Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung

TU Berlin: Gleichstellung und Digitalisierung

| Kategorien: Gleichstellungspolitik Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität Gleichstellungsmaßnahmen MINT Wissenschaft Aktuell

Das Open Lab „Gleichstellung in der virtuellen Wirklichkeit“ möchte Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in der Digitalisierungsforschung fördern .

Welche Chancen und Risiken bietet die Digitalisierung für den Abbau von Ungleichheit und Diskriminierung? Wie ist Gleichstellung und Anti-Diskriminierung in der virtuellen Wirklichkeit praktisch umsetzbar? Das Open Lab „Gleichstellung in der virtuellen Wirklichkeit“ am 27. November 2018 um 18 Uhr im Einstein Center Digital Future (ECDF) verfolgt die Vernetzung von Frauen in der Digitalisierungsforschung an der TU Berlin und in der Berliner Hochschullandschaft. Die Relevanz der Digitalisierung für die Fragen der Gleichstellung der Geschlechter und weiterer Ungleichheitsdimensionen sollen sichtbar gemacht werden. Das Open Lab stellt dabei den Auftakt einer Veranstaltungsreihe dar.

Am 27. November sprechen vier Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen. Darunter von der TU Berlin die Mathematikerin Prof. Dr. Kutyniok sowie die Ethologin und Informatikerin
Dr. Melanie Stilz, die das Modellprojekt "Digitale Welten als Schulfach" umsetzt. Außerdem wurden die Soziologin Prof. Dr. Sabine Pfeiffer von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eingeladen sowie die Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Claude Draude von der Universität Kassel, die am Fachbereich Elektrotechnik/Informatik das Fachgebiet Gender/Diversity in Informatiksystemen leitet.

Die Veranstalterinnen laden herzlich zur Teilnahme an und zur Berichterstattung ein.

Zeit:
27. November 2018, 18 Uhr
Ort:
Einstein Center Digital Future (ECDF), großer Saal
Wilhelmstraße 67, 10117 Berlin

Über die Veranstaltungsreihe Open Lab: Die Open Labs sollen den Austausch und die Vernetzung in der Digitalisierungsforschung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen über die wissenschaftlichen Disziplinen hinweg anregen. Willkommen sind jedoch auch Studierende sowie administrativ Beschäftigte, da das Lab zu einem Ort entwickelt werden soll, an dem alle Perspektiven und unterschiedliches Erfahrungswissen mit Digitalisierung willkommen sind. Die Veranstaltungen sind offen für jedes Geschlecht.

Über das Berliner Hochschulprogramm „DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“
Initiatorin und Veranstalterin des Open Labs „Gleichstellung in der virtuellen Wirklichkeit“ ist das Berliner Hochschulprogramm „DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“. Das Berliner Hochschulprogramm DiGiTal ist das gemeinsame Angebot von 13 Berliner Hochschulen zur Förderung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in der Digitalisierungsforschung. Hochschultypübergreifend sowie trans- und interdisziplinär forschen und arbeiten seit Anfang des Jahres 2018 dreizehn exzellente Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen in der Predoc- und Postdoc-Phase im Berliner Hochschulverbund DiGiTal zur Digitalisierung. Initiiert wurde das Hochschulprogramm DiGiTal von der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten der Berliner Hochschulen (LaKoF), gefördert wird es vom Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) und geleitet von einem hochschulübergreifenden wissenschaftlichen Beirat. Die Geschäftsstelle ist an der Technischen Universität Berlin angesiedelt.

Informationen zur Veranstaltung „Open Lab“ und zum Berliner Hochschulprogramm „DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“:
http://www.digital.tu-berlin.de/

Informationen zum Gleichstellungsfonds an der TU Berlin:
https://www.tu-berlin.de/?196406

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Fabiola Rodríguez Garzón, Geschäftsstelle Verbundprogramm DiGiTal, Technische Universität Berlin, Telefon: 030 314 - 21437, E-Mail: f.rodriguezgarzon(at)tu-berlin(dot)de

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