Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung

Schriftenreihe cews.publik

Mit unserer Reihe cews.publik schaffen wir Transparenz in Bezug auf Regelungen und Maßnahmen, die auf die Chancengleichheit für Frauen in Wissenschaft und Forschung abzielen und machen Vorschläge zur Optimierung solcher Programme.

Zur Zeit liegen in dieser Reihe 22 Publikationen vor.

  • cews.publik no 22: Löther, Andrea; Glanz, Sabrina (2017): Evaluation des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder: Zweite Programmphase und Gesamtevaluation. Erweiterter Bericht. Hg. v. Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). Köln.
  • cews.publik no 21: Löther, Andrea (2017) Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017.  Köln: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (nur online!)
    Anhang A
    (205 KB)
    Anhang B
    (120 KB)

    Materialien für die Präsentation in der Hochschule
    Gesamtranking als Excel Tabelle
    (184 KB)
    Powerpoint-Präsentation
    (allgemeine Erklärungen zum Ranking, Möglichkeit, die Ergebnisse der eigenen Hochschule einzubinden)

  • cews.publik no 20: Löther, Andrea; Samjeske, Kathrin (2017): Neue Governance und Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft. Tagungsdokumentation. Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  • cews.publik no 19: Löther, Andrea (2015) Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015.  Köln: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
    Anhang A (177 KB)
    Anhang B (100 KB)
  • cews.publik no 18: Kunadt, Susann; Schelling, Anna; Brodesser, David; Samjeske, Kathrin (2014): Familienfreundlichkeit in der Praxis. Ergebnisse aus dem Projekt Effektiv! – Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen.
  • cews.publik no 17: Löther, Andrea (2013) Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013.
  • cews.publik no 16: Löther, Andrea (2011) Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011.
  • cews.publik; no 15: Dalhoff, Jutta; Girlich, Jana (Hrsg.) (2011) Fakten und Fassaden: Gleichstellungspolitiken und Geschlechterwissen in Wissenschaft und Forschung (Tagungsdokumentation)
  • cews.publik no 14: Dalhoff, Jutta; Girlich, Jana (Hrsg.) (2009): Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung: Konferenz im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2.-3.-Juli 2009, Konferenzdokumentation.
  • cews.publik no 13: Löther, Andrea (2009): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten; 3. Fortschreibung.
  • cews.publik no 12: Lind, Inken; Löther, Andrea (Hrsg.) (2008): Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund.
  • cews.publik no 11: Band : Dalhoff, Jutta; Kreuzer, Dorothée (Hrsg.) (2008): Gender in der Forschung - Innovation durch Chancengleichheit. Konferenz im Rahmen der EU Ratspräsidentschaft 18.-19. April 2007 in Berlin. Konferenzdokumentation.
  • cews.publik no 10: Löther, Andrea (Red.) (2007): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten; 2. Fortschreibung.
  • cews.publik no 9: Becker, Ruth; Kortendiek, Beate; Jansen-Schulz, Bettina; Schäfer, Gudrun (2007): Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge - eine Handreichung.
  • cews.publik no 8: Dalhoff, Jutta; Strupp, Julia (Red.) (2006 ): Peer Mentoring in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen.
  • cews.publik no 7: Löther, Andrea (Red.); Strupp, Julia (Red.) (2005): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten. 1. Fortschreibung.
  • cews.publik no 6 : Löther, Andrea (Hrsg.) (2003): HWP Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre - Bilanz und Aussichten: Best-Practice Beispiele.
  • cews.publik no 5: Löther, Andrea (Red.) (2003): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten.
  • cews.publik no 4: Havenith, Eva; Martin, Ilse; Petersen, Ulrike (2003): Mentoring-Programme erfolgreich implementieren: Ein Handbuch für die außeruniversitäre Forschung.
  • cews.publik no 3: Löther, Andrea (Red.); Schmiedehausen, Sabine (Red.) (2002): Zum Gleichstellungsrecht an Hochschulen.
  • cews.publik no 2: Mühlenbruch, Brigitte (Hrg.); Krummacher, Sybille (Red.) (2001): Handbuch zur Chancengleichheitspolitik in den Forschungseinrichtungen.
  •  cews.publik no 1: Dalhoff, Jutta (Red.) (2001): Frauenförderung in Wissenschaft und Forschung - überholter Ansatz oder zukunftsweisende Politik? Kongressdokumentation 28. Mai 2001, Plenarsaal des Bundeshauses, Bonn.

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cews.publik no 22

Löther, Andrea; Glanz, Sabrina (2017): Evaluation des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder: Zweite Programmphase und Gesamtevaluation. Erweiterter Bericht. Hg. v. Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). Köln (cews.publik, 22).

nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-54112-9

 

Bund und Länder legten 2008 das Professorinnenprogramm mit dem Ziel auf, den Professorinnenanteil zu erhöhen und ebenso die Gleichstellungsstrukturen an Hochschulen zu verstärken. Fördervoraussetzung nach diesem Programm ist die Vorlage eines hochschulspezifischen Gleichstellungskonzeptes, das von einem externen Begutachtungsgremium positiv bewertet wurde. Hochschulen, die diese Voraussetzung erfüllen, erhalten eine Anschubfinanzierung für bis zu drei Erstberufungen von Wissenschaftlerinnen auf unbefristete W2- und W3-Professuren für fünf Jahre, soweit diese aufgrund von üblichen Berufungsverfahren gewonnen wurden. Nach einer positiven Evaluation im Jahr 2012 wurde das Professorinnenprogramm für eine weitere Laufzeit von fünf Jahren (2013-2017) verlängert. Die Evaluation der zweiten Programmphase untersucht Implementierung, Output (Beteiligung der Hochschulen und geförderte Professuren), unmittelbare Wirkungen wie Veränderungen von Gleichstellungsgovernance und -strukturen, Maßnahmen und Aktivitäten der Hochschulen und individuelle Karrierewege von Professorinnen sowie den Impact des Programms. Die Evaluationsergebnisse belegen, dass das Professorinnenprogramm seine wesentlichen Ziele - die Erhöhung des Professorinnenanteils und die Verstärkung von Gleichstellungsstrukturen - umfassend erreicht.

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cews.publik No 21

Löther, Andrea (2017): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017. Hg. v. Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS): Köln (cews.publik, 21).

URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-52104-5

Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017 (nur online!) legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die achte Ausgabe dieses Instruments vor. Die 2015 grundlegend überarbeitete Methodik wurde mit Ausnahme der Auswahl der Hochschulen beibehalten. Seit seiner ersten Erarbeitung im Jahr 2003 hat sich das Ranking als ein Bestandteil der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert, das Instrumente wie Evaluationen ergänzt. Das Ranking soll die Entwicklungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich vergleichbar und im Abstand von zwei Jahren Veränderungen und Trends sichtbar machen.

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cews.publik No 20

Löther, Andrea; Samjeske, Kathrin (2017): Neue Governance und Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft. Tagungsdokumentation. Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

URL: nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-51138-5

 

Die Umgestaltung des Wissenschaftssystems der letzten Jahre und die neue Goverance an Hochschulen verändern sowohl Gleichstellungspolitik als auch Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft. Seit den 1980er Jahren befindet sich das deutsche wie das europäische Wissenschaftssystem in einem tiefgreifenden Umgestaltungsprozess. Die Übernahme von Managementprinzipien in Steuerung von Wissenschaft und Hochschulen (‚New Public Management‘), gewandelte Beziehungen zwischen Staat und Hochschulen (‚Hochschulautonomie‘),die vertikale Differenzierung der Hochschullandschaft (‚Exzellenzinitiative‘) oder der Rückgang der grundständigen Finanzierung zugunsten von Drittmittel- und projektbezogener Finanzierung sind einige der Schlaglichter auf diesen Wandel. Inwiefern Gleichstellungsforderungen in diese Neuorganisation des Wissenschaftssystems integriert werden und wie sich die Rahmenbedingungen für Gleichstellungspolitik und Gleichstellungsarbeit durch den beschriebenen Umstrukturierungsprozess verändern, war Thema der Tagung „Neue Governance und Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft“, die am 6./7. Oktober 2016 als gemeinsame Veranstaltung der Universität Paderborn (Birgit Riegraf und Christina Möller) und des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) des GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften/Köln (Andrea Löther und Kathrin Samjeske) stattfand. Die Broschüre dokumentiert die Debatten und Verständigungsprozesse der Tagung.

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cews.publik No 19

Löther, Andrea (2015): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015. Hg. v. Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS): Köln (cews.publik, 19).

URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-450047

Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015 legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die siebte Ausgabe dieses Instruments vor. Für diese Ausgabe wurde die Methodik des Rankings grundlegend überarbeitet. Das aktuelle CEWS-Hochschulranking berücksichtigt nun strukturelle Veränderungen beim Hochschulpersonal und bei der wissenschaftlichen Qualifikation für eine Professur genauso wie Weiterentwicklungen in der Gleichstellungspolitik.


cews.publik No 18

Kunadt, Susann; Schelling, Anna; Brodesser, David; Samjeske, Kathrin (2014): Familienfreundlichkeit in der Praxis. Ergebnisse aus dem Projekt "Effektiv! - Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen". Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-389725

Inhalt: Die Broschüre "Familienfreundlichkeit in der Praxis" gibt Antworten auf die Fragen, wie bekannt, wie nützlich und wie wirksam existierende Angebote und Maßnahmen der Familienfreundlichkeit an Hochschulen tatsächlich sind. Befragungen des wissenschaftlichen Personals und von Studierenden zeigten, dass die Mehrheit der untersuchten Angebote weniger als der Hälfte der Befragten bekannt ist; auch ihre Nutzung ist mehrheitlich gering. Aber dennoch: von den meisten Angeboten profitieren die Befragten gemeinhin deutlich. Regelmäßige Kinderbetreuung und Maßnahmen zu familienfreundlicher Arbeitszeitgestaltung sind bei der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie am hilfreichsten. Die Broschüre präsentiert die Ergebnisse des vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS (GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften) durchgeführten und vom BMBF geförderten Projekts "Effektiv! - Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen" (www.familienfreundliche-hochschule.org). Im Projekt wurde die Bandbreite der Angebote und Maßnahmen für mehr Familienfreundlichkeit an den Hochschulen erhoben und kategorisiert. Für ausgewählte Beispiele wurde untersucht, wie sie von wissenschaftlichem Personal und Studierenden sowie Schlüsselpersonen auf Leitungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsebene wahrgenommen werden und wie diese deren Wirkungen beurteilen. Die Broschüre bietet einen analytischen Blick auf verschiedene Stellschrauben, die an deutschen Hochschulen existieren, um die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft/Studium zu verbessern. Sie zeigt Handlungsfelder an Hochschulen auf und untermauert diese mit Ergebnissen aus der wissenschaftlichen Begleitforschung.

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cews.publik No 17

Löther, Andrea (2013): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013. Köln: GESIS, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-402335

Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013 legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die sechste Ausgabe nach dem ersten Erscheinen 2003 vor. Seitdem hat sich das Ranking als ein Bestandteil der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert, das Instrumente wie Evaluationen ergänzt. Zielstellung des Ranking ist es nach wie vor, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu vergleichen. Die regelmäßige Veröffentlichung im Abstand von zwei Jahren macht Veränderungen und Trends sichtbar.


cews.publik, No 16

Löther, Andrea (2011) Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 88 S.
(cews.publik; no 16)

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-263341

Inhalt: Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011 legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die fünfte Ausgabe nach dem ersten Erscheinen 2003 vor. Zielstellung des Ranking ist es, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu vergleichen. Damt wendet sich das Ranking an alle, die in Hochschulen und Politik an der Qualität und dem Innovationspotenzial unserer Hochschulen interessiert sind.


cews.publik, No 15

Dalhoff, Jutta; Girlich, Jana (Hrsg.) (2011) Fakten und Fassaden: Gleichstellungspolitiken und Geschlechterwissen in Wissenschaft und Forschung (Tagungsdokumentation) Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 114 S. Beilage: zahlr. Fotos (cews.publik; no 15)

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244597 

 


cews.publik, No 14

Dalhoff, Jutta; Girlich, Jana (Hrsg.) (2009): Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung: Konferenz im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2.-3.-Juli 2009, Konferenzdokumentation. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 79 S. Beilage: zahlr. Fotos (cews.publik; no 14)

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244256

Inhalt: Die Konferenz fand im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation statt und wurde von Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Ausgerichtet wurde die Konferenz durch das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS, einem Arbeitsbereich von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Über 300 Gleichstellungsakteurinnen und einige wenige -akteure nahmen an der Veranstaltung teil. Sie verband eine Bilanzierung der deutschen Gleichstellungspolitik der letzten fünf Jahre mit der Formulierung von Handlungs- und Forschungsdesiderata – vor allem an die politisch Verantwortlichen der neuen Legislaturperiode auf Bundesebene gerichtet.


cews.publik, No 13

Löther, Andrea (2009): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten; 3. Fortschreibung. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 94 S. (cews.publik; no 13)

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244244

Inhalt: Seit dem ersten Erscheinen 2003 hat sich das Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten des GESIS Arbeitsbereichs CEWS -Kompetenzzentrum für Frauen in Wissenschaft und Forschung als ein Instrument der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert. Zielsetzung ist, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren kontinuierlich zu vergleichen. Die regelmäßige Veröffentlichung des Ranking im Abstand von zwei Jahren macht zusätzlich Veränderungen und Trends sichtbar. Darüber hinaus stellt das CEWS erstmals seine aktuellen Rankingergebnisse in Beziehung zu anderen gleichstellungspolitischen Bewertungen, wie sie beispielsweise durch das Professorinnen-Programm von Bund und Ländern, dem Total E-Quality Prädikat und dem „audit familiengerechte hochschule“ vergeben werden. In der Tendenz ist dabei erkennbar, dass Hochschulen, die mit erfolgreichen Gleichstellungskonzepten und/oder einer Zertifizierung/Auditierung eine aktive Chancengleichheitsstrategie verfolgen, auch im Ranking quantitativ messbar bessere Ergebnisse erreichen. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2007. Bewertet werden die Hochschulen und Länder in den Bereichen: Studierende, Promotionen, Habilitationen, wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Berücksichtigt werden auch Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal und bei den Professuren. Das Ranking wendet sich an alle, die in Hochschulen und Politik an der Qualität und dem Innovationspotenzial unserer Hochschulen interessiert sind. Dafür ist ein vergleichender Blick auf die Leistungen im Bereich der Chancengleichheit unverzichtbar, um wirkungsvolle Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Situation von Frauen in Wissenschaft und Forschung einzuleiten oder fortzusetzen.


cews.publik, No 12

Lind, Inken; Löther, Andrea (Hrsg.) (2008): Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 127 S. (cews.publik; no 12)

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-233429

 

Inhalt: Das Jahr 2007 war das „Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle“, in dessen Rahmen das CEWS das Projekt „Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund“ einwerben konnte, dessen Fragestellungen einen besonderen Aspekt der Mehrfachdiskriminierung in den Blick genommen haben. Die Gruppe der Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund war bisher kaum Thema der deutschen Gleichstellungspolitik, insofern wurde mit diesem Projekt eine Forschungslücke angegangen. Die Ergebnisse des CEWS-Projekts ebenso wie die anderen Fachbeiträge werden mit diesem Band vorgelegt. Das CEWS möchte alle verantwortlichen Akteurinnen und Akteure für die Situation von Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund und deren Erfahrungen sensibilisieren. Es ist notwendig, den Mangel an Kenntnissen, Daten und Fakten zu diesem Themenfeld zu überwinden und der direkten und indirekten Diskriminierung dieser Gruppe von Wissenschaftlerinnen entgegen zu treten.


cews.publik no 11

Dalhoff, Jutta; Kreuzer, Dorothée (Hrsg.) (2008): Gender in der Forschung - Innovation durch Chancengleichheit. Konferenz im Rahmen der EU Ratspräsidentschaft 18.-19. April 2007 in Berlin. Konferenzdokumentation. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 99 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244228 

Inhalt: Am 18. und 19. April 2007 fand in Berlin die vom CEWS ausgerichtete Konferenz „Gender in der Forschung – Innovation durch Chancengleichheit“ im Axica Kongresszentrum statt. Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ziel der Veranstaltung war, im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft und als Beitrag zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit, sowohl das Panorama der Bemühungen des deutschen Wissenschaftssystems um mehr Chancengleichheit bei der Vergabe von Leitungspositionen vorzustellen als auch dem Innovationspotential des Faktors Gender bei der Veränderung wissenschaftlicher Fragestellungen einen angemessenen Raum zu geben und ins breitere Bewusstsein von Entscheidern zu heben.


cews.publik; no 10

Löther, Andrea (Red.) (2007): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten; 2. Fortschreibung. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 104 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-233411

 

Inhalt: Seit der ersten Erarbeitung durch das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS im Jahr 2003 hat sich das Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten als ein Instrument der Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert. Wie bereits 2003 legt das CEWS auch das aktuelle Ranking mit dem Ziel vor, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen. Die regelmäßige Veröffentlichung im Abstand von zwei Jahren soll Veränderungen und Trends sichtbar machen. Das CEWS-Hochschulranking richtet sich an Entscheidungsträgerinnen und -träger in Hochschulen sowie in Bundes- und Landesministerien, Wissenschaftsorganisationen und der Politik. Mit dem neuen Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten und der Länderauswertung möchte das CEWS alle verantwortlichen Akteurinnen und Akteure unterstützen, die Stärken aber auch Schwächen in der Umsetzung des Gleichstellungsauftrags zu erkennen, um wirkungsvolle Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Situation von Frauen in der Wissenschaft einzuleiten oder fortzusetzen. Wie bei der ersten Fortschreibung des CEWS - Hochschulrankings wird wiederum eine Auswertung nach Bundesländern vorgelegt. Diese soll Auskunft darüber geben, ob und in welcher Weise sich gesetzliche Vorgaben und politische Maßnahmen auf Länderebene auf die Fortschritte in der Gleichstellung an Hochschulen auswirken können. Erstmals präsentiert das CEWS mit der 2. Fortschreibung des Gleichstellungsranking die Ergebnisse einer Befragung zu Ressourcen für Gleichstellung und zu Organisationskultur. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2005. Bewertet werden die Hochschulen und Länder in den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen; wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Berücksichtigt werden auch Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal und bei den Professuren.


cews.publik; no 9

Becker, Ruth; Kortendiek, Beate; Jansen-Schulz, Bettina; Schäfer, Gudrun (2007): Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge - eine Handreichung. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 360 S. 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244219

Inhalt: In Kooperation mit dem Netzwerk Frauenforschung NRW erscheint die zweite, erweiterte Auflage der 2006 erstmals veröffentlichten Handreichung. Vier Jahr nach dem Beginn des Bologna-Prozesses erkannten die Europäischen Hochschulminister/innen auch die gleichstellungspolitische Herausforderung dieser grundlegenden Reform der Studienstrukturen. In der Präambel des Kommuniques ihrer Konferenz am 19. September 2003 in Berlin wird betont: „Die Notwendigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, muss mit dem Ziel, der sozialen Dimension des Europäischen Hochschulraumes größere Bedeutung zu geben, in Einklang gebracht werden; dabei geht es um die Stärkung des sozialen Zusammenhalts sowie den Abbau sozialer und geschlechtsspezifischer Ungleichheit auf nationaler und europäischer Ebene." Seitdem sind in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, vielfältige Bemühungen unternommen wurden, um diese Vorgaben mit Leben zu füllen. Die Studie zur Integration von Gender-Aspekten in gestufte Studiengänge, die 2005/06 vom Netzwerk Frauenforschung NRW im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie durchgeführt wurde, stellt eine Handreichung zur Verfügung, um Inhalte und Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung in die fachspezifischen Curricula zu integrieren. Das CEWS und das Netzwerk Frauenforschung NRW legen die im August 2006 veröffentlichte und schnell vergriffene Broschüre neu auf, um so dem Bedarf der Akteure und Akteurinnen im Feld der Gleichstellungspolitik an Hochschulen zu entsprechen. Im Mittelpunkt der Handreichungen stehen Empfehlungen zur Integration von Lehrinhalten der Frauen- und Geschlechterforschung für 54 Studienfächer. Weiter untersucht die Studie den Prozess der Akkreditierung, entwickelt Kriterien für einen geschlechtergerechten Studiengang und zeigt die notwendigen Maßnahmen zur Integration von Gender-Aspekten in gestuften Studiengängen fächerübergreifend auf.


cews.publik No.8

Dalhoff, Jutta; Strupp, Julia (Red.) (2006 ): Peer Mentoring in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS 86 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244204 

 

Inhalt: Im Laufe der Zeit haben sich, abgestimmt auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Mentees auch im Bereich der Wissenschaft unterschiedliche Mentoring-Formen entwickelt. Eine weniger bekannte Form des Mentoring stellt das Peer-Mentoring dar. Hier beruht das Konzept einer Peer-Mentoring-Gruppe auf der Selbstorganisation und gegenseitigen Unterstützung der möglichst statusgleichen Teilnehmerinnen; mit ihren eigenen Kompetenzen und individuellen Erfahrungen unterstützen die Wissenschaftlerinnen sich gegenseitig bei Planung und Entwicklung ihrer Karriere. Diese Form des Mentoring bietet sich besonders zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen an, da es nicht an traditionellen Strukturen und herkömmlicher Wissensverteilung ansetzen muss; Peer-Mentoring kann wegen der größeren Autonomie auch gegen traditionelle Mechanismen intervenieren und damit neue und offenere Strukturen aufbauen; es entspricht allein schon wegen der Eigenverantwortlichkeit, der Selbstorganisation und der Notwendigkeit eigenen Engagements am ehesten den akademischen Handlungsweisen. Die sich entwickelnden Gruppenprozesse werden von allen Gruppenmitgliedern gesteuert; dabei sind Verlässlichkeit und Verbindlichkeit wichtige Kriterien. Mit dem Ziel der gegenseitigen Motivation und Unterstützung, der Formulierung und Vermittlung von Erfolgsstrategien, einem strategisch nützlichen Kontaktaufbau, des Erfahrungsaustausches über die Bedingungen der wissenschaftlichen Laufbahn sowie auch über einen fachlichen Austausches wandte sich das das *Pilotprojekt "Peer Mentoring in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen"* an Nachwuchswissenschaftlerinnen in diesen Institutionen. An dem Projekt nahmen vier Gruppen von Nachwuchswissenschaftlerinnen aus außerhochschulischen Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen teil. Drei Gruppen befassten sich vorrangig mit Karriereplanung und Vernetzung; die vierte Gruppe hat sich mit einem, diese Gruppenmitglieder verbindenden wissenschaftlichen Thema beschäftigt. Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS hat das Rahmenprogramm konzipiert und dessen Durchführung begleitet. Im vorliegenden Band no.8 der Reihe cews.publik sind die Erfahrungen mit diesem Förderinstrument aus der Sicht aller Beteiligten zusammengetragen worden.


cews.publik No.7

Löther, Andrea (Red.); Strupp, Julia (Red.) (2005): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten. 1. Fortschreibung. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 96 S

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-233407

 

Inhalt: 'Rankings als ein Instrument der Qualitätskontrolle haben sich auch in der Hochschullandschaft in Deutschland inzwischen fest etabliert. Das CEWS-Ranking ermöglicht den Hochschulen, ihre Leistungen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen.Das CEWS schreibt damit das erste Ranking bundesdeutscher Hochschulen nach Gleichstellungsaspekten von 2003 fort. Bisherige Hochschulrankings berücksichtigen nicht oder nur unzureichend Gleichstellungsaspekte. Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS füllt mit dem Gleichstellungsranking diese Lücke. Ziel des Rankings ist Qualitätssicherung unter diesen Aspekten. Erstmals legt das CEWS auch eine Länderauswertung der Daten vor. Damit sollen Anhaltspunkte gegeben werden, ob und wie sich unterschiedliche gesetzliche Vorgaben und politische Maßnahmen auf Länderebene auf die Fortschritte in der Gleichstellung an Hochschulen auswirken. Damit soll ein quantitativer Ländervergleich ermöglicht werden. Das Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2003. Bewertet werden die Hochschulen und Länder in den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen; wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Berücksichtigt werden auch Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal und bei den Professuren. Bei den Universitäten befinden sich die Freie Universität Berlin, die Universität Bielefeld, die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/ Main und die Georg August-Universität Göttingen in der Spitzengruppe. Von den Fachhochschulen erreichte die Hochschule Dresden Spitzenplätze in allen bewerteten Bereichen. Herausragend bewertet sind bei den Künstlerischen Hochschulen die Hochschule für Schauspielkunst Berlin, die Hochschule für Bildende Künste Frankfurt/ Main (Städel), die Hochschule für Bildende Künste Hamburg und die Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam. In der Länderauswertung erreicht das Land Berlin die Spitzenposition. Positionen in den oberen Rängen erlangen ebenfalls Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg.' (Autorenreferat)


cews.publik No.6

Löther, Andrea (Hrsg.) (2003): HWP - Fachprogramm Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre - Bilanz und Aussichten: Best-Practice Beispiele. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 95 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-233388 

 

Inhalt: Die Publikation ist Teil eines umfassenden Konzeptes zur Sichtbarmachung der zahlreichen Gleichstellungsmaßnahmen, die innerhalb dieses Fachprogramms realisiert werden. Mit dem Fachprogramm Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre, das im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms HWP von 2001 bis 2006 umgesetzt wurde, haben Bund und Länder eine finanzielle Basis für eine Vielzahl wichtiger gleichstellungspolitischer Maßnahmen an den deutschen Hochschulen gelegt. Ziel des Programms war es, strukturelle Hemmnisse für Frauen in der Wissenschaft zu überwinden und den Frauenanteil auf allen Qualifikationsstufen und besonders in den Führungspositionen der Wissenschaft zu erhöhen. Die Broschüre repräsentiert durch ausgewählte Beispiele die große Bandbreite an Projekten in den drei Bereichen "Qualifizierungsbezogene Maßnahmen", "Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen" und "Frauen- und Genderforschung". Insbesondere sollen damit bewährte und erfolgreiche Projekte vorgestellt und Anregungen für eine Übertragung vorbildhafter Aktivitäten auf andere Hochschulen und andere Länder gegeben werden. Die Publikation ergänzt das Webportal "Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre", das im Mai 2002 vom CEWS aufgebaut wurde und über eine Datenbank einen raschen und vollständigen Informationszugang zu allen Maßnahmen im Rahmen des HWP-Fachprogramms ermöglicht.


cews.publik No. 5

Löther, Andrea (Red.) (2003): Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 72 S. Beilage: Tabellen

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-233394

Inhalt: Das CEWS hat das bundesweit erste Hochschulranking durchgeführt, das auf gleichstellungsrelevanten Indikatoren beruht. Mit dem "Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten" betritt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung Neuland. Das Kriterium Gleichstellung blieb in den bekannten deutschen Hochschulrankings bisher weitgehend unberücksichtigt. Diese Lücke ist nun geschlossen. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, in Zukunft auch Erfolge der Hochschulen auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit in Rankings zu bewerten. Weil Chancengleichheit inzwischen als Qualitätskriterium anerkannt ist, wendet sich das Ranking an alle, die in Hochschulen und Politik an der Qualität der Hochschulen interessiert sind. Das Ranking beruht auf rein quantitativen Daten (Stand 2001) und bewertet die einzelne Hochschule jeweils als Ganzes. Für den Vergleich wurden Indikatoren zu den Bereichen Studierende, Promotionen, Habilitationen, wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren sowie zu Veränderungen im Zeitverlauf bei den Indikatoren wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren entwickelt. Mögliche Verzerrungen aufgrund einer geschlechterspezifischen Studienfachwahl wurden berücksichtigt, damit Hochschulen mit vorwiegend naturwissenschaftlich - technischen Studiengängen nicht benachteiligt werden. Alle Indikatoren wurden zu einer Gesamtbewertung zusammengezogen. Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS plant, das Ranking regelmäßig fortzuschreiben und später auch qualitative Faktoren einzubeziehen. Geringfügige Korrekturen am CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten: Aufgrund von Rückmeldungen zum Hochschulranking überprüfte das CEWS vor allem den Indikator "Studierende". Die Prüfung ergab, dass in der Druckfassung die Daten der Fach- und Verwaltungsfachhochschulen für die Fächergruppen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften und Mathematik sowie Kunst untereinander vertauscht worden sind. Dieser Fehler hat jedoch keinen Einfluss auf die Rangfolge der Hochschule. Im Zuge der Überprüfung wurden geringfügige Fehler in Berechnungen bzw. Übertragungen sichtbar, deren Korrektur zu Veränderungen in der Rangfolge führen und die in korrigierte Tabellen aufgenommen wurden; diese können über die Webseite des CEWS abgerufen werden.(s.u.) Die FH für Verwaltung und Rechtspflege Berlin liegt danach für den Indikator Studierende nicht in der Mittelgruppe, sondern in der Spitzengruppe. In der Gesamtwertung befindet sich die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 6 sondern in der Ranggruppe 5 (Gesamtpunktzahl 6 von 10). Für die FH Schmalkalden wurde irrtümlich der Wert für die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften nicht in die Berechnungen einbezogen. Die Hochschule liegt damit nicht in der Mittelgruppe, sondern in der Schlussgruppe. In der Gesamtwertung befindet sich die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 3, sondern in der Ranggruppe 4 (Gesamtpunktzahl 7 von 10). Die FH des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Sozialversicherung Berlin hält für den Indikator Studierende keinen Platz in der Spitzengruppe, sondern in der Schlussgruppe. In der Gesamtwertung steht die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 9 sondern in der Ranggruppe 11 (Gesamtpunktzahl 0 von 10). Die FH des Bundes in Bonn/Brühl hält für den Indikator Studierende keinen Platz in der Schlussgruppe, sondern in der Spitzengruppe. In der Gesamtwertung steht die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 9, sondern in der Ranggruppe 7 (Gesamtpunktzahl 4 von 10). Für die Kunsthochschule Berlin wurde bei dem Indikator Studierende fehlerhaft kein Wert für die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften berechnet. Damit liegt die Hochschule nicht in der Schlussgruppe, sondern in der Spitzengruppe. In der Gesamtwertung steht die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 6 sondern in der Ranggruppe 4 (Gesamtpunktzahl 6 von 10). Für die Kunstakademie Münster wurde fälschlicherweise ein Wert für die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften berechnet. Damit ergibt sich für die Hochschule ein Platz in der Schlussgruppe, nicht in der Spitzengruppe. In der Gesamtwertung ist die Hochschule damit nicht in der Ranggruppe 5, sondern in der Ranggruppe 7 (Gesamtpunktzahl 3 von 10). Für die International University Bremen wurde bei dem Indikator Studierende kein Wert für die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften berechnet. Eine Änderung der Ranggruppe ergibt sich daraus nicht. Durch einen Übertragungsfehler für die Bergische Universität Wuppertal in der Gesamtbewertung bei der Ranggruppe des Indikator "Professuren" (Mittelgruppe statt irrtümlich Schlussgruppe) liegt diese Hochschule in der Gesamtbewertung in der Ranggruppe 5, nicht in der Ranggruppe 6. Durch einen Übertragungsfehler für die Fachhochschule Schwäbisch Gmünd, Hochschule für Gestaltung in der Gesamtbewertung bei der Ranggruppe des Indikator "Studierende" (Spitzengruppe statt irrtümlich Mittelgruppe) liegt diese Hochschule in der Gesamtbewertung in der Ranggruppe 5, nicht in der Ranggruppe 6.


cews.publik No.4

Havenith, Eva; Martin, Ilse; Petersen, Ulrike (2003): Mentoring-Programme erfolgreich implementieren: Ein Handbuch für die außeruniversitäre Forschung. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 75 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244191 

Inhalt: Das Handbuch stellt Mentoring als ein Instrument zur Förderung der Chancengleichheit vor, definiert die Rahmenbedingungen und entwickelt ein Raster für den Ablauf eines erfolgreichen Projektes. Das Handbuch soll den Akteurinnen und Akteuren, die in der Chancengleichheitspolitik in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Einrichtungen im Bereich von Wissenschaft und Forschung tätig sind, die fundierten Erfahrungen der Autorinnen aus dem Projekt MUFFIN 21 bei der Implementierung des Instrumentes Mentoring für die eigenen Bemühungen nutzbar machen. Das CEWS hat den externen Autorinnen aus diesem Grund die Schriftenreihe cews.public als Medium zur Verfügung gestellt.

 


cews.publik No.3

Löther, Andrea (Red.); Schmiedehausen, Sabine (Red.) (2002): Zum Gleichstellungsrecht an Hochschulen. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 62 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244402 

 

Inhalt: Die Broschüre stellt detailliert die für eine professionelle Gleichstellungsarbeit an Hochschulen relevanten gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Länderebene in Form einer Synopse dar. Die Broschüre des CEWS gibt einen Überblick über die gleichstellungsrelevanten Regelungen in den Hochschulgesetzen sowie über die hochschulrelevanten Regelungen in den Gleichstellungsgesetzen des Bundes und der Länder zum Stichzeitpunkt Mai 2002. Aufgrund von kontinuierlichen Gesetzesnovellierungen kann diese Synopse lediglich eine Momentaufnahme darstellen, dies ist bei der Nutzung zu berücksichtigen. Sie bietet für AkteurInnen der Chancengleichheitspolitik gleichwohl eine gute Grundlage sowohl zur Identifizierung als auch zur Begründung von Regelungs- und Handlungsbedarf in diesem Feld. Die Broschüre ist aufgrund der starken Nachfrage vergriffen, kann aber als pdf-Datei aufgerufen werden.


cews.publik No.2

Mühlenbruch, Brigitte (Hrg.); Krummacher, Sybille (Red.) (2001): Handbuch zur Chancengleichheitspolitik in den Forschungseinrichtungen. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 130 S. Beilage: Tab.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244187

Inhalt: In diesem Handbuch werden gleichstellungspolitische Maßnahmen vorgestellt, die bislang in den Einrichtungen der vier deutschen Forschungsorganisationen umgesetzt wurden. Es bietet auch eine statistische Darstellung des Frauenanteils am wissenschaftlichen Personal in allen Vergütungsgruppen, bezogen auf einzelne Einrichtungen oder die übergreifenden Organisationen. Das Handbuch enthält erstmals bundesweit eine zahlenmäßige Bestandsaufnahme der (Unter-) Repräsentanz von Frauen am wissenschaftlichen Personal in den außerhochschulischen Forschungseinrichtungen. Außerdem gibt es eine Übersicht über Maßnahmen und Initiativen, die in den letzten Jahren an diesen Forschungseinrichtungen entwickelt und umgesetzt wurden. Damit soll der Erfahrungs- und Ideen-Austausch zwischen den Einrichtungen unterstützt werden. Die Identifizierung möglicher Handlungsfelder und die Entwicklung weiterer kreativer Lösungsansätze sowie wirksamer Maßnahmen und Projekte zur Verbesserung der Chancengleichheit werden angeregt. Die Broschüre ist aufgrund der starken Nachfrage vergriffen, kann aber als pdf-Datei aufgerufen werden.


cews.publik No. 1    

Dalhoff, Jutta (Red.) (2001): Frauenförderung in Wissenschaft und Forschung - überholter Ansatz oder zukunftsweisende Politik? Kongressdokumentation 28. Mai 2001, Plenarsaal des Bundeshauses, Bonn. Bonn: Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS. 35 S.

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-244264

Inhalt: Hierbei handelt es sich um die Dokumentation des gleichnamigen Kongresses vom 28. Mai 2001, in dessen Rahmen die aktuelle Situation analysiert und Best-Practice-Beispiele vorgestellt wurden. Der Kongress hat die Situation der Frauen in Wissenschaft und Forschung in Deutschland sichtbar gemacht und auf der Grundlage dieser Bestandsaufnahme sowohl die Komplexität der anstehenden Aufgaben als auch erfolgversprechende Ansatzpunkte für Lösungen im Bereich der Verwirklichung der Chancengleichheit deutlich aufgezeigt. Die Dokumentation enthält das Grundsatzreferat der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Einzelbeiträge aus Dänemark und Schweden und stellt das neue Förderinstrument des Total E-Quality Prädikats für den Bereich Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor. Die drei Kongress-Gesprächsforen zu unterschiedlichen Themenbereichen werden in zusammengefasster Form angeboten.