Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft

Der Beitrag von Prävalenzstudien zur Prävention von geschlechtsbezogener Gewalt in der Wissenschaft


Kategorien: CEWS Aktuell

Geschlechtsbezogene Gewalt kommt in allen Teilen der Gesellschaft vor, auch in der Wissenschaft. Während die #MeToo-Diskussion zur Entstigmatisierung dieses Themas beigetragen hat, gibt es nach wie vor Zurückhaltung, Fälle von Belästigung und Übergriffen zu melden. Anke Lipinsky zeigt dazu ihn ihrem kürzlich veröffentlichten Buchbeitrag: Um effiziente Strategien zur Prävention geschlechtsbezogener Gewalt zu entwickeln, ist es entscheidend, die Prävalenz und das Ausmaß verschiedener Formen von Gewalt zu verstehen. In „Wie Prävelanzstudien die Prävention von geschlechtsbezogener Gewalt in der Wissenschaft begünstigen“ untersucht sie das Potenzial, Prävalenzstudien zu Erfahrungen mit geschlechtsbezogener Gewalt unter Studierenden und Beschäftigten in akademischen Einrichtungen, als Beitrag der Prävention und Sensibilisierung einzusetzen. Das Kapitel ist Teil des Bandes „#Me Too in Science“, das als Teil der Buchreihe „Geschlecht und Gesellschaft“ erschienen ist.

Bibliographische Angabe: Lipinsky, Anke (2025). Wie Prävalenzstudien die Prävention von geschlechtsbezogener Gewalt in der Wissenschaft begünstigen. In: von Miquel, B., Mahs, C., Langer, A., Riegraf, B., Sabisch, K., Pilgrim, I. (eds) #Me Too in Science. Geschlecht und Gesellschaft, vol 84. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-45515-6_5