Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung

CEWS in Interviews zu Nobelpreisträgerinnen 2018

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Donna Strickland ist nach Marie Curie (1903) und Maria Goeppert-Mayer (1963) erst die dritte Frau, die einen Physik-Nobelpreis erhält. "Offensichtlich müssen wir Frauen in der Physik feiern, denn wir sind da draußen", sagte Strickland, die Associate Professorin an der University of Waterloo in Kanada ist. Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr zur Hälfte an Frances Arnold aus den USA und zur anderen Hälfte an den Amerikaner George Smith und Gregory Winter aus Großbritannien für ihre Beiträge zur Entwicklung einer grünen chemischen Industrie. Das Nobelkomitee bezeichnet Frances Arnold als "Star des Enzym-Engineerings". Die bislang fünfte Chemie-Nobelpreisträgerin arbeitet heute am California Institute of Technology in Pasadena.

Im Zusammenhang mit den Auszeichnungen haben radio1 (Schweizer Rundfunk) sowie Quarks auf WDR 5 Gespräche mit Mitarbeiterinnen des CEWS geführt.

Das Interview mit der Leiterin des CEWS Jutta Dalhoff im Schweizer Rundfunk beginnt ab 00:05:34.

http://www.radio1.ch/data/podcastdownload?file=http://www.radio1.ch/userdata/podcasts/kompakt/live/radio1-kompakt-20181002-1714.mp3

Dr. Andrea Löther (stellvertretende Leiterin des CEWS) kommt zu folgenden Zeiten auf WDR 5 zu Wort: 00:12:25 – 00:18:30  

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/quarks/wissenschaft-und-mehr/audio--chemie-nobelpreis---bildschirme---gemuese---mascot-100.html

Ausführlichere Informationen zu den beiden Preisträgerinnen finden Sie hier:

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-455275.html

https://www.tagesschau.de/ausland/nobelpreis-physik-125.html


Bitte lesen Sie auch:

Female Nobel prize winner deemed not important enough for Wikipedia entry
https://www.theguardian.com/science/2018/oct/03/donna-strickland-nobel-physics-prize-wikipedia-denied?CMP=Share_iOSApp_Other

Donna Strickland
Nicht wichtig genug - Wikipedia verweigerte Nobelpreisträgerin einen Eintrag

"Physikerin Donna Strickland bekommt den renommiertesten Wissenschaftspreis der Welt, weil ihre Forschung "der Menschheit den größten Nutzen" gebracht hat. Ein Moderator von Wikipedia sah das zuvor offenbar anders." Ein Beitrag auf spiegel.de

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