
gezeichnet.
Die Zeitreihendaten für die ausgewählten Schlüsselindikatoren werden speziell aufbereitet, auf einem möglichst aktuellen Stand gehalten und auch in grafischer Form dargestellt.
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Dieser im Rahmen der Publikationsreihe 'Comparative Charting of
Social Change' herausgegebene Band untersucht neuere Ansätzen zur
Beschreibung sozialer Veränderungen sowie die faktischen Veränderungen
in der Struktur sozialer Ungleichheit in vergleichender Perspektive für
die folgenden fünf Nationen: Kanada, Frankreich, Deutschland, Spanien
und die Vereinigten Staaten.
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Zeitreihendaten zur Wohlfahrtsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland
Der vorliegende Tabellenband präsentiert Ergebnisse der Wohlfahrtssurveys 1978 bis 1998 für insgesamt 12 thematische Bereiche in
Form standardisierter Tabellen. Diese enthalten differenzierte Informationen zu Unterschieden im Niveau und in der
Entwicklung der Wohlfahrt verschiedener Bevölkerungsgruppen.
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Das Digitale Informationssystem Soziale Indikatoren bietet
einen einfachen Zugang zu den fast 400 Indikatoren des Systems
Sozialer Indikatoren mit ihren über 3000 Zeitreihen.
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Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands
bilanzieren die Autoren den bisherigen Verlauf und die
Ergebnisse
dieses historisch einmaligen Prozesses des Zusammenwachsens
einer Gesellschaft.
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