Wer sorgt sich um die Sorge?


Kategorien: CEWS Aktuell

Die vernachlässigte Sorge- und Fürsorgearbeit wird angesichts der aktuellen Gesundheits-, Pflege- und Klimakrisen zu einer immer drängenderen gesellschaftlichen Herausforderung.

Einige Schlaglichter darauf wirft die aktuelle Ausgabe „Wer sorgt sich um die Sorge? Care & Diversity aus intersektionaler Perspektive“ der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management (ZDfm) geworfen, herausgegeben von Dr. Lena Weber (Teamleitung CEWS) und Dr. Julia Gruhlich (Georg-August-Universität Göttingen). Die Beiträge beleuchten unsichtbare Sorge-Arbeit in der Gaming Industrie, Sorge-Berufen im Schulkontext und Care in Bezug auf weibliche Mobilität aus intersektionalen Perspektiven, wodurch neue, differenzierte Erkenntnisse gewonnen werden.

Die aktuelle Ausgabe der ZDfm hier lesen: Wer sorgt sich um die Sorge? Care & Diversity aus intersektionaler Perspektive

Bibliographische Angabe: Gruhlich, Julia, and Lena Weber, ed. 2024. „Wer sorgt sich um die Sorge?“ Care & Diversity aus intersektionaler Perspektive: Gastherausgabe. Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management, Jg. 9, Nr. 1. Barbara Budrich.