Leibniz-Gemeinschaft

Im Folgenden wird die Darstellung der Leibniz-Gemeinschaft zum Thema Gleichstellung zusammengefasst.

Gleichstellung

Die Leibniz-Gemeinschaft bezeichnet Chancengleichheit als zentrales Anliegen und führt vielfältige Instrumente an, mit denen sie dieses Ziel umsetzt. Dazu zählen allgemeine Richtlinien, die Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG, Zertifizierungen durch das Total E-Quality Prädikat oder das audit berufundfamilie, die Förderung von Wissenschaftlerinnen und das Gremium Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC), in dem sich die Gleichstellungsbeauftragten der Leibniz-Einrichtungen organisieren.

Auf der Homepage werden mehrere Handreichungen und Berichte zum Download bereitgestellt:

Satzungsmäßige Verankerung der Förderung der Gleichstellung der Gechlechter und der Diversität (§ 2 Abs. 3)

Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

Leibniz-Gleichstellungsstandards

Empfehlungen zu Standards für die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten in Leibniz-Einrichtungen

Abschlussbericht zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards in der Leibniz-Gemeinschaft

Handreichung Umsetzung des GWK-Beschlusses vom 7.November 2011 zur Einführung flexibler Zielquoten

Die Ansprechperson zum Thema Chancengleichheit bei der Leibniz-Gemeinschaft ist Frau Dr. Kristina Hahn. Frau Dr. Hahn informiert auch über den Verteiler des AKC, der die Gleichstellungsbeauftragten aller Leibniz-Einrichtungen umfasst.

Frauenförderung

Mit der Förderlinie „Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen“ im wettbewerblichen Vergabeverfahren für Mittel aus dem „Pakt für Forschung und Innovation“ (SAW) hat die Leibniz-Gemeinschaft die Möglichkeit geschaffen, Forschungsgruppen unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen einzurichten.

Zur Förderung von Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen kann die Leibniz-Gemeinschaft aus Mitteln des Impulsfonds eine vorgezogene Berufung auf W2- bzw. W3-Professuren in der Regel für ein Jahr, maximal für zwei Jahre ermöglichen.

Das Mentoring-Programm der Leibniz-Gemeinschaft fördert hochqualifizierte promovierte Forscherinnen und unterstützt sie auf ihrem Weg in eine Führungsposition bzw. Professur. 

Außerdem beteiligt sich die Leibniz-Gemeinschaft am Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen, um mehr Mädchen und junge Frauen für Berufe aus dem Bereich der Mathematik, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Technikwissenschaften zu begeistern.