Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung

CEWSwiki Forschungsprojekte zu Gender und Wissenschaft

Übertragungseffekte vom Hochschulleben auf das Privatleben und umgekehrt – eine Analyse bei Hochschulprofessorinnen

Rahmenbedingungen

Laufzeit von 10/2020 bis 09/2021
Projektstatus abgeschlossen
Projekttyp Kooperationsprojekt
Art der Förderung gefördert
Förderprogramm Preis zur „Förderung von Genderprojekten an der OTH Regensburg“

Projektbeschreibung

Inhalt

Zielstellung. Das Ziel des geplanten Forschungsvorhabens ist es, die Wahrnehmung der positiven sowie negativen Übertragungseffekte vom Arbeits- auf das Privatleben und vom Privat- auf das Arbeitsleben bei Hochschulprofessorinnen zu erfassen. Als negative Übertragungseffekte können zeitbasierte, beanspruchungsbasierte und verhaltensbasierte Work-to-Family- bzw. Family-to-Work-Konflikte differenziert werden. Darüber hinaus gibt es ebenso positive Übertragungseffekte, die sich auf den Transfer von Affekt, Fertigkeiten, Verhaltensweisen oder Werten von dem Arbeits- auf das Privatleben und umgekehrt beziehen. Nach Kenntnis der Projektverantwortlichen gibt es hierzu bislang keine quantitative Studie bei Hochschulprofessorinnen im deutschsprachigen Raum.

Zielgruppe. Als Zielgruppe werden alle berufenen Professorinnen an Hochschulen in der DACH-Region definiert, die an der Studie teilnehmen können.

Schlagwörter Spillover; Übertragungseffekte, family-to-work-conflict, work-to-family-conflict; Professorinnen
Land Deutschland; Österreich; Schweiz

Beteiligte Institutionen

Zentrale Institution Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Institutionstyp Fachhochschule / Hochschule für angewandte Wissenschaften
Institutswebsite https://www.oth-regensburg.de/

Beteiligte Personen

Projektleitung Prof. Dr. Julia Hartmann; Prof. Dr. Katherine Gürtler
Projektbearbeitung Prof. Dr. Julia Hartmann; Prof. Dr. Katherine Gürtler; Svea Semerak

Methoden & Stichprobe

quantitative MethodenQuantitative Online-Befragung
Stichprobe Professor:innen