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„Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“

| Kategorien: Wissenschaft Aktuell, Hochschulen, Hochschulforschung, Karriereentwicklung, Karriereförderung und Weiterbildung, Fördermaßnahmen, Wissenschaftspolitik

Drei Wissenschaftlerinnen erhalten eine Förderung im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“.

Erstmals ist es der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau gelungen, im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) zwei junge Forscherinnen aus dem Ausland zu gewinnen.

Die Forstwissenschaftlerin Dr. Friderike Beyer arbeitet an der Swedish University of Agricultural Sciences in Uppsala/Schweden, die Biologin Dr. Melanie Haehnel-Taguchi kommt von der University of Florida/USA. Die Medizinerin Dr. Nina Chevalier vom Universitätsklinikum Freiburg, die zuvor mehrere Jahre in Australien am Garvan Institute of Medical Research in Sydney und an der Monash University in Melbourne geforscht hat, erhält ebenfalls eine Förderung in dem Programm, in dem in diesem Jahr zehn von 48 Anträgen aus ganz Baden-Württemberg erfolgreich waren.

Die Wissenschaftlerinnen erhalten vom Frühjahr 2016 an für fünf Jahre eine Habilitationsstelle. Die Förderung, die an die drei Forscherinnen der Freiburger Universität fließt, beträgt damit insgesamt etwa 975.000 Euro.

Quelle und weitere Informationen:  PM - Universität Freiburg, 13.01.2016

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