17. September 2015: Eröffnung der Doppelausstellung mit Werken der Malerin Waltraut Reis und der Bildhauerin Astrid Raimann

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Vom 17.9.2015 bis 18.12.2015 zeigen die Malerin Waltraut Reis und die Steinbildhauerin Astrid Raimann ihre Werke in den Räumlichkeiten von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.  Zur Vernissage am Donnerstag, den 17.9.2015, um 18 Uhr bei GESIS, Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln sind alle Interessierten herzlich eingeladen. In das Werk der Künstlerinnen führt Frau Dr. Gudrun Pamme-Vogelsang.

Die Malerin Waltraut Reis benutzt bei ihren Arbeiten, die sie in Acryl auf Leinwand setzt, ein Element, welches sich im Arbeitsprozess durch Überlagerungen oder auch Farbgebungen ständig verändert. Dabei begibt sie sich auf die Suche nach dem "Ganzen" und seinen "Teilen".  Ihre Aquarelle und Farbstiftzeichnungen sind vor allem spontan und intuitiv geprägt. Inspiriert wird die Malerin dabei häufig durch die Musik, u.a von  Bach, Ligeti, Eric Satie aber auch von John Cage, Ravi Shankar oder Heavy Metal.

Für Astrid Raimann ist Steinbildhauerei vor allem Finden: „Den Rohling im Steinbruch, die Form im
Rohling. Die Koordinaten der Arbeit am Stein: Form, Raum, Schwerkraft, gewachsene Natur und der eigene Körper. Klarheit ist die Haltung: Mit jedem Schlag, den ich setze, entscheide ich, was zerstört und entfernt
wird - und was bleibt. Die Entscheidung ist unwiderruflich. Für Illusionen ist kein Platz.“ Den Körper setzt Raimann als existenzielle Basis. Er ist für sie Werkzeug und Thema zugleich. Sie setzt ihn als Gewicht und Anker in die Gegenwart, die sie zunehmend als virtuell und in ihrer Leichtigkeit unverbindlich empfindet.

Ausstellungsdauer: 17.9.15 bis 18.12.15, Vernissage am Donnerstag, 17.9.15 um 18 Uhr
Ort: Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln

Kontakt

Dr. Sophie Zervos

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