Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

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Vita

Holger Heuser absolvierte seine Ausbildung als Werbe- und Mediengestalter (IHK) in der gleichnamigen Agentur von Carlhanns Damm, seinerzeit Vorsitzender der Geschäftsführung bei Elektrolux Deutschland und renommierter Marketing-Fachmann. Damm betreute mit seiner Firma zahlreiche Kunden, darunter viele bekannte Marken, wie Davidoff, Continental Airlines, Hassia und die Energieversorgung Mittelrhein.

Nach erfolgreichem Abschluss mit Auszeichnung arbeitete Holger Heuser als selbstständiger Grafiker und Berater für Werbeagenturen, Digitaldruckereien und zahlreiche Kunden aus dem Mittelstand. Er beriet sowohl bei Fragen zu Design und Online-Marketing, als auch zu klassischen Werbeformen und setzte die gemeinsam entwickelten Konzepte bis hin zur fertigen Kampagne um. Auch technische Infrastrukturen, wie die Integration heterogener Betriebssysteme im Agenturalltag, wurden von ihm entwickelt und implementiert. Für den Musikfotografen Guido Karp retuschierte er Konzertfotos bekannter nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler.

Im März 2006 schloss er sein Studium der Computervisualistik ab. Während seiner Studienzeit führte er seine Tätigkeit als freier Designer fort  und sammelte weitere Berufserfahrung im Umfeld von Werbung und Marketing.

Von März 2006 bis Juni 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter innerhalb des Projekts "visuelle Wissenkommunikation" an der Universität Koblenz-Landau. In der Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Krause beschäftige er sich mit den Themen Softwareergonomie, Usability und Information Retrieval. Als Lehrtätigkeit bot er in diesen Bereichen sowohl Übungen, Seminare und Vorlesungen für Studenten an.

Nach Abschluss des Projekts wechselte er 2007 zu GESIS. Dort ist er als stellvertretender Leiter der Abteilung Kommunikation zuständig für die Technik und Gestaltung des Web-Angebots, für das Corporate-Design des Instituts und für das Webcontrolling.

Mit GRIS (GESIS Research Information System) entwickelte er 2015 ein eigenständiges Forschungsinformationssystem. Seit 2018 wird GRIS in einer Kooperation gemeinsam mit dem  Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) gemeinsam weiterentwickelt und als Open-Source-Software angeboten.