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Neue Zeitschrift: Open Gender Journal (2017)

| Kategorien: Frauen- und Geschlechterforschung, Wissenschaft Aktuell

Die Internetpräsenz (www.opengenderjournal.de) ist seit dem 28. September 2017 mit allen Funktionen freigeschaltet und stellt bereits die ersten Fachartikel kostenfrei zur Verfügung. Weitere Artikel werden bis Jahresende veröffentlicht.

Zum Konzept: OGJ www.opengenderjournal.de ist eine Open-Access-Zeitschrift für die Geschlechterforschung, in der fortlaufend qualitätsgesicherte Fachbeiträge veröffentlicht werden. OGJ wird herausgegeben von Vertreter_innen deutschsprachiger Geschlechterforschungszentren. An OGJ arbeiten universitäre Institutionen der Geschlechterforschung in verschiedenen Funktionen und Rollen mit.

OGJ reflektiert die Breite und Vielfalt des wissenschaftlichen Feldes der Geschlechterforschung ohne thematische Einschränkungen: Im Sinne eines „mega journals“ verzichtet OGJ auf redaktionelle Themensetzungen und ermöglicht durch eine fortlaufende Erscheinungsweise einen beschleunigten und offenen Publikationsprozess. Geschlechterforschung wird dabei als Sammelbegriff für die verschiedenen methodischen und theoretischen Ausrichtungen innerhalb des Feldes (Frauenforschung, Geschlechterforschung, Genderforschung, Gender Studies, feministische Forschung) verwendet und schließt angrenzende Felder wie Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness und Postcolonial Studies, Diversity Studies, und insbesondere auch die Berücksichtigung intersektionaler Perspektiven mit ein.

In OGJ werden wissenschaftliche, anonym fachbegutachtete Beiträge unter einer freien und offenen Lizenz veröffentlicht (CC BY 4.0). OGJ setzt dabei auf Open Source Software (Open Journal Systems) und transparente Redaktionsprozesse, verzichtet vollständig auf Publikationsgebühren (sog. APC) und nutzt die neuesten Möglichkeiten elektronischen Publizierens.

Die Redaktion des Open Gender Journals freut sich auf Ihr Feedback.

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Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Namberger, Verena (2017): Der (re)produktive Körper in der südafrikanischen Ökonomie der Eizellspenden. Ein feministischer Dialog über Materialität/en. In: Open Gender Journal 1. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/ogj.2017.1.

Meißner, Hanna (2017): Spannungen (aus-)halten. Das Subjekt materialistischer Gesellschaftstheorie. In: Open Gender Journal 1. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/ogj.2017.15.

Schrödl, Jenny/Rost, Katharina (2017): Körperlichkeit, Materialität und Gender in Theater und Theaterwissenschaft. In: Open Gender Journal 1. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/ogj.2017.8.

Reisener, Marius (2017): Männer ‒ Zirkel. Scheiternde Formen ökonomisierten und vergeschlechtlichten Erzählens in Gottfried Kellers „Martin Salander“. In: Open Gender Journal 1. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/ogj.2017.6.

Hofer, Kristina Pia (2017): Repräsentation als agentieller Schnitt? Provokationen und Potentiale im Verhältnis von New Materialism und (feministischer) Filmwissenschaft. In: Open Gender Journal 1. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/ogj.2017.12.

http://www.opengenderjournal.de/

Quelle:

http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2017/09/neue-zeitschrift-open-gender-journal-2017/

 

 

 

Kategorien: Frauen- und Geschlechterforschung, Wissenschaft Aktuell