Helmholtz-Gemeinschaft

Hier finden Sie die Darstellung der Helmholtz-Gemeinschaft zu Chancengleichheit  im Überblick.

Gleichstellung

Die Helmholtz-Gemeinschaft kommuniziert Chancengleichheit für Männer und Frauen als wichtige Voraussetzung für ein gelungenes Talentmanagement. Für die optimale Entwicklung des Personals werden folgende Bereiche als wichtig bezeichnet: Chancengleichheit bei der Begutachtung von Forschungsprogrammen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bekanntmachung von Best Practice-Beispielen und Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen durch Frauenförderung.

Auf Ebene der Dachorganisation fungiert Dr. Caroline Krüger als Ansprechperson für Strategie und Chancengleichheit. Die Gleichstellungsbeauftragten der Forschungseinrichtungen der HGF vernetzen sich im Arbeitskreis Frauen in Forschungszentren (akfifz) untereinander und mit Gleichstellungsbeauftragten anderer Forschungsorganisationen. 

Frauenförderung

Um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen fördert Helmholtz weibliche Nachwuchsführungskräfte mit dem Mentoring-Programm "In Führung gehen". Vorstände der Helmholtz-Einrichtungen können im Rahmen des W2/W3-Programms Mittel des Impuls- und Vernetzungsfonds beantragen, um mit dieser Förderung neue Stellen für "exzellente" Wissenschaftlerinnen einzurichten. In der Broschüre "Karrieren und Talente - Frauen in der Helmholtz-Gemeinschaft" werden erfolgreiche Frauen als Role Models vorgestellt.

Kontakt

Referentin Strategie und
Chancengleichheit
Dr. Caroline Krüger
Tel.: 030 206 329-43

E-Mail

Sprecherin Arbeitskreis Frauen in Forschungszentren (akfifz)
Dr. Esther Dudzik
Tel.: 030 8062-15687

E-Mail


Sprecherin des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten
Forschungszentrum Jülich
Dr. Martina von der Ahe
Tel.: 0246 1614433

E-Mail