|
|

Zum Herunterladen der PDF (3602 KB) auf das
Cover klicken
|
Funktionale Äquivalenz in
interkulturell vergleichenden Umfragen.
Mythos und Realtität.
Michael Braun
Dezember 2006
Mannheim: Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA)
295 Seiten
ISBN 3-924220-33-6; ISBN 978-3-924220-33-4
13,- EUR |
|
Interkulturell vergleichende Forschung, sei sie nun hypothesengeleitet
oder explorativ, wird als exzellente Möglichkeit gesehen, den
theoretischen und methodischen Fortschritt in den Sozialwissenschaften
zu beschleunigen. Allerdings wird auch auf die besonderen
Schwierigkeiten hingewiesen, die für interkulturell und international
vergleichende Forschung spezifisch sind oder die sie mit anderen
Bereichen der komparativen Forschung gemeinsam hat. Für komparative
Studien gilt generell, dass sinnvoll nur verglichen werden kann, wenn
inden einzelnen Ländern "das Gleiche" gemessen wird.
Die interkulturell vergleichende Umfrageforschung muss immer wieder
neu die Frage beantworten, ob die zwischen Ländern gefundenen
Unterschiede real oder aber Messartefakte sind. Erwartungen über
funktionale Inäquivalenzen von Messinstrumenten und daraus
resultierende Forschungsprobleme wurden in dieser Arbeit aus
allgemeinen theoretischen Ansätzen abgeleitet. Diese beinhalten
Annahmen über kognitive und motivationale Prozesse und Strukturen, die
das Antwortverhalten beeinflussen und für die weitgehende
interkulturelle Invarianz unterstellt werden kann.
Bestellen |
zurück zur Bücherliste
|