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Verwertung Geist II – Erprobung von Instrumenten zur systematischen Verwertung geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse

Analyse und Konzepterstellung zur systematischen Verwertung geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse

Bearbeitung: Heike Vester
Leitung: Kerstin Hollerbach
Wissenschaftlicher Arbeitsbereich: Kommunikation

Projektbeschreibung

Im Laufe der ersten Förderphase des Projektes „Verwertung Geist“ (VG) wurde deutlich, dass in außeruniversitären Forschungsinstituten der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften durchaus Forschungsleistungen mit hohem Verwertungspotenzial nachzuweisen sind, jedoch oftmals Lösungen für eine konkrete praktische Umsetzung fehlen. Basierend auf diesen Erkenntnissen hat VG ein Konzept mit ersten Empfehlungen zum Aufbau einer geeigneten Umgebung für Verwertungsaktivitäten entwickelt.

In der zweiten Phase des Projekts geht es nun darum, das Konzept in die Praxis umzusetzen, sprich zu verwerten und darüber zu reden. Das hierfür nötige Instrumentarium wird erarbeitet, erprobt und auf Grund der im Verlauf des Projekts gesammelten Erfahrungen adaptiert. Die im Verlauf des Projekts gewonnenen Erkenntnisse werden aktiv an die Geistes- und Sozialwissenschaften weitergegeben, um so den Wissens- und Technologie Transfer  und hier besonders die Verwertung in diesen Forschungsbereichen weiter voranzutreiben und praktisch zu begleiten. „Verwertung Geist“ ist ein Kooperationsprojekt von GESIS mit dem Deutschen Institut für Sprache (IDS, federführend). Die einzelnen Projektschritte werden zeitgleich durchgeführt. Diese umfassen neben der Implementierung von Verwertung in den Instituten (Aufbauorganisation, Prozessentwicklung, Koordinationskonzepte) die Anwendung von Verwertung anhand konkreter Beispiele aus den Instituten (Verwertungsfälle auswählen, Durchführen der Verwertungsaufgabe), sowie die gemeinsame Analyse der Erfahrungen während dieses Prozesses (Bewertungskriterien erarbeiten, Fallauswertung, ggf. Systemmodifikation). Außerdem erarbeitet VG ein Kommunikationskonzept und eine Vernetzungsstrategie, um die Thematik Verwertung nachhaltig in die Geistes- und Sozialwissenschaften zu tragen. Unterstützt werden die Institute hierbei von Görgen & Köller GmbH (G&K), die u.a. über umfassende Erfahrung im Bereich Methodenanwendung im Rahmen von Transferprojekten und über Beratungserfahrung im Bereich öffentlicher Auftraggeber bzw. Großforschungseinrichtungen verfügen. Sie bringen u.a. auch ihre Erfahrungen aus dem Projekt „Enabling Innovation“ mit ein.

Projektlaufzeit

01.11.2013- 31.12.2016

Gefördert durch

Partner

Projektpartner

  • Institut für Deutsche Sprache (IDS)
  • Görgen & Köller GmbH (G&K)