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Kabinettsbeschluss in Sachsen: Rechts­sprache soll gesch­lech­ter­ge­rechter werden

| Kategorien: Diversity, Antidiskriminierung, Intersektionalität; Gleichstellungspolitik; Gleichstellungsmaßnahmen; Wissenschaft Aktuell

Erst kürzlich hatte das Bundesverfassungsgericht über eine Verfassungsbeschwerde gegen Bankformulare zu entscheiden, bei denen eine weibliche Anrede fehlte. In der vorausgegangenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs war noch darauf verwiesen worden, dass auch viele Gesetze das generische Maskulinum verwenden würden. In Sachsen soll sich das zukünftig ändern, das Land will die die Rechtssprache geschlechtergerechter formulieren.

Quelle und weitere Informationen:

Kabinettsbeschluss in Sachsen: Rechtssprache soll geschlechtergerechter werden . In: Legal Tribune Online, 08.07.2020 , https://www.lto.de/persistent/a_id/42134/ (abgerufen am: 08.07.2020 )

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