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Publications >>  ALLBUS-Bibliography ] Search in Bibliograpy... ] [ Selected Publications ] "Blickpunkt Gesellschaft" ]

 

Selected Publications on ALLBUS

All publications are in German unless otherwise indicated.

Topics:

 


 

Introduction and Overview:

Braun, M., & Mohler, P.Ph. (1991)

Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS). Rückblick und Ausblick in die neunziger Jahre. ZUMA-Nachrichten, 29, 7-28.

Abstract:"Mit der Durchführung der Umfrage 1990 hat der ALLBUS seit seinem Start im Jahre 1980 einen Zeitraum von 10 Jahren zurückgelegt. Dies - und auch die Veränderungen, die mit der Vereinigung beider deutscher Staaten verbunden sind - ist Anlaß für eine ausführliche Darstellung des ALLBUS in den ZUMA-Nachrichten. Im ersten Teil wird die Grundkonzeption des ALLBUS beschrieben und das bisher Erreichte bilanziert. Im zweiten Teil werden einige Entwicklungslinien der Gestaltung der Umfrage sowie Planungen für die nächsten Erhebungen vorgestellt."

 

Porst, R. (2000)

Praxis der Umfrageforschung. ". 2. überarbeitete Auflage. Stuttgart: Teubner.

Das Buch ist ein praxisnaher Leitfaden für die Erhebung und Auswertung sozialwissenschaftlicher Umfragedaten. Am Beispiel des ALLBUS, eines etablierten und weit verbreiteten Forschungsprogramms der empirischen Sozialforschung sowie seiner der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglichen Daten und Forschungsergebnisse, werden Möglichkeiten und Probleme der empirischen Umfrageforschung vorgestellt und diskutiert. Allerdings geht das Buch in seinem Anspruch weit über den ALLBUS hinaus - nicht der ALLBUS ist das Thema des Buches, sondern die
Umfrageforschung. Das Buch wendet sich in erster Linie an StudentInnen, an jüngere und solche SozialforscherInnen, die mit Methoden und Problemen der Umfrageforschung nur wenig oder überhaupt nicht vertraut sind. 

 

Mayer, K.U., & Schmidt, P. (1984)

Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften - Beiträge zu methodischen Problemen des ALLBUS 1980. ZUMA- Monographien Sozialwissenschaftliche Methoden. Frankfurt/New York: Campus.

Abstract: Inhalt: 1. Karl Ulrich Mayer: Zur Einführung: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften als eine Mehrthemen-Wiederholungsbefragung. 2. Hartmut Esser: Determinanten des Interviewer- und Befragtenverhaltens: Probleme der theoretischen Erklärung und empirischen Untersuchung von Interviewereffekten. 3. Volker Schanz und Peter Schmidt: Interviewsituation, Interviewermerkmale und Reaktionen von Befragten im Interview: eine multivariate Analyse. 4. Hans-Peter Kirschner: ALLBUS 1980: Stichprobenplan und Gewichtung. 5. Jürgen H.P. Hoffmeyer-Zlotnik: Erfassen von Wohnquartiersvariablen - ein Mittel zur soziologischen Zuordnung der Wohnbevölkerung. 6. Manfred Küchler: Eine soziodemographische Beschreibung der Träger post-materialistischer Einstellungen. 7. Cornelia Krauth und Rolf Porst: Sozioökonomische Determinanten von Einstellungen zu Gastarbeitern. 8. Peter Schmidt und Gunter Wolf: Sozialstrukturelle und individuelle Determinanten von subjektiver Schichtidentifikation und politischen Einstellungen. 9. Andreas Diekmann: Einkommensdiskriminierung von Frauen - Messung, Analyseverfahren und empirische Anwendungen auf Angestellteneinkommen in der Bundesrepublik.

 

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Social Reporting and Social Changel:

ALLBUS Publications-Series "Blickpunkt Gesellschaft"

 

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Methods and Methodology:

ALLBUS-Methods Reports:
Each ALLBUS Methods Report outlines the theoretical background and the development of the survey and details the sampling and fieldwork procedures.
 
Bohrnstedt, G.W., Mohler, P.Ph., & Müller, W. (1987)
An Empirical Study of the Reliability and Stability of Survey Research. Special Issue of Sociological Methods & Research, 15, 171-348.

Inhalt: 1. Bohrnstedt, George W.; Peter Ph. Mohler; Walter Müller: Editors` Introduction. 2. Porst, Rolf; Klaus Zeifang: A Description of the German General Social Survey Test-Retest-Study and a Report on the Stabilities of the Sociodemographic Variables. 3. Jagodzinski, Wolfgang; Steffen M. Kühnel: Estimation of Reliability and Stability in Single-Indicator Multiple-Wave Models. 4. Jagodzinski, Wolfgang; Steffen M. Kühnel, Peter Schmidt: Is There a "Socratic Effect" in Nonexperimental Panel Studies? Consistency of an Attitude Toward Guestworkers. 5. Porst, Rolf; Peter Schmidt; Klaus Zeifang: Comparisons of Subgroups by Models with Multiple Indicators. 6. Faulbaum, Frank: Intergroup Comparisons of Latent Means Across Waves. 7. Arminger, Gerhard: Misspecification, Asymptotic Stability, and Ordinal Variables in the Analysis of Panel Data.

Gabler, S. (1994)
ALLBUS-Baseline-Studie 1991 und ALLBUS 1992: Ost-West-Gewichtung der Daten. ZUMA-Nachrichten, 35, 77-81.

Abstract: In dem Beitrag wird dargelegt, in welcher Weise für die ALLBUS-Baseline-Studie 1991 und den ALLBUS 1992 eine Designgewichtung vorgenommen werden kann, um die Überrepräsentation von Ostdeutschland in den beiden Studien auszugleichen. Zur Bildung der Gewichtungsvariable werden Ergebnisse des Mikrozensus 1991 herangezogen.

 

Hartmann, P.H. (1990)
Wie repräsentativ sind Bevölkerungsumfragen? Ein Vergleich des ALLBUS und des Mikrozensus. ZUMA-Nachrichten, 26, 7-30.

Abstract: "Die Stichprobenerhebungen ALLBUS (ZUMA/Zentralarchiv) und Mikrozensus (amtliche Statistik) haben das Ziel, Bevölkerungsmerkmale möglichst korrekt wiederzugeben. Dennoch weichen die Ergebnisse dieser Erhebungen bei einigen Verteilungen erheblich voneinander ab. So enthält die Sozialforschungsumfrage ALLBUS weniger Personen in hohem Alter und weniger Einpersonenhaushalte als der amtliche Mikrozensus, ebenso weniger Personen in den unteren sozialen Schichten. Anhand dritter Quellen (Volkszählung, Bevölkerungsfortschreibung, Hochschulstatistik, Arbeitslosenstatistik, Personalstandstatistik) wird überprüft, ob die Daten des ALLBUS oder des Mikrozensus der Realität näher kommen."

Hartmann, P.H., & Schimpl-Neimanns, B. (1992)
Sind Sozialstrukturanalysen mit Umfragedaten möglich? Analysen zur Repräsentativität einer Sozialforschungsumfrage. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 44, 315-340.

Abstract: Umfragedaten und amtliche Statistik sollen die Verteilung demographischer und sozialstruktureller Merkmale der Bevölkerung korrekt wiedergeben. Aufgrund des selektiven Ausfalls bestimmter Bevölkerungsgruppen kommt es bei Umfragedaten jedoch zu Verzerrungen, die für verschiedene Umfragen schon oft durch univariate Vergleiche mit amtlichen Daten nachgewiesen werden konnten. Nachgewiesen wurden insbesondere selektive Ausfälle bei kleinen Haushalten und bei Personen mit niedriger sozialer Schichtzugehörigkeit (sog. Mittelschichtbias). Für die Sozialforschungsumfrage ALLBUS konnten im Vergleich zum amtlichen Mikrozensus diese Abweichungen reproduziert werden. Die Verzerrung bei der Haushaltsgröße erweist sich als besonders folgenreich, weil sie eine personenrepräsentative Gewichtung der Haushaltsstichprobe verhindert. Im Kontext der sozialen Schicht konnte durch multivariate Analysen nachgewiesen werden, daß die Ausfälle vor allem als Effekt von Bildungsabschluß und Beteiligung am Erwerbsleben erklärbar sind. Der sogenannte Mittelschichtbias erweist sich dabei im wesentlichen als Bildungsbias. Bei Versuchen, mit Hilfe von Umfragedaten Merkmale der Haushaltsgröße, der sozialen Schichtzugehörigkeit oder der Beteiligung am Erwerbsleben zu beschreiben oder zu erklären, ist mit Verzerrungen zu rechnen.

 

Koch, A. (1991)
Zum Zusammenhang von Interviewermerkmalen und Ausschöpfungsquoten. ZUMA-Nachrichten, 28, 41-53.

Abstract: "Mit Daten der Non-Response-Studie zur Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) 1986 wird der Zusammenhang zwischen Interviewermerkmalen und Ausschöpfungsquoten untersucht. Es zeigt sich, daß weibliche Interviewer eine höhere Responserate als männliche Interviewer aufweisen. Je älter die Interviewer und je größer der zeitliche Umfang, den die Interviewertätigkeit einnimmt, desto besser die Ausschöpfung. Diese Befunde sollten bei der Interviewerrekrutierung durch die Umfrageinstitute berücksichtigt werden."

 

Koch, A. (1992)
Methodenforschung im ALLBUS: Zur Frage von Ausschöpfung, Repräsentativität und Gewichtung. In G. Breunig (Ed.), Internationalisierung versus Regionalisierung. Offenbach: BVM Schriftenreihe.
Abstract: "Mit Hilfe von Daten der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden im folgenden verschiedene Aspekte der Nonresponse-Problematik näher untersucht. Zunächst wird der Frage nachgegangen, wie Interviewermerkmale die Ausschöpfungsquote beeinflussen. Anschließend werden die Folgen mangelnder Ausschöpfung analysiert. Dazu wird ein Vergleich mit Daten des Mikrozensus durchgeführt, um die Repräsentativität des ALLBUS zu überprüfen. Zum Schluß wird untersucht, inwieweit sich durch verschiedene Gewichtungsverfahren die Anpassung des ALLBUS an den Mikrozensus verbessern läßt."

 

Koch, A. (1995)
Gefälschte Interviews. Ergebnisse der Interviewerkontrolle beim ALLBUS 1994. ZUMA-Nachrichten, 36, 89-105.

Abstract: "In der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) 1994 konnte durch den Einsatz eines neuen Stichprobenverfahrens die korrekte Realisierung der 3505 Interviews systematisch überprüft werden. In sechs Prozent aller Fälle ergab sich ein Verdacht auf Unregelmäßigkeiten. In der Nachkontrolle erwiesen sich ungefähr die Hälfte dieser Interviews als gefälscht. Die von manchen Kritikern der Umfrageforschung geäußerte Behauptung, daß bei mündlichen Umfragen ein großer Teil der Interviews nicht korrekt durchgeführt würden, ist damit zumindest im Falle des ALLBUS nicht zutreffend. Dennoch sollen in Zukunft die Routinekontrollen der Umfrageinstitute verbessert werden, da die gefälschten Interviews in der zuvor durchgeführten Postkartenkontrolle des Umfrageinstituts nicht entdeckt worden waren."

 

Koch, A. (1997)
Teilnahmeverhalten beim ALLBUS 1994. Soziodemographische Determinanten von Erreichbarkeit, Befragungsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg.49, Heft 1, 98-122.

Abstract: Durch Nichtteilnehmer an Umfragen wird die Generalisierbarkeit von Umfrageergebnissen in Frage gestellt, wenn die Ausfälle nicht zufällig erfolgen, sondern bestimmten systematischen Mustern folgen. Da normalerweise keine Informationen über die Ausfälle vorliegen, ist das Wissen über Regelmäßigkeiten des Teilnahmeverhaltens begrenzt. Im ALLBUS 1994 waren aufgrund des Einsatzes einer Stichprobe aus Einwohnermelderegistern Angaben zu Geschlecht, Alter, Nationalität und Wohnortgröße für alle Personen der Bruttostichprobe (d.h. Teilnehmer und Nichtteilnehmer) verfügbar, die für eine Analyse des Teilnahmeverhaltens genutzt werden konnten. In dem Beitrag wird das Teilnahmeverhalten als Ergebnis eines mehrstufigen Prozesses analysiert, bei dem zwischen der Erreichbarkeit, der Befragungsfähigkeit und der Kooperationsbereitschaft der Zielpersonen differenziert wird. Die bi- und multivariaten Analysen zeigen verschiedene, meist schwach ausgeprägte Effekte der Merkmale Geschlecht, Alter, Nationalität und Wohnortgröße auf das Teilnahmeverhalten, die das Resultat zum Teil in gleicher, zum Teil in unterschiedlicher Richtung wirkender Effekte auf die drei Komponenten des Teilnahmeverhaltens darstellen.

 

Koch, A. (1997)
ADM-Design und Einwohnermelderegister-Stichprobe. Stichprobenverfahren bei mündlichen Bevölkerungsumfragen. In S. Gabler & J.H.P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.), Stichproben in der Umfragepraxis (pp.99-116). Opladen: Westdeutscher Verlag.

 

Rothe, G. (1990)
Wie (un)wichtig sind Gewichtungen? Eine Untersuchung am ALLBUS 1986. ZUMA-Nachrichten, 26, 31-55.

Abstract: In dieser Arbeit wird die Güte unterschiedlicher Gewichtungsvariablen für die Hochrechnung von Daten des ALLBUS 1986 durch einen Vergleich mit den Daten des Mikrozensus 1985 untersucht. Die berichteten Effekte der Gewichtungsprozeduren auf die Hochrechnung von Verteilungen bieten ein "außerordentlich heterogenes und damit entmutigendes Bild" (S. 44). Fazit des Autors: "In dieser Arbeit wurden nur Variablen untersucht, deren tatsächliche Verteilung sich in etwa anhand des Mikrozensus feststellen ließ. Auch bei anderen Variablen lassen sich Unterschiede in der Hochrechnung durch Verwendung der Gewichte feststellen: Aufgrund des Fehlens eines Vergleichsmaßstabs fehlt in diesen Fällen die Möglichkeit, Aussagen über die Anpassungsgüte der Gewichtung zu treffen. Es muß jedoch erwartet werden, daß die unerfreulichen Effekte, die sich bei der Analyse der demographischen Variablen gezeigt haben, auch für solche Variablen Gültigkeit haben. Es erscheint daher schwerer denn je, spezielle Hochrechnungsprozeduren zu empfehlen. Die Verwendung von Globalgewichten, die die auffälligsten Diskrepanzen zum Mikrozensus "ausbügeln" sollen, erscheint nicht mehr angebracht. Es bleibt prinzipiell keine andere Möglichkeit, als in jedem einzelnen Fall einer Hochrechnung zunächst zu diskutieren, inwieweit der Ausfallmechanismus (Erreichbarkeit, Verweigerung etc.) mit der hochzurechnenden Variablen in Verbindung stehen könnte. Eine Verbesserung der Hochrechnung durch Adaption externer Variablen ist nur in solchen Fällen möglich, in denen diese Variablen die Verbindung zwischen Ausfallgeschehen und der eigentlich zu analysierenden Variablen kontrollieren. Dies bedeutet, daß für jede Analyse die Frage nach der geeigneten Gewichtungsvariablen neu gestellt werden muß, d.h. daß es keine globalen Gewichtungsvariablen geben kann. Verzichtet man auf solche Überlegungen, ist die Verwendung keines Gewichts ebenso gut oder schlecht wie die eines beliebigen anderen." (S. 45/46).

 

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Data and Variables:

Beckmann, P., & Trometer, R. (1991)
Neue Dienstleistungen des ALLBUS: Haushalts- und Familientypologien, Goldthorpe-Klassenschema. ZUMA-Nachrichten, 28, 7-17.

Abstract: "Als Erweiterung des Dienstleistungsangebotes wurden in die Datei des ALLBUS 1990 aufgenommen: Haushalts- und Familientypologien, Erweiterungen beim Einordnungsberuf sowie das Klassenschema nach Goldthorpe. Diese Indizes werden auch in der jeweils aktuellen kumulierten ALLBUS-Datei ergänzt." In dem Artikel werden die genannten abgeleiteten Variablen beschrieben und deren Verteilungen im ALLBUS dokumentiert.

 

Koch, A. (1990)
Externe Vergleichsdaten zum ALLBUS 1984, 1986 und 1988. ZUMA-Arbeitsbericht 90/09.

Abstract: "Der Arbeitsbericht enthält Vergleichsdaten früherer bundesweiter Untersuchungen zu den Schwerpunktthemen der ALLBUS-Erhebungen 1984 (Beruf; Einstellungen zu sozialer Ungleichheit und zum Wohlfahrtsstaat), 1986 (Bildung) und 1988 (politische Einstellungen und politische Partizipation)."

 

Koch, A. (1993)
Die Nutzung demographischer Informationen in den Veröffentlichungen mit ALLBUS-Daten. ZUMA-Arbeitsbericht 93/09.

Abstract: Ein großer Teil der in jeder ALLBUS-Erhebung gestellten Fragen bezieht sich auf demographische Informationen, wie Alter, Bildung, Beruf usw. In dem Bericht wird untersucht, wie häufig diese standardmäßig erfaßten Informationen in empirischen Analysen mit dem ALLBUS genutzt werden. Es wird festgestellt, daß einige der demographischen Variablen bislang selten bzw. überhaupt nicht genutzt worden sind. Der Autor resümiert, daß "der Umfang der standardmäßig zu erhebenden demographischen Variablen zu reduzieren" sei (S. 12) und statt dessen stärker Einstellungs-und Verhaltensinformationen zu verschiedenen inhaltlichen Bereichen erhoben werden sollten.

 

Terwey, M. (1990)
ALLBUS: Eine Übersicht zum gegenwärtigen Datenangebot. ZA-Information 27, 18-29.

Abstract: Der Beitrag gibt ein Überblick über das gesamte Angebot an ALLBUS-Studien (bis ALLBUS 1990) im Zentralarchiv für empirische Sozialforschung sowie Hinweise zum Analysepotentional der Studien.

 

Terwey, M. (1991)
The Data Base of the German "General Social Survey" (ALLBUS). In H. Best, E. Mochmann, & M. Thaller (Eds.), Computers in the Humanities and the Social Sciences. Archievements of the 1980s - Prospects for the 1990s. (pp. 189-197). München: K.G. Saur Verlag.

Abstract : In dem Beitrag werden die Grundkonzeption des ALLBUS und Möglichkeiten der computergestützten Analyse der kumulierten Erhebungen beschrieben. Aus dem kumulierten ALLBUS-Datensatz 1980-86 werden Beispiele von Häufigkeitsauszählungen verschiedener Variablen vorgestellt.

 

Terwey, M., & Eberlein, R. (1995)
Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften: Information über die ALLBUS-Kumulation 1980-94. ZA-Information 37, 6-10.

Abstract: Der Beitrag gibt einen Überblick über den kumulierten ALLBUS-Datensatz 1980-94, in dem alle Variablen, die in mindestens zwei ALLBUS-Studien erhoben wurden, aufgenommen sind.

 


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© GESIS Michael Blohm 2007/06/04