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LEM-Beispielprogramme für Analysen zur Stichprobenselektivität des Mikrozensuspanels

Ein methodisches Problem bei Längsschnittanalysen mit dem Mikrozensuspanel besteht darin, dass nach dem Konzept der Flächenstichprobe die aus den Auswahlbezirken wegziehenden Haushalte bzw. Personen nicht weiter befragt werden. Stattdessen werden die in die Auswahlbezirke zuziehenden Haushalte und Personen in die Erhebung befragt. Wenn räumliche Mobilität selektiv auftritt, kann dies bei Längsschnittanalysen zu verzerrten Ergebnissen führen.

Die folgenden Informationen zeigen, wie Analysen zur Stichprobenselektivität mit dem Programm LEM durchgeführt und Ausfallkorrekturen geschätzt werden können:

  • LEM-Beispielprogramme für Analysen zur Stichprobenselektivität des Mikrozensuspanels [.pdf] (Auszug aus: Schimpl-Neimanns, Bernhard: Bildungsverläufe und Stichprobenselektivität - Analysen zur Stichprobenselektivität des Mikrozensuspanels 1996 - 1999 am Beispiel bildungsstatistischer Fragestellungen. GESIS-Forschungsberichte: Reihe Sozialwissenschaftliche Datenanalyse; Bd. 1. Bonn: GESIS, 2008.)
  • LEM_Beispiele.zip