Gleichstellung von Frauen und Männern

Die Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern wird als durchgängiges Leitprinzip in allen Aufgabenbereichen von GESIS berücksichtigt. Die Umsetzung ist insbesondere Verpflichtung aller Vorgesetzten.

Als Leitprinzip dieses Rahmens sowie zur Erfüllung der weiteren Ziele gilt der Ansatz des Gender Mainstreaming, nach dem unterschiedliche Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern

  • in der Struktur,
  • in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen,
  • in den Ergebnissen und Produkten,
  • in der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit und
  • in der Steuerung

von vornherein zu berücksichtigen sind, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern effektiver verwirklichen zu können.

In dem Bemühen, die Gleichstellung von Frauen und Männern bei GESIS zu fördern, bestehende geschlechtsabhängige Diskriminierungen zu beseitigen sowie künftige zu vermeiden, wird die Institutsleitung durch die Gleichstellungsbeauftragte und Vertrauensfrauen unterstützt. Die Gleichstellungsbeauftragte ist beim Präsidenten angesiedelt und nimmt an den Sitzungen der Institutsleitung beratend teil. Die Gleichstellungsbeauftragte ist in alle personalrelevanten Prozesse und Entscheidungen eingebunden.

Konkrete Maßnahmen der Gleichstellung bei GESIS

  • regelmäßige Erstellung eines Gleichstellungplanes
  • Verabschiedung von Zielquoten entsprechend des Kaskadenmodells
  • Planbarkeit von Karrierewegen
  • strukturierte Ausgestaltung von Rekrutierungsprozessen
  • Gleichstellung von Teilzeitbeschäftigten