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09.01.09

SPSS-Setup zum Einlesen der Rohdaten des Mikrozensus 1980

Nachfolgend finden Sie das SPSS-Setup, das Ihnen dabei helfen kann, die Rohdaten des Mikrozensus Scientific Use Files 1980 einzulesen und einen SPSS-Systemfile zu erstellen.

Das SPSS-Setup setup80.sps erfüllt folgende Aufgaben:

  • Einlesen der Rohdaten, wie sie vom StBA bereitgestellt werden
  • Recodieren und Deklarieren der Missing Values
  • Hinzufügen der Variable Label
  • Hinzufügen der Value Labels
  • Speichern des endgültigen SPSS-Systemfile

Das SPSS-Setup sowie eine Kurzbeschreibung des Mikrozensus 1980 (Readme_setup80.pdf), stehen als ZIP-Datei zum Herunterladen bereit.

Um eine reibungsfreie Aufbereitung der Daten zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die in dem Setup vorgesehenen Voreinstellungen zu berücksichtigen und je nach Leistung des verarbeitenden Systems das Setup schrittweise durchführen zu lassen. Sind die Daten eingelesen und ist das entsprechende Systemfile erstellt, kann die folgende Fallzahl (ohne Gewichtung, ohne Selektion) zur Kontrolle, ob der Rohdatensatz fehlerfrei eingelesen wurde, mit der des eingelesenen Datensatzes verglichen werden. Unterscheiden sich die Fallzahlen, weist dies auf einen Fehler beim Einlesen hin.

Fallzahl Mikrozensus 1980 (ohne Gewichtung, ohne Selektion) = 440 824

Des Weiteren können die Verteilungen ausgewählter Variablen des Mikrozensus SUF 1978 zur Prüfung des fehlerfreien Ablaufs des Setups herangezogen werden.

Hinweis zur Verarbeitung

Das Rohdatenfile des StBA enthält alle Variablen des Mikrozensus 1980. Variablen, die Sie nicht bestellt haben, sind Ihrem Rohdatenfile auf 0 oder BLANK gesetzt. Damit die obigen Setups für jede mögliche Variablen-Auswahl verwendbar sind, wurden alle Variablen erfasst. Um jene Variablen, die für Sie relevant sind, abzuspeichern, fügen Sie z.B. im SPSS-Setup (setup80.sps) in der letzten save outfile - Anweisung die Option /keep = (Variablennamen) hinzu und nennen dort Ihre bestellten Variablen.