Anke Lipinsky, Bruna Cristina Jaquetto Pereira, und Vilana Pilinkaitė Sotirovič weisen in ihrer gerade erschienenen Publikation „Embracing Paradox Realities: Racially Minoritised Women and Gender-Based Violence in Higher Education“ auf der Grundlage qualitativer Studiendaten nach, wie Machtasymmetrien, Rassismus und Sexismus die Sichtbarkeit dieser Forscherinnen verzerren und ihre Karrierechancen systematisch einschränken. Hochschulische Diversitätsstrategien individualisieren Diskriminierung, anstatt institutionelle Strukturen zu hinterfragen. Gefordert wird ein Wandel hin zu gelebter Diversität durch Repräsentation, Sensibilisierung und echter Teilhabe marginalisierter Gruppen.
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Neuer Beitrag im GESIS Blog, der die Diskrepanz zwischen dem Selbstbild europäischer Hochschulen als diskriminierungsfreie Orte und den Erfahrungen rassifizierter Wissenschaftlerinnen beleuchtet
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