Strategien für eine nachhaltige Urbanisierung - Auftakt für Internationales Forschungsprojekt „EAST-CITIES“

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(c) ISU, TU Braunschweig, 2019

Am 08.10.-11.10. fand in Shanghai und Qingdao der zweite internationale Workshop des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts EAST-CITIES (Establishing and Achieving Sustainability Targets in Eastern Chinese Cities) unter Beteiligung des GESIS/L3S Projektteams mit Prof. Dr. Stefan Dietze und Katarina Boland statt. In diesem interdisziplinären deutsch-chinesischem Projekt forschen die TU Braunschweig, die Tongji Universität Shanghai, das Forschungszentrum L3S und GESIS zur nachhaltigen urbanen Entwicklung in Ostchina, eine der am stärksten von Urbanisierung betroffenen Regionen weltweit. Die Projektpartner untersuchen die ökologischen, sozialen und ökonomischen Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Siedlungstypen in und zwischen den Städten der östlichen Pazifikregion Chinas, ihre Auswirkungen im Bezug auf Landnutzung, Ressourcen- und Energieverbrauch und wie diese im Sinne einer nachhaltigen regionalen Entwicklung qualifiziert und optimiert werden können. Unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Dietze (PI) und Katarina Boland (Arbeitspaketleiterin “Data”) bringt GESIS Expertise bei der Gewinnung und Aufbereitung von Forschungsdaten mithilfe von Wissensgraph-basierter Datenintegration ins Projekt ein. In dem Workshop konnte das EAST-CITIES Team Kooperationen mit wichtigen lokalen Partnern wie der Tongji Universität Shanghai, dem Qingdao Surveying & Mapping Institute, der Universität Qingdao sowie dem Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao vertiefen und so den Grundstein für eine intensive Zusammenarbeit in den folgenden Jahren legen. 

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