Daten aus der Bildungsforschung demnächst frei zur Nachnutzung


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Rund 250 Studien mit 500 Datensätzen sind bislang aus dem Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung hervorgegangen. Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), das „GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften“ und das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) werden diese Forschungsdaten nun dauerhaft sichern und Möglichkeiten zur Nachnutzung erarbeiten.


Ziel des vom BMBF geförderten Verbundprojekts ist es, den Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis zu entsprechen und den Verlust von erhobenen Forschungsdaten zu verhindern. Dazu werden die Daten und die dazugehörigen Metadaten aus den einzelnen Forschungsprojekten eingeworben, in den Forschungsdatenzentren von DIPF, GESIS und IQB gesichert und zentral nachgewiesen.


Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.