GESIS in Kürze

Als die größte europäische Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften steht GESIS Forscherinnen und Forschern auf allen Ebenen ihres Projekts mit Expertise und Dienstleistungen beratend zur Seite. Mit dieser Unterstützung lassen sich gesellschaftlich relevante Fragen auf der Basis neuester wissenschaftlicher Methoden, qualitativ hochwertiger Daten und Forschungsinformationen beantworten.

Das Angebot von GESIS richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit Methoden der empirischen Sozialforschung vor allem an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland und weltweit arbeiten. Es basiert auf der Grundstruktur ihrer Forschungsprojekte und gliedert sich entlang eines Forschungsdatenzyklus in die vier Phasen: Studien planen und Daten erheben, Daten finden und abrufen, Daten aufbereiten und analysieren sowie Archivieren und registrieren. In jeder Phase berät GESIS die Forschenden und unterstützt

Die Angebote für den Forschungsprozess basieren auf eigener kontinuierlicher und interdisziplinärer Forschung in den vier Bereichen Umfragemethodik, Forschungsdatenmanagement, Aktuelle gesellschaftliche Fragen und Angewandte Informatik sowie innerhalb deren Schnittmengen. GESIS ist dem Open-Science-Gedanken verpflichtet.

Organisatorisch gliedert sich GESIS in fünf wissenschaftliche Abteilungen:

Quer zu den Abteilungen sind Forschungsdatenzentren platziert, die Zugang zu besonderen Daten und weitere Services auf der Basis eigener Forschungsarbeit anbieten.

GESIS kooperiert mit diversen Partner-Universitäten und ist an wichtigen europäischen und internationalen Projekten beteiligt, wie u.a. dem European Social Survey (ESS), dem europäischen Archivverbund CESSDA, dem OECD-Projekt Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) dem International Social Survey Programme (ISSP) sowie der European Value Study (EVS). Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft unterhält GESIS institutionelle und projektbezogene Kooperationen zu anderen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft.