Call for papers https://www.gesis.org de_DE GESIS Fri, 19 Jul 2019 05:42:46 +0200 Fri, 19 Jul 2019 05:42:46 +0200 GESIS news-4756 Thu, 11 Jul 2019 16:11:33 +0200 Ausschreibung des Maria-Weber-Grants der Hans-Böckler-Stiftung https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/ausschreibung-des-maria-weber-grants-der-hans-boeckler-stiftung/ Die Hans-Böckler-Stiftung schreibt erneut den Maria-Weber-Grant für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Postdoc-Phase aus. Zielgruppe sind Juniorprofessoren und Habilitanden aller Fachgebiete. Die Antragstellerinnen und Antragssteller können für ein bis zwei Semester Mittel für eine Teilvertretung ihrer Aufgaben in der Lehre einwerben, um sich so Freiräume für ihre Forschung zu schaffen. Der Grant ist mit 20.000€ pro Semester dotiert.

Die Bewerbungsfrist für den Maria-Weber-Grant ist jährlich zum 15. September 2019.

Details zur Antragstellung:

https://www.boeckler.de/113273.htm
Preisträger Maria-Weber-Grant 2019.pdf

Förderung für Postdocs_ Maria-Weber-Grant.pdf

]]>
Fördermaßnahmen Call for Papers
news-4754 Thu, 11 Jul 2019 11:33:34 +0200 CfP: Anne-Klein-Frauenpreis 2020 https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/cfp-anne-klein-frauenpreis-2020/ "Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und wird seit 2012 vergeben. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland.

Mit dem Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Kleins (1950 – 2011), die sich als Frau, Rechtsanwältin und Politikerin dem Kampf für die Durchsetzung von Frauen- und Freiheitsrechten verschrieben hatte.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, für 2020 Kandidatinnen für den Anne-Klein-Frauenpreis zu benennen. Stellen Sie uns bitte Ihre Kandidatin auf maximal drei DIN A4-Seiten vor und begründen Sie Ihre Wahl.

Weitere Details und die Nominierungskriterien finden Sie hier.
Einsendeschluss ist am 1. September 2019.

Die feierliche Übergabe findet am 6. März 2020 in Berlin statt."

http://www.gwi-boell.de/de/2019/06/12/anne-klein-frauenpreis-2020

]]>
Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Frauen- und Geschlechterforschung Geschlechterverhältnisse Gleichstellungspolitik Gleichstellungsmaßnahmen Wissenschaft Aktuell Call for Papers
news-4752 Thu, 11 Jul 2019 10:52:33 +0200 CfP „Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität“ der fzg https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/cfp-digitalisierung-geschlecht-und-intersektionalitaet-der-fzg/ Die fzg (Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien) veröffentlicht den neuen Call for Papers der Ausgabe fzg 27|2021 zum Thema Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität. Unter dem Dachbegriff Digitalisierung vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. Zahlreiche Ebenen von Vergeschlechtlichung lassen an Schnittstellen von Technologien die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit erkennen: Die geringe Repräsentation von Frauen*, LGBTI sowie ethnischen oder religiösen Minderheiten hat u.a. deren Unsichtbarkeit in diesen Technologien ebenso zur Folge wie eine Verstärkung sozioökonomischer Benachteiligungen. Vertreter*innen des Technofeminismus haben indes bereits in den 1980er Jahren auch auf die emanzipativen Potentiale von Technozukünften hingewiesen – und es ist an der Zeit diese Fragen vor dem Hintergrund aktueller Digitalisierungsdynamiken erneut zu stellen, denn im Zuge der Digitalisierung entstehen völlig neue und noch wenig analytisch aufgearbeitete soziale Räume.

Erwünscht sind Aufsätze, die sich aus empirischer, theoretischer und normativer Perspektive mit den hier zusammengefassten sowie im Call formulierten Fragen beschäftigen.

Weitere inhaltliche Informationen sowie formale Hinweise im vollständigen Call sowie auf der Homepage.
Fachartikel (max. 40.000 Zeichen) können bis zum 31. März 2020 bei der fzg (www.fzg.uni-freiburg.de) eingereicht werden.

]]>
Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Frauen- und Geschlechterforschung Call for Papers
news-4751 Wed, 10 Jul 2019 15:52:00 +0200 CfP: Feminist Responses to Populist Politics https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/cfp-feminist-responses-to-populist-politics/ Issue of Volume 25 of EJES (The European Journal of English Studies) that will be published in 2020-2021. Guest editors: Mónica Cano Abadía (University of Graz), Sanja Bojanić (University of Rijeka), Adriana Zaharijević (University of Belgrade) " 'Populism’ is as slippery a term as the political soil it rhizomes in. During the last decade, it has been tested in political reality on numerous occasions and with varying outcomes. The distinction between right and left populisms has also become a staple in everyday academic, policy, and civil society discourses. On the left or the right, populisms often act as a bogeyman, as a threat to politics as usual, and as a sure sign that the world is, yet again, out of joint.

But are these misgivings of any substance? Perhaps the world is actually disjointed. It may be that populisms, left or right, fill in the cracks and fissures that have been lain open for only a short period of time, one that coincides with decades of sustained feminist efforts to change the world for the better. Despite the gains, much of what has been won is now being brought to a halt – and it seems that populisms play their share in this stoppage. It is therefore vital to ask what feminist responses to populisms could be. Can the answer to this question be reduced to the issue of political allegiance, or is it a matter of needing to adjust to new political realities? Would this imply then embracing these realities as well? What is the role that populisms now play in shaping the relationship between radical and mainstream feminisms? If we claim that feminism has always been populist to a certain extent, then we have to have a clear notion of the populus at its core. Alternatively, we might categorically posit that feminist populism is a contradiction in terms and therefore also reject the possibility of left populist feminisms.

This special issue addresses feminist visions of politics as a different answer to populisms’ challenges.

We wish to mark ambivalences and name conceptual reasons for why it is insufficiently daring or even reactionary to place feminist emancipatory strategies close to politically divisive contemporary tendencies. Instead, we call for a return to notions of feminist resistance and resilience – notions that put an emphasis on agency, change, and hope in the face of the grave challenges we are faced with around the world. The following topics may be addressed:

  • What does ‘feminist populism’ refer to?
  • To what does feminist resistance to populism refer?
  • How does feminist resilience function?
  • What are the consequences, challenges and possible solutions that feminist resilience can bring about in civil society and institutions?

Detailed proposals (up to 800 words) for full essays (7,500 words), as well as a short biography (max. 100 words) should be sent to all of the editors by 31 December 2019: Mónica Cano Abadía (monica.cano-abadia(at)uni-graz(dot)at), Sanja Bojanić (sanja.bojanic(at)uniri(dot)hr), Adriana Zaharijević (zaharijevic(at)instifdt.bg.ac(dot)rs)​"

]]>
Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Frauen- und Geschlechterforschung Call for Papers
news-4745 Tue, 09 Jul 2019 13:47:50 +0200 Abschlussveranstaltung REVERSE – Krise der Geschlechterverhältnisse? Antifeminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/abschlussveranstaltung-reverse-krise-der-geschlechterverhaeltnisse-antifeminismus-als-krisenphaenom/ Nach zwei Jahren Laufzeit werden nun die Ergebnisse des REVERSE Projekts im Oktober 2019 vom 09.10.19 - 10.10.19 in Marburg vorgestellt. Neben einer Ergebnispräsentation der fünf Fallstudien:

„Ethnisierung von Sexismus. Figurationen des Anti-Feminismus nach Köln“

(Leitung: Dr.in Barbara Grubner und Denise Berggold-Caldwell)

„Wissenschaft: Anti-‚genderistische‘ Argumentationen im akademischen Kontext“

(Leitung: Dr.in Marion Näser-Lather)

„Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als Krisensymptom“

(Leitung: Prof. in Dr. in Susanne Maurer)

„Mutterschaft: Mutterschaft und Geschlechterverhältnisse“

(Leitung: Dr. in Helga Krüger-Kirn)

„Geschlechterpolitik: Ehe für Alle“

(Leitung: Prof. in Dr. in Annette Henninger und Prof. in Dr. in Ursula Birsl)

wird es auch um die Betrachtung der analysierten Querverbindungen  gehen. Ebenso wird Raum zur gemeinsamen Diskussionen und  Vernetzung eingeplant. Ein genaues Programm und weitere Informationen folgen  in Kürze. Eine Anmeldung ist bereits jetzt unter  reverse(at)staff.uni-marburg(dot)de möglich. Der Anmeldeschluss ist der 30.08.2019 und die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt.

Weitere Informationen zum Projekt und den konkreten Inhalten der  einzelnen Fallstudien sind unter  https://www.uni-marburg.de/de/genderzukunft/forschung/reverse zu finden.

ABSTRACT: Angesichts des Wandels der Geschlechterverhältnisse formiert sich in  Deutschland ein breites Spektrum gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die weitere Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse. Der Diskurs über den  sogenannten ‚Gender-Wahn’ wird zum Teil sehr polemisch geführt. Dies trägt nicht zur sachlichen Auseinandersetzung über Geschlechterpolitik und geschlechtliche bzw. sexuelle Identität bei und bedroht die Akzeptanz von Pluralität als normativen Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung. Das Forschungsvorhaben REVERSE hat in den vergangenen zwei Jahren die anti-feministische Diskursproduktion, ebenso wie deren Akteurs- und  Adressat_innen-Gruppen untersucht. Dabei lag ein Fokus auf der (De-)Thematisierung sozialer Fragen. Zugleich wurden Anrufungen von (Handlungs- und Meinungs-) Freiheit sowie deren Verknüpfung zum subjektiven Erleben rekonstruiert. Fünf Fallstudien erlaubten die vertiefende Betrachtung unterschiedlicher Diskursfelder, deren Querverbindungen ebenfalls in den Blick gebracht werden sollten. Dies ermöglicht eine genauere Analyse des Phänomens Anti-Feminismus.

]]>
Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Frauen- und Geschlechterforschung Geschlechterverhältnisse Call for Papers
news-4744 Tue, 09 Jul 2019 13:26:27 +0200 Reproduzieren Algorithmen Geschlechterrollen? https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/reproduzieren-algorithmen-geschlechterrollen/ Informatikerinnen und Informatiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg starten ein Projekt, um einen breitangelegten öffentlichen Diskurs zu Chancen und Risiken der neuen Technologie in Gang zu setzen. Sie entwickeln mit der Convention zur Künstlichen Intelligenz KI im Gendercheck ein Veranstaltungsformat, das es Experten und Interessierten ermöglicht, gemeinsam zu experimentieren und sich auf einer Plattform intensiv zu Chancen, aber auch Risiken der KI auszutauschen und zu diskutieren, ob durch den Einfluss künstlicher Intelligenz gesellschaftliche Diskriminierungsmuster der Geschlechter verstärkt werden. Auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmetern werden im November 2019 in der FestungMark in Magdeburg Besucherinnen und Besucher der Convention auf Experten treffen und mit ihnen über den aktuellen Stand der KI-Forschung diskutieren. Eine Ausstellung zeigt neueste Produkte, Anwendungen, Workshops und Initiativen aus dem Feld der Künstlichen Intelligenz zum Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren und Feedback geben. Täglich werden Filme gezeigt, die im Anschluss von einem „KI-Gender-Quartett“ aus unterschiedlichen Perspektiven heraus bewertet werden: Welche Mythen, welche Fakten stecken in dem Film, mit welchen Stereotypen werden wir als Zuschauer konfrontiert?

Die Idee einer Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs zum Thema Künstliche Intelligenz ist eins von 19 ausgezeichneten Vorhaben zur Wissenschaftskommunikation, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 finanziert, um eine Auseinandersetzung mit dem Thema Künstliche Intelligenz zu fördern.

Nur wenige Frauen sind im KI-Bereich tätig

„Künstliche Intelligenz bestimmt bereits intensiver unseren Alltag, als wir denken und wahrnehmen. Die Geschwindigkeit der Entwicklung und Forschung ist enorm, ein Beispiel von vielen sind die Möglichkeiten der Sprach- und Gesichtserkennungssysteme“, so die Informatikerin Prof. Dr. Sanaz Mostaghim von der Universität Magdeburg, die am Projekt beteiligt ist. „Aber: Weltweit ist dabei nicht einmal jede vierte KI-Fachkraft eine Frau. Das zeigt der ‚Global Gender Gap Report‘ des ‚World Economic Forums‘. Deutschland fällt in diesem Report besonders auf. Einerseits gehört Deutschland hinter den USA und Indien zu den erfolgreichsten Ländern in dem KI-Ranking, andererseits sind nur 16 Prozent aller KI-Fachkräfte in Deutschland weiblich.“

Aus dieser Situation ergebe sich eine ganze Reihe von Fragestellungen:

  • Schlägt sich die männlich dominierte KI-Kompetenz auch in Denkmustern bei der KI wieder?
  • Mit welchen Daten füttern Programmierer lernende Systeme und werden dadurch unbemerkt Vorurteile in Algorithmen reproduziert?
  • Brauchen wir mehr weibliche Entwickler?
  • Warum haben digitale Assistenten und „Befehlsempfänger“ wie z. B. Siri, Cortana und Alexa in vielen Ländern weibliche Vornamen, sind in der arabischen, britischen und niederländischen Sprachversion aber standardmäßig männlich eingestellt?
  • Müssen Wertevorstellungen zu KI künftig auf breiterer gesellschaftlicher Basis verhandelt werden?

„Drei Tage lang wollen wir uns im kommenden November darüber gemeinsam mit allen Teilen der Bevölkerung austauschen und diskutieren, informieren, kritisieren - schauen, spielen, mitmachen, ausprobieren“, beschreibt Prof. Sanaz Mostaghim das ambitionierte Ziel der Veranstaltung. „Jede und jeder kann sich als Aussteller anmelden und zeigen, was Künstliche Intelligenz mittlerweile alles kann und wo die Reise zukünftig hingehen könnte.“

Das Projekt der Fakultät für Informatik der Universität Magdeburg, des Gleichstellungsbüros und von Prof. Dr. Andrea Wolffram, Gastprofessorin Gender and Technology Studies an der Fakultät für Maschinenbau der Universität Magdeburg, wird von allen Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt, dem landesweiten FEM POWER-Netzwerk und der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation science2public unterstützt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger oder Initiativen können sich als Experten oder Aussteller bis zum 31. August 2019 bewerben.

Hintergrund

Die Unesco hat jüngst einen Bericht veröffentlicht, in dem kritisiert wird, dass Sprachassistenten wie Siri und Alexa Gender-Stereotype reproduzierten. Demnach seien sie „unterwürfig, gehorsam und stets höflich“. „Maschinen, die patriarchalische Ideen replizieren, stehen dem Versprechen, Gender-Gleichheit zu erreichen, entgegen“, heißt es in dem Bericht weiter. Vor dem Hintergrund, dass Kinder mit der Spracherkennungstechnologie aufwachsen und Sprache ein Geschlechtsmarker ist, bestünde die Gefahr, dass bestimmte Vorstellungen von Frauen als dienenden Maschinen transportiert und tradierte Rollenbilder überdauern würden.

Quelle: PM - Universität Magdeburg, 08.07.2019

https://ki-convention.com/machmit/

]]>
Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Frauen- und Geschlechterforschung Geschlechterverhältnisse Wissenschaft Aktuell Call for Papers
news-4730 Wed, 03 Jul 2019 10:00:03 +0200 Horizont 2020: Ausschreibungsthemen für 2020 veröffentlicht https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/horizont-2020-ausschreibungsthemen-fuer-2020-veroeffentlicht/ Am 2. Juli 2019 wurde das um die Ausschreibungsthemen 2020 ergänzte Arbeitsprogramm für den Bereich Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft (SwafS) veröffentlicht. Bei der letzten Ausschreibungsrunde können für 14 Topics bis zum 15. April 2020 Anträge eingereicht werden. Hierfür steht ein Budget von 63,2 Millionen Euro zur Verfügung. Folgende Themen werden ausgeschrieben:

  • SwafS-01-2018-2019-2020: Open schooling and collaboration on science education
  • SwafS-08-2019-2020: Research innovation needs & skills training in PhD programmes
  • SwafS-23-2020: Grounding RRI in society with a focus on citizen science
  • SwafS-24-2020: Science education outside the classroom
  • SwafS-09-2018-2019-2020: Supporting research organisations to implement gender equality plans
  • SwafS-25-2020: Gender-based violence including sexual harassment in research organisations and universities
  • SwafS-26-2020: Innovators of the future: bridging the gender gap
  • SwafS-14-2018-2019-2020: Supporting the development of territorial Responsible Research and Innovation
  • SwafS-27-2020: Hands-on citizen science and frugal innovation
  • SwafS-28-2020: The ethics of organoïds
  • SwafS-29-2020: The ethics of technologies with high socio-economic impact
  • SwafS-30-2020: Responsible Open Science: an ethics and integrity perspective
  • SwafS-19-2018-2019-2020: Taking stock and re-examining the role of science communication
  • SwafS-31-2020: Bottom-up approach to build SwafS knowledge base

Bisher nicht angekündigt und somit neu hinzugekommen sind die Topics SwafS-24, SwafS-26 und SwafS-30. Durch Textanpassungen haben drei Topics von 2018 und 2019 neue "Topic Identifier" erhalten, dies betrifft SwafS-23 (bisher: SwafS-05), SwafS-27 (bisher: SwafS-15) und SwafS-31 (bisher SwafS-20). Neu ist ebenfalls unter "Other actions" eine Konferenz zu "Citizen Science" im Jahr 2020 in Berlin.

Für Fragen, Beratung und die Durchsicht von Skizzen und Anträgen steht Ihnen die Nationale Kontaktstelle gerne zur Verfügung.

Save the Date: Am 21. Oktober 2019 ist eine Informationsveranstaltung zur Ausschreibung und Antragstellung im Bereich "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" in Bonn geplant.

Quelle: DLR Projektträger, NKS Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft, Newsletter 2.Juli 2019

https://www.eubuero.de/wg-aktuelles.htm

Pressemitteilung der EU-Kommission, 2.7.2019
Forschungsprogramm Horizont 2020: 11 Mrd. Euro für Arbeitsplätze und Wachstum

]]>
Fördermaßnahmen Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Wissenschaftspolitik Europa und Internationales Geschlechterverhältnisse Gleichstellungspolitik Gleichstellungsmaßnahmen Wissenschaft Aktuell Call for Papers
news-4727 Tue, 02 Jul 2019 14:50:48 +0200 Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres"? https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/wer-wird-hochschullehrerin-des-jahres/ DHV startet neue Ausschreibungsrunde Zum vierzehnten Mal sucht der Deutsche Hochschulverband (DHV) die/den "Hochschullehrer/in des Jahres". Ausgelobt wird ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin bzw. denjenigen Hochschullehrer, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement um das Ansehen des Berufsstandes verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer könne auch außerhalb von Forschung und Lehre Leistungssträger sein", erklärte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir dieses oftmals nicht hinreichend bekannte Engagement sichtbarer machen und einer breiten Öffentlichkeit zeigen, in welch vielfältiger Weise Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zum Wohl der Allgemeinheit beitragen."

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2019 Kandidatinnen und Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen.

Interessenten und Interessentinnen finden nähere Informationen unter:

http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschu...

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur „Hochschullehrer/in des Jahres“ zeichnet academics.de – das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von DIE ZEIT und „Forschung & Lehre“ – den/die „Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres“ aus.

Mehr Informationen gibt es dazu unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis.

Quelle: PM - DHV, 27.06.2019

]]>
Hochschulen, Hochschulforschung Wissenschaft Aktuell Call for Papers
news-4714 Wed, 26 Jun 2019 14:56:59 +0200 CfP: Beiträge zur efas-Fachtagung 2019 und Einreichung von Vorschlägen für das Forschungsforum 2019 https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/cfp-beitraege-zur-efas-fachtagung-2019-und-einreichung-von-vorschlaegen-fuer-das-forschungsforum-2019/ Thema: Perspektiven der feministischen Ökonomie auf Digitalisierung Das Ökonominnen-Netzwerk efas lädt dazu ein, Vortrags- und Posterideen für die 17. efas-Fachtagung 2019 einzureichen, die sich mit dem Themengebiet Digitalisierung und Geschlecht auseinandersetzen. Die Tagung findet am 6. Dezember 2019 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin statt. Call:

"Dabei interessieren uns Beiträge, die sich den Fragen widmen, welche unterschiedlichen Wirtschaftsprozesse unter dem Schlagwort der Digitalisierung verhandelt werden, wie Männer und Frauen diese auf verschiedene Art und Weise gestalten und nach welchen Logiken und in wessen Interesse dies stattfindet. Ebenso freuen wir uns über Beiträge, die diskutieren, wie sich durch diese Prozesse innerbetriebliche Abläufe und Arbeitsprozesse ändern und welchen Einfluss dies auf Geschlechterverhältnisse im Betrieb und/oder gesamtwirtschaftlich auf die Beschäftigungssituation von Frauen hat. Auch die Analyse von Veränderungen in der Carearbeit, die sich aus der
Digitalisierung ergeben, und die damit einhergehenden Auswirkungen auf Pflegende und Pflegebedürftige interessieren uns. Darüber hinaus suchen wir Beiträge, die thematisieren, wie sich Lebenswelten und Lebensweisen durch die Digitalisierungsprozesse ändern und welche Veränderungen der Geschlechterverhältnisse dies mit sich bringt.

Wir bitten alle Interessierten bis spätestens 15. August 2019 Vorschläge für Vorträge oder Poster innerhalb dieser Themengebiete via Email an die efas-Geschäftsstelle einzureichen (max. eine Seite als pdf-Datei)."

Call: Forschungsforum 2019

Neben dem thematischen Schwerpunkt wird es auch in diesem Jahr im Rahmen des Forschungsforums die Möglichkeit geben, Forschungsarbeiten zu allen Themen der feministischen Ökonomie und aus unterschiedlichen Gebieten der Wirtschaftswissenschaften zu präsentieren, in denen Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung an zentraler Stelle Berücksichtigung finden und die sich kritisch mit dem Forschungsstand sowie dem aktuellen wissenschaftlichen bzw. politischen Diskurs auseinandersetzen.

Wir bitten alle Vorschläge für das Forschungsforum bis spätestens 1. Oktober 2019 als Abstract über den Inhalt des Forschungsprojekts via Email an die efas-Geschäftsstelle zu senden (max. eine Seite als pdf-Datei). Eine Vorauswahl der Vorschläge trifft der Wissenschaftliche Ausschuss von efas. Die Vorstellung der Arbeiten wird in diesem Jahr in Form einer Posterpräsentation stattfinden."

Kontakt & Bewerbung für beide Calls efas-netzwerk@htw-berlin.de, Lilly Schön, 030 5019-3327

Weitere Informationen:  
https://efas.htw-berlin.de

https://efas.htw-berlin.de/wp-content/uploads/Call_efas_Tagung_2019.pdf

]]>
Arbeitswelt und Arbeitsmarkt Frauen- und Geschlechterforschung Geschlechterverhältnisse Gleichstellungspolitik Call for Papers
news-4711 Wed, 26 Jun 2019 09:04:38 +0200 Maria-Weber-Grant der Hans-Böckler-Stiftung https://www.gesis.org/cews/news-events/detailanzeige/article/maria-weber-grant-der-hans-boeckler-stiftung/ Die Hans-Böckler-Stiftung unterstützt mit Fördermitteln herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitäten bei ihrer Hochschulkarriere. Die jetzt zum zweiten Mal verliehenen „Maria-Weber-Grants“ geben vier Hochschulbeschäftigten die Möglichkeit, sich für einige Zeit stark auf ihre Forschungsarbeit zu konzentrieren – eine wesentliche Voraussetzung, um eine feste Professur zu erhalten.

Die Grants dienen dazu, für ein bis zwei Semester eine Teilvertretung für die Lehrverpflichtungen der Geförderten zu finanzieren. Dafür wendet das Begabtenförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes 120.000 Euro im Jahr auf. Maria-Weber-Grants werden jährlich ausgeschrieben und richten sich an Habilitanden, Juniorprofessorinnen und -professoren aller Fachrichtungen. Maria Weber war von 1972 bis 1982 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes und hat sich sehr für Bildungsgerechtigkeit eingesetzt.

Die diesjährge Bewerbungsfrist ist der 15. September 2019.

https://www.boeckler.de/113273.htm

https://www.boeckler.de/pdf/stuf_maria_grant_preis_2019.pdf

]]>
Fördermaßnahmen Hochschulen, Hochschulforschung Karriereentwicklung Wissenschaft Aktuell Call for Papers