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Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

| Kategorien: Fördermaßnahmen, Gleichstellungspolitik, Gleichstellungsmaßnahmen, Hochschulen, Hochschulforschung, Wissenschaft Aktuell, Call for Papers

Im April 2017 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 15. Mal ausgeschrieben. Die Anträge müssen bis zum 30. Juni 2017 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Die Förderung beginnt im 1. Quartal 2018.

Seit 1997 schreibt das Land Baden-Württemberg das Margarete von Wrangell- Habilitationsprogramm für Frauen aus, 2017 zum fünfzehnten Mal. Vorrangiges Ziel des Programms ist es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Habilitation zu ermutigen und sie in die materielle Lage zu versetzten, dieses Vorhaben auszuführen. Die Förderung erfolgt über Mittel für Stellen (TV-L EG 13), die im Gegensatz zu Stipendienförderung auch eine soziale Sicherung der Geförderten gewährleisten. Die Stellen werden in die Universitäten und Pädagogischen Hochschulen integriert. Die Förderdauer beträgt bis zu fünf Jahren, drei davon werden durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie den Europäischen Sozialfonds finanziert und anschließend bis zu zwei Jahre durch die jeweilige Hochschule.

Die finanzielle Förderung wird einerseits durch die Universität ergänzt, die der Habilitandin die nötige Infrastruktur zur Verfügung stellt und sie in die Lehre integriert. Im Rahmen des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms nehmen die Habilitandinnen andererseits an speziellen Trainings und Schulungen teil, die von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten im Rahmen des Mentoring-Programms MuT angeboten werden.

Weitere Informationen:

http://margarete-von-wrangell.de/?nav=2

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