Aktuelle Projekte
Laufzeit: 25.09.2025 – 31.12.2028
Projektleitung: Dr. Lena Weber
Gefördert von: DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
FID Gender Studies – Fachinformationsdienst Geschlechterforschung/Gender Studies
Mit dem FID Gender Studies entsteht erstmals eine zentral koordinierte Infrastruktur zur wissenschaftlichen Informationsversorgung für die inter- und transdisziplinäre Geschlechterforschung in Deutschland. Der FID unterstützt Forschende mit zielgruppenspezifischen Angeboten – in den Gender Studies ebenso wie in anderen Disziplinen, in denen geschlechterbezogene oder intersektionale Perspektiven verfolgt werden.
Laufzeit: 01.10.2022 - 30.09.2026
Projektleitung: Dr. Andrea Löther, Dr. Lena Weber, Dr. Anke Lipinsky
Gefördert von: Horizon Europe, Fördernummer 101058537
Das europaweite Projekt INSPIRE zielt darauf ein nachhaltiges Zentrum zu entwickeln, das innovative, inklusive und wissenschaftlich basierte Gleichstellungsmaßnahmen und -instrumente für die akademische Welt entwickelt. Das am CEWS angesiedelte Teilprojekt von INSPIRE hat zum Ziel Methodenforschung in dem Bereich Monitoring von Gleichstellungsplänen durchzuführen.
Aktuelles:
- Veröffentlichung des Deliverable mit Ergebnissen aus Survey sowie Webcrawling
- Co-Creation Workshop bei GESIS mit rund 20 Teilnehmenden
Laufzeit: 01.11.2024 - 30.06.2026
Projektleitung: Dr. Andrea Löther
Die Studie untersucht die strukturellen und kulturell-normativen Organisations- und Arbeitsbedingungen an acht vorwiegend naturwissenschaftlich-technisch orientierten Universitäten auf die darin enthaltenden intersektionalen Geschlechterungleichheiten. Basierend auf diesen Erkenntnissen können Veränderungsansätze für eine geschlechtergerechtere Arbeits- und Organisationskultur entwickelt werden.
Projektlaufzeit: 01.12.2024 – 28.02.2026
Projektleitung: Dr. Anke Lipinsky
Gefördert von: BMFTR, Fördernummer 16RBM1015
GendAReview – Systematic Reviews. Blicke der Geschlechterforschung auf Wissenschaft und Hochschulen
Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach, in welcher Weise neueste Perspektiven, Theoriemodelle und Erkenntnisse aus der internationalen, machtkritischen Geschlechterforschung in der Wissenschafts- und Hochschulforschung aufgegriffen und für eine vertiefte Auseinandersetzung mit etablierten Ansätzen, Theorien und Methoden nutzbar gemacht werden können.