GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Homepage aufrufen

SocioHub - FID Soziologie - Fachinformationsdienst Soziologie (FID Soziologie II)



Projektbeschreibung

Der FID Soziologie wird seit 2016 als Gemeinschaftsprojekt der

Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) und der GESIS – Leibniz

Institut für Sozialwissenschaften aufgebaut. Er ist mit seinem Portal

SocioHub seit 2018 erreichbar. Es dient als zentrale Anlaufstelle für

die Literatursuche, Kommunikation und Information in der Soziologie.

Das Kollaborationsportal - eine der zwei zentralen Säule von SocioHub

- bietet insbesondere für Forschungsgruppen, die die dortigen

Gruppenseiten als Webpräsenz nutzen können, vielfältige Möglichkeiten

zum Austausch. Diesen Gruppen stehen zahlreiche Funktionalitäten wie

Newsfeed, Mitgliederverwaltung, Kalender, Dateiablage, kollaborative

Bearbeitung von Office-Dokumenten, Umfragen, Wahlen, Forum, Diskurs und

Veranstaltungsorganisation zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das

Kollaborationsportal Wissenschaftler:innen die Möglichkeit, ein

persönliches Profil anzulegen (Forschungsprofil, Kontaktdaten,

Literaturlisten). Die Inhalte des Kollaborationsportals sind über das

Recherchemodul
durchsuchbar.

Das Recherchemodul ist die zweite Säule des Portals. Es bietet einen

umfassenden Suchraum, in dem zahlreiche Literaturquellen durchsuchbar

sind. Durch die Integration der Forschungsdatennachweise aus der GESIS

SEARCH in das Recherchemodul wurde zudem ein erster Schritt zum Nachweis

sozialwissenschaftlicher Forschungsdaten unternommen. Dadurch sind im

Wesentlichen die Forschungsdaten der durch den RatSWD akkreditierten

Forschungsdatenzentren sowie einige Datenzentren aus dem Ausland über

SocioHub recherchierbar.

SocioHub wird in enger Zusammenarbeit mit der Forschungsgemeinschaft

entwickelt und optimiert. Bislang wurden drei Online-Befragungen

durchgeführt, um die Bedürfnisse der Nutzer zu ermitteln. Darüber hinaus

begleiten zahlreiche Nutzer und ein wissenschaftlicher Beirat die

Entwicklung in einem nutzerzentrierten Prozess.



Projektlaufzeit
01.11.2019 – 31.08.2023

Gefördert durch

Deutsche Forschungsgemeinschaft